Firmengeschichte

Rohnstock Biografien / Firmengeschichte

Ihre Firmengeschichte – Mehr als ein Marketinginstrument

Unternehmer- und Unternehmensge­schich­ten sind inzwischen das Spe­zi­al­ge­biet von Roh­n­stock Bio­gra­fien.
Ob kleine, mitt­lere oder große Firmen: Im Vordergrund unserer Geschichtsphilosophie ste­hen nicht nüch­terne Zah­len und Fak­ten, son­dern die Erleb­nisse und Erin­ne­run­gen derer, die den Betrieb auf­ge­baut haben und täg­lich tra­gen. Sie trans­por­tie­ren die Erfah­run­gen, die einem Unter­neh­men seinen Cha­rak­ter geben. Die Geschichte macht ein Unternehmen unver­wech­sel­bar.

Meist erzählt der Unternehmer seine Geschichte als erstes. Sie bildet den roten Faden, der sich durchs Buch zieht. Die Erinnerungen der wichtigsten Weggefährten ergänzen diese Geschichte und entfalten ein breites und vielfältiges Spektrum von den Schwierigkeiten und Erfolgen der Firmenentwicklung. Durch die per­sön­li­chen Geschichten entsteht beim Leser Nähe zum Unter­neh­men. Diese Geschich­ten sind über­zeu­gen­der als Imagekampagnen.

Firmengeschichten Rohnstock Biografien

Eine Aus­wahl der bei Rohnstock Bio­gra­fien ent­stan­de­nen Firmengeschichten


Roh­n­stock Bio­gra­fien unter­stützt Sie dabei, die Ein­ma­lig­keit und den Facet­ten­reich­tum Ihres Unter­neh­mens leben­dig dar­zu­stel­len. Las­sen Sie Ihre Mit­ar­bei­ter, Geschäfts­part­ner und Weg­ge­fähr­ten in Ihrer Firmengeschichte zu Wort kom­men. Das erfüllt sie mit Stolz und stellt Sie und Ihr Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven dar.

Denn ein Unternehmen ist ein komplexer Organismus. Unter­neh­mens­kul­tur lässt sich nicht von oben vor­schrei­ben und in Hoch­glanz­bro­schü­ren fest­hal­ten, son­dern sie ist die Summe der Geschich­ten, die man sich erzählt.

Neben Einzelpersonen wenden sich zunehmend auch Firmen an Rohnstock Biografien, um ihre Geschichte auf eine individuelle, lebendige Art festzuhalten. Nicht Zahlen und Tabellen stehen dabei im Mittelpunkt, sondern Erinnerungen der Mitarbeiter, die in Workshops zusammengetragen werden.
BONUS, Oktober 2008
Firmenbiografie Alberts Layout

Lay­out und Ein­band Ihrer Fir­men­ge­schichte wird von unse­rem Gra­fi­ker pro­fes­sio­nell gestaltet

Bedan­ken Sie sich zu Ihrem Jubi­läum bei Mit­ar­bei­tern und Part­nern mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Firmengeschichte.
  • Ihre Fir­men­ge­schichte besteht nicht in ers­ter Linie aus Zah­len und nüch­ter­nen Fak­ten. Die wahre Firmengeschichte erzählt Schlüsselerleb­nisse, Erin­ne­run­gen, Geschich­ten der Unternehmer und Mitarbeiter.
  • Geschichten – unglaub­lich und kurios, ernst und dra­ma­tisch – berühren und werden immer wieder erzählt.
  • Wir sind der Spe­zia­list für lebendige Fir­men­ge­schich­te(n): Sie bleiben dem Leser im Gedächtnis und schaffen Verbundenheit mit dem Unternehmen.
    Ein amerikanischer Marketingspruch lautet: „Erzähl mir Deine Geschichte und Du eroberst mein Herz“.

Unser Erfolgsrezept

Viele Marketingchefs glauben, dass zu einem Firmenjubiläum eine Firmen-Chro­nik gehört, die die Fakten und Daten ihres Unternehmens chronologisch aufreiht. Doch in Zeiten der Informationsüberflutung berücksichtigt diese Ansicht am wenigsten denjenigen, für den die Chronik beauftragt wird: den Leser.

Inzwischen wissen wir aus der Gedächtnisforschung, dass Menschen Zahlen und Fakten nur im Zusammenhang mit Geschichten speichern können. Daten und Fakten sind nur das magere Skelett der Firmengeschichte – das Fleisch sind die Geschichten, die sich darum ranken. Im Gedächtnis bleibt dem Leser nur, was ihn emotional berührt!

Wenn Sie also ein Buch machen wollen, das gelesen und weiterempfohlen wird, statt unbeachtet in der Ecke zu liegen, dann erzählen Sie gemeinsam mit Ihren Weggefährten und Mitarbeiter die Geschichten, die Ihnen im Gedächtnis geblieben sind oder die sie durch das gemeinschaftliche Erzählen wieder erinnern.
Übrigens: Unternehmer sind – nach unseren Erfahrungen – meist vortreffliche Erzähler und sie haben eine Menge zu erzählen.

Das sagen unsere Auftraggeber

»Gustav Alberts Herscheid. Geschichte(n) eines Familienunternehmens in fünf Akten«

2002, 1500 Exemplare

Gustav Alberts Firmengeschichte Buchcover

Der hoch­wer­tig klas­sisch gestal­tete Buch­um­schlag der Fir­men­bio­gra­fie der Gust. Alberts GmbH

Die große Zahl von Dankbriefen, E-Mails und persönlichen Glückwünschen zu unserem Jubiläumsfest insgesamt, in denen auch immer wieder Bezug genommen wird auf die erzählten Geschichten, zeigt, wie intensiv das Erlebte aufgenommen wurde. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten begeistert, dass es ihnen schwer fällt, einmal angefangen, das Buch wieder aus den Händen zu legen. Der große Erfolg unseres Buches wäre ohne Ihre Idee, Geschichte in Geschichten zu erzählen, nicht möglich gewesen. Ihre wochenlangen Recherchen, die ausgiebigen Gespräche mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das Niederschreiben der erzählten Geschichten, das Sortieren, Auswählen und sorgfältige und ideenreiche Zusammenfügen aller Bestandteile zu diesem außergewöhnlichen Buch hat unsere 150-jährige Firmengeschichte lebendig werden lassen. Für Ihr Engagement, Ihren Ideenreichtum und die professionelle Umsetzung bedanken wir uns herzlich bei Ihnen und Ihrem Team.
Dietrich Alberts, Geschäftsführer der Gust. Alberts GmbH
Über diese Firmengeschichte:
Gust. Alberts GmbH in Herscheid, ein Metall verarbeitendes Unternehmen mit über 630 Mitarbeitern an fünf Standorten auf drei Kontinenten, beauftragten ihre Firmengeschichte bei Rohnstock Biografien anlässlich ihres 150-Jährigen Firmenjubiläums.

Die Gust. Alberts GmbH ist ein Familienbetrieb im Herzen des Sauerlands: Mitarbeiter, Ehemalige und die Unternehmerfamilie erinnern sich und erzählen den Weg von der Riegelschmiede zum weltweit agierenden metallverarbeitenden Systemanbieter.

Diet­rich Alberts, Geschäfts­füh­rer der Gust. Alberts GmbH mit seinem Vater

Diet­rich Alberts, Geschäfts­füh­rer der Gust. Alberts GmbH mit sei­nem Vater

Die Firma Gust. Alberts rüstet zur Jubiläums-Party der Superlative. […] Das schönste Geschenk macht sich ‚GAH‘ dabei selbst: Eine Festschrift – aber eine, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat. Denn der letztendlich 300 Seiten stark gewordene Band ist keine trockene Aufzählung von Daten, kein Auflisten sattsam bekannter Fakten […]. Staunen ist vielmehr angesagt, Spaß am Blättern, Lust am Innehalten und Genauer-Hinsehen, Freude an Erinnerungen, Wiederentdecken alter Geschicht(ch)en aus dem Betrieb.
Westfälische Rundschau, September 2002

»Aus Binzen um die Welt. Erinnerungen eines Unternehmers«

2002, 1000 Exemplare (Nachauflage 2009: 1.000 Expl.)

Wer­ner Glatt, Glatt GmbH Pro­cess Technology

Wer­ner Glatt, Glatt GmbH Pro­cess Technology

Mit dem Buch wird mein Lebenswerk für viele meiner Freunde, ob Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter oder Verwandtschaft transparent, und ich freue mich sehr auf die Resonanz. Ich selbst habe beim Lesen meiner Erinnerungen viel Spaß gehabt, und ich hoffe, dass alle meine Freunde aus nah und fern Freude daran haben werden. Das Buch ist sehr gut gelungen. Verwandte und Freunde sind begeistert über den Inhalt und den flüssigen Schreibstil.
Werner Glatt
Über diese Firmengeschichte:
In dem Buch »Aus Binzen um die Welt. Erinnerungen eines Unternehmers« erzählt Werner Glatt, ein erfolgreicher mittelständischer Unternehmer, seine Lebensgeschichte. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt er seine Produktionsverfahren und die sonstigen technischen Grundlagen seines Betriebs.

Eingehend schildert er auch seine Tätigkeit als Geschäftsreisender. Sein Unternehmen, das er weitgehend ohne Kredite aufgebaut hatte, begann bald zu florieren. Werner Glatt knüpfte Kontakte in alle Welt und gründete mehrere Tochterfamilien, auch einige im Ausland. Heute hat die Glatt GmbH Process Technology über 1000 Mitarbeiter.

Weitere Beispiele

»So orange ist nur Berlin – Geschichte(n) der Berliner Stadtreinigung«

2012, 5000 Exemplare

 
BSR Firmengeschichte

Die Geschichte der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung im Buch

Über diese Firmengeschichte:
»So orange ist nur Ber­lin. Geschichte(n) der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung« schil­dert auf 300 Sei­ten lebendig die Entwicklung und den Wandel der größten deutschen Stadtreinigung von den Anfän­gen bis zur Gegenwart. Während die ersten Jahrhunderte aus den historischen Quellen rekonstruiert worden sind, erzählen von den letzten sechzig Jahren Müllmänner und Straßenfeger hautnah und authentisch, wie schwer und dreckig sich der Arbeitsalltag früher gestaltete und wie er peu a peu durch Maschinen und Autos leichter wurde.

Mit ihren deftigen und lustigen Geschichten erzählen sie nicht nur ein Stück Unter­neh­mens­ge­schichte, sondern auch ein uhriges Stück Berliner Stadtgeschichte. Berlin aus der Perspektive der Straßenreinigung und Müllbeseitigung. Wer diese Geschichten liest, bekommt enorme Hochachtung vor der Leistung, die die Müllmänner alltäglich vollbringen.

Um die Geschich­ten der BSR-Angestellten zu erfahren, besuch­ten die Mit­ar­bei­ter von Roh­n­stock Bio­gra­fien nicht nur die Senio­ren­stamm­ti­sche, die es bei der BSR immer noch gibt, son­dern ver­an­stal­te­ten auch Erzählsalons, in die ehemalige Kollegen und heutige Mitarbeiter aus allen hierarchischen Ebenen eingeladen wurden, ihre Schlüsselerlebnisse zu erzählen.

»Hennigsdorfer Stadtgeschichte(n) – Menschen und Ereignisse«

2011, bereits in der 3. Auflage

Nicht nur Unternehmen, auch Institute und Städte greifen auf das besondere Angebot und die besondere Methode von Rohnstock Biografien zurück, ihre Geschichte durch Geschichten aus der Perspektive verschiedener Menschen zu erzählen.

Über diese Ortsgeschichte:
Die Hen­nigs­dor­fer Stadtgeschichte(n) realisiert ein neu­ar­ti­ges, anspruchsvolles Kon­zept. Das 300-seitige Buch sammelt die Geschichten, die ca. fünfzig Hennigsdorfer Bürger über ihre Stadt erzählen. Sie sind das lebendige Gedächtnis der Stadt.

Die Bürger wurden von der Stadtverwaltung in vier öffentliche Erzählsalons eingeladen. Gekommen sind: Ingenieure, Lehrer, die Direktorin des Gymnasiums, Vertreter der Heimatvereine, der Bürgermeister und sein Stellvertreter, eine Friseuse, zwei Verkäuferinnen, die Tochter eines früheren Fuhrunternehmers, eine Arbeiterin. Sie alle haben in den Erzählsalons erzählt, was ihnen an Stadtgeschichten in Erinnerung geblieben ist.

Hennigsdorf Stadtgeschichte(n)

Die Hen­nigs­dor­fer Stadtgeschichte(n)

So erzählen Bürger, was Sie in der Stadt und mit der Stadt erlebt haben, soweit ihre Erin­ne­run­gen zurückreichen. Und das ist weit. Eine 84 jährige Frau erinnert sich an die Werkssiedlung des Stahlwerkes, in die ihre Großeltern vor 80 Jahren gezogen waren. Die Bürger erzählen, wie ihr Leben von die­sem Ort geprägt wurde: Von ihrem Leben an der Havel, vom Leben wäh­rend der Nazi-Zeit, von den Kämp­fen um Hen­nigs­dorf, ihren Ängs­ten und Nöten.

Sie erzählen von ihrer Arbeit in den bei­den Groß­be­trie­ben zu DDR-Zeit, dem Stahl­werk und den Loko­mo­tiv­bau Elek­tro­tech­ni­schen Wer­ken (LEW), von ihrem Leben hinter der Grenze und ihren Hoff­nun­gen nach der Wende.

Diese per­sön­li­chen Geschichten werden sprichwörtlich untermauert – durch chronikartige enzyklopädische Texte, die von den verschiednen Heimat- und Traditionsvereinen zusammengetragen wurden. Sie erleichtern die Ein­ord­nung der ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven und bieten Zusatz­in­for­ma­tio­nen. So entstanden zwei Bücher in einem.

Die Hennigsdorfer haben so die Geschichte ihrer Stadt selbst geschrieben. Sie schicken das Buch ihren Freunden und Verwandten in der ganzen Welt. Wir bekamen Weihnachten Post aus Australien, von wo uns eine gebürtige Hennigsdorferin auf eine historische Lücke aufmerksam machte und zugleich für das berührende Buch bedankte.

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