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Rohnstock Biografien

Erzählsalons, Erzählprojekte, Lesungen, Zeitzeugen-Podien u.v.m. – diese Seite wird laufend aktualisiert.

Unsere nächsten Veranstaltungen
    • Zweiter Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Guben und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Montag, 25. Juli 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
       Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek Guben, Gasstraße 6, 03172 Guben

       

       

      CFG und Gubener Wolle – von wegen alter Hut! Am 15. Juli startet ein neues Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Guben und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse, genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel, beispielsweise innerhalb der VEB Chemiefaserwerk (CFG) und in den anderen Textilfabriken.

       

      Die ersten beiden Gubener Erzählsalons werden als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre stattfinden: am 15. Juli (15 Uhr) und 25. Juli 2022 (18 Uhr) jeweils im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek. Am 26. August (15 Uhr) folgt ein großer öffentlicher Erzählsalon in der Alten Färberei – in ihm soll es darum gehen, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können. Erzählwillige können sich direkt an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien, wenden: Tel. 030 – 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Erster Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Spremberg/Grodk und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Donnerstag, 4. August 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
      Kontaktcafé der Volkssolidarität, Georgenstr. 37, 03130 Spremberg/Grodk

       

       

      Auf Tuchfühlung mit der Lausitzer Industrie- und Gesellschaftsgeschichte: Am 4. August 2022 startet ein Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Spremberg/Grodk und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel.

       

       

      Wie veränderte sich Spremberg/Grodk, als es plötzlich viele Arbeitslose gab? Wie wandelte sich das Zusammenleben? Und wie können diese Erfahrungen für morgen genutzt werden? Antworten auf Fragen wie diese sollen die ersten beiden Erzählsalons liefern, die als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre unter Erzählwilligen stattfinden: Am 4. August, 18 Uhr, im Kontaktcafé der Volkssolidarität (Georgenstr. 37) und am 29. August, 18 Uhr, im Bergschlösschen (Bergstr. 11). Am 22. September (18 Uhr) folgt ein öffentlicher Erzählsalon. Er beleuchtet vor Publikum, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können (Ort wird noch bekanntgegeben). Erzählwillige können sich wenden an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien: Tel. (030) 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de –alternativ auch an Sebastian Kron, Mitarbeiter der Stadt Spremberg/Grodk: Telefon: (03563) 340-151; s.kron@stadt-spremberg.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Dritter Erzählsalon zur Geschichte der „Grünen Grenze“ 

       

      Wer: Thüringer Geschichtsverbund und Stiftung Naturschutz Thüringen in Kooperation mit Rohnstock Biografien

      Wann: Samstag, den 6. August, 17.00 bis 20.00 Uhr

      Wo: Johanneskirche Vache, Kirchplatz 6, 36404, Vacha

       

      Am 26. Mai 2022 jährte sich die Schließung der deutsch-deutschen Grenze zum 70. Mal: Die damals entstandenen kollektiven oder persönlichen Traumata wirken bis heute bei den Bewohnern nach. Viele von ihnen konnten mit den veränderten Lebensstrukturen und den neuen politischen Verhältnissen gut umgehen, andere hatten Schwierigkeiten. Etliche private und gesellschaftliche Probleme der massiven Umstellungen wurden tabuisiert oder sogar transgenerativ weitergegeben.

       

      »Um diese Erfahrungen bekunden und verarbeiten zu können, müssen sich die Menschen mitteilen können – authentisch und gemeinschaftlich«, weiß die Jenenser Biografie-Expertin Katrin Rohnstock (61), die mit dem von ihr entwickelten Veranstaltungsformat Erzählsalon bereits erfolgreiche Zeitzeugen-Erzählprojekte in Thüringen umsetzte. Auf das Wissen von Rohnstock und ihrem Team von Rohnstock Biografien bauen auch der Thüringer Geschichtsverbund und die Stiftung Naturschutz Thüringen. In der Veranstaltungsreihe »Der Schnitt – Die Grenzabriegelung der DDR 1952« bieten von Juni bis Oktober neben vielen weiteren Veranstaltungen acht Erzählsalons entlang des thüringischen Grünen Bands Anwohnern einen Raum zum Erzählen. Moderiert von einer Rohnstock-Salonnière werden die Menschen ihre Geschichten und Erfahrungen weitergeben: Wie haben sie die Grenzschließungen 1952 erlebt? Welche Erinnerungen haben sie an das Leben mit der Grenze?

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Vierter Erzählsalon zur Geschichte der „Grünen Grenze“ 

       

      Wer: Thüringer Geschichtsverbund und Stiftung Naturschutz Thüringen in Kooperation mit Rohnstock Biografien

       

      Wann: Samstag, den 13. August, 15.30 Uhr

       

      Wo: Technisches Denkmal Lehesten, Blauer Salon, Staatsbruch 17, 07349 Lehesten

       

      Am 26. Mai 2022 jährte sich die Schließung der deutsch-deutschen Grenze zum 70. Mal: Die damals entstandenen kollektiven oder persönlichen Traumata wirken bis heute bei den Bewohnern nach. Viele von ihnen konnten mit den veränderten Lebensstrukturen und den neuen politischen Verhältnissen gut umgehen, andere hatten Schwierigkeiten. Etliche private und gesellschaftliche Probleme der massiven Umstellungen wurden tabuisiert oder sogar transgenerativ weitergegeben.

       

      »Um diese Erfahrungen bekunden und verarbeiten zu können, müssen sich die Menschen mitteilen können – authentisch und gemeinschaftlich«, weiß die Jenenser Biografie-Expertin Katrin Rohnstock (61), die mit dem von ihr entwickelten Veranstaltungsformat Erzählsalon bereits erfolgreiche Zeitzeugen-Erzählprojekte in Thüringen umsetzte. Auf das Wissen von Rohnstock und ihrem Team von Rohnstock Biografien bauen auch der Thüringer Geschichtsverbund und die Stiftung Naturschutz Thüringen. In der Veranstaltungsreihe »Der Schnitt – Die Grenzabriegelung der DDR 1952« bieten von Juni bis Oktober neben vielen weiteren Veranstaltungen acht Erzählsalons entlang des thüringischen Grünen Bands Anwohnern einen Raum zum Erzählen. Moderiert von einer Rohnstock-Salonnière werden die Menschen ihre Geschichten und Erfahrungen weitergeben: Wie haben sie die Grenzschließungen 1952 erlebt? Welche Erinnerungen haben sie an das Leben mit der Grenze?

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Dritter Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Guben und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Freitag, 26. August 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
       Alte Färberei, Straupitzstraße 7-8, 03172 Guben

       

       

      CFG und Gubener Wolle – von wegen alter Hut! Am 15. Juli startet ein neues Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Guben und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse, genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel, beispielsweise innerhalb der VEB Chemiefaserwerk (CFG) und in den anderen Textilfabriken.

       

      Die ersten beiden Gubener Erzählsalons werden als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre stattfinden: am 15. Juli (15 Uhr) und 25. Juli 2022 (18 Uhr) jeweils im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek. 26) folgt ein großer öffentlicher Erzählsalon in der Alten Färberei – in ihm soll es darum gehen, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können. Erzählwillige können sich direkt an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien, wenden: Tel. 030 – 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Dritter Erzählsalon der Reihe »Die Wende und die Treuhand-Erfahrungen in Großbreitenbach«

       

      Wer: Museums- und Heimatgeschichtsverein Großbreitenbach e.V. in Kooperation mit Rohnstock Biografien

       

      Wann: Samstag, 27. August 2022, 18.00 Uhr


      Wo:
      Seniorenclub Großbreitenbach, Markt 13, 98701 Großbreitenbach

       

      Erinnerungen an die Umbruchsjahre rund um die Wende: Bereits zum dritten Mal sind Menschen aus Großbreitenbach und Umgebung eingeladen, in einem Erzählsalon ihre Erfahrungen zu teilen – zu berichten, wie sie die 1990er-Jahre erlebten und was die Zeit der Massenentlassungen für die ehemaligen Volkseigenen Betriebe wie Relaistechnik, Spielwaren, Holzkombinat und Glaswerk bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erfahrungen, genauso wie Geschichten über berufliche und betriebliche Veränderungen.

       

      Moderation: Katrin Rohnstock, Salonnière und Gründerin Rohnstock Biografien

       

      Der Eintritt ist frei. Wer miterzählen oder zuhören möchte, kann sich unter info@rohnstock-biografien.de oder telefonisch anmelden: (030) 40 50 43 30

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Zweiter Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Spremberg/Grodk und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Donnerstag, 29. August 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
      Bergschlösschen, Bergstr. 11, 03130 Spremberg/Grodk

       

       

      Auf Tuchfühlung mit der Lausitzer Industrie- und Gesellschaftsgeschichte: Am 4. August 2022 startet ein Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Spremberg/Grodk und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel.

       

       

      Wie veränderte sich Spremberg/Grodk, als es plötzlich viele Arbeitslose gab? Wie wandelte sich das Zusammenleben? Und wie können diese Erfahrungen für morgen genutzt werden? Antworten auf Fragen wie diese sollen die ersten beiden Erzählsalons liefern, die als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre unter Erzählwilligen stattfinden: Am 4. August, 18 Uhr, im Kontaktcafé der Volkssolidarität (Georgenstr. 37) und am 29. August, 18 Uhr, im Bergschlösschen (Bergstr. 11). Am 22. September (18 Uhr) folgt ein öffentlicher Erzählsalon. Er beleuchtet vor Publikum, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können (Ort wird noch bekanntgegeben). Erzählwillige können sich wenden an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien: Tel. (030) 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de –alternativ auch an Sebastian Kron, Mitarbeiter der Stadt Spremberg/Grodk: Telefon: (03563) 340-151; s.kron@stadt-spremberg.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Meine Kindheit und Jugend« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 6. September 2022, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Kindheitsgeschichten zu erzählen, ist immer wieder schön, weil wir uns damit unseres eigenen Gewordenseins bewusst werden. Kindheit und Jugend prägen unser ganzes späteres Leben. Sie sind sehr unterschiedlich, je nach Zeit, Kultur und sozialen Gefügen, in denen wir aufgewachsen sind.

       

      Um diese Unterschiede bewusst zu machen, ist es interessant zu hören, in welchen Verhältnissen Sie aufgewachsen sind (die Wohnung, die Region, das Geld, die Arbeit der Eltern, die Feste und Rituale, die Religion). Wie haben Sie Ihre Mutter und den Vater erlebt, sowie das Umfeld, die Freundschaften, die Nachbarinnen und Nachbarn? Welche persönlichen Erlebnisse oder gesellschaftlichen Ereignisse haben Sie geprägt? Welche Schwierigkeiten gab es im Alltag?

       

      Erzählen Sie, wie Sie Ihre Jugend verbracht haben. Was waren die Freuden Ihrer Jugend, was die Schwierigkeiten? Wie wurden Sie selbständig und erwachsen? Wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient, wie Ihren Beruf gewählt und erlernt? Wie fanden Sie zu Ihrer Partnerschaft, wie zu einer eigenen Familie?

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Dritter Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Spremberg/Grodk und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Donnerstag, 22. September 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
       wird noch bekannt gegeben!

       

       

      Auf Tuchfühlung mit der Lausitzer Industrie- und Gesellschaftsgeschichte: Am 4. August 2022 startet ein Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Spremberg/Grodk und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel.

       

       

      Wie veränderte sich Spremberg/Grodk, als es plötzlich viele Arbeitslose gab? Wie wandelte sich das Zusammenleben? Und wie können diese Erfahrungen für morgen genutzt werden? Antworten auf Fragen wie diese sollen die ersten beiden Erzählsalons liefern, die als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre unter Erzählwilligen stattfinden: Am 4. August, 18 Uhr, im Kontaktcafé der Volkssolidarität (Georgenstr. 37) und am 29. August, 18 Uhr, im Bergschlösschen (Bergstr. 11). Am 22. September (18 Uhr) folgt ein öffentlicher Erzählsalon. Er beleuchtet vor Publikum, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können (Ort wird noch bekanntgegeben). Erzählwillige können sich wenden an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien: Tel. (030) 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de –alternativ auch an Sebastian Kron, Mitarbeiter der Stadt Spremberg/Grodk: Telefon: (03563) 340-151; s.kron@stadt-spremberg.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

       

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Wie ich fürs Leben lernte« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 4. Oktober 2022, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Wenn wir aufwachsen, lernen wir. Das Lernen, die Schule, die Bildung sind große Themen in der heutigen gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Wie können wir gut lernen, was braucht ein junger Mensch, um gut lernen zu können, damit das Lernen Freude bereitet? Was muss man lernen, um später im Leben bestehen zu können – und wo lernt man das eigentlich? In der Schule, auf der Straße, in der Familie, bei Freunden?

       

      Erzählen Sie uns Ihre Schulgeschichte(n). Erinnern Sie sich an den ersten Schultag – und an den letzten? Erzählen Sie uns, wie und was Sie am liebsten lernten und was Ihnen schwer fiel. Wie haben Sie Ihre Lehrerinnen und Lehrer erlebt? Haben Ihnen Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler geholfen, war ein Mit- oder ein Gegeneinander? Wo haben Sie Unterstützung erfahren? Wofür lernten Sie? Was war das Motiv zu lernen?

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Meine Arbeits- und Berufsgeschichte« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 8. November 2022, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Der Beruf und die Arbeit bestimmen unser Leben. Doch die Bedingungen für die Berufstätigkeit sind fragil, die Wirtschaft veränderte sich in den letzten dreißig Jahre rasant auch durch Krisen, und eine neue sogenannte Transformation strömt auf uns zu, nachdem in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1995 die Industrie fast vollständig zerschlagen wurde. Durch Krisen und Kriege mussten und müssen Menschen ihre Heimat verlassen und in anderen Regionen neue Arbeit suchen.

       

      Wir möchten erfahren, wie Ihre Berufs- und Arbeitsgeschichte verlief. Wie haben Sie Ihren Beruf gewählt oder gefunden? Wie war die Berufsausbildung, das Studium? Wie waren Ihre ersten Berufserfahrungen? Kamen Sie als Gast- oder Vertragsarbeiter:in nach Deutschland? Hat Ihnen die Arbeit Freude bereitet, fanden Sie unter den Kollegen Freunde oder ging es nur ums Geld verdienen? Konnten Sie von der Arbeit leben? Wie hat sich Ihr Lohn/Gehalt über die Jahre verändert? Konnten Sie sich weiterentwickeln? Konnten Sie Weiterbildungen in Anspruch nehmen? Warum wurden Sie arbeitslos? Wie haben Sie neue Arbeit gefunden? Wie wünschen Sie eine Arbeitswelt von morgen?

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de