Beginn unseres Projektes „Die Lausitz an einen Tisch”

Lausitz an einen Tisch Iris GleickeAm 26. Juni 2015 fiel der Start­schuss für das Pro­jekt „Die Lau­sitz an einen Tisch” in Anwe­sen­heit der Beauf­trag­ten für die neu­en Bun­des­län­der, Iris Glei­cke. Rohn­stock Bio­gra­fi­en und das IBA-Stu­dier­haus Lau­sit­zer See­land luden zum Pro­jekt­auf­takt und einem ers­ten Ken­nen­ler­nen ver­schie­de­ner Akteu­re.

Mehr Infor­ma­tio­nen über das Pro­jekt „Die Lau­sitz an einen Tisch” und alle Neu­ig­kei­ten fin­den Sie hier. 

Es befrie­det uns, wenn wir unse­re Geschich­ten erzäh­len kön­nen, wenn uns zuge­hört wird.
Wenn wir ernst genom­men wer­den.

Dadurch, dass die Men­schen mit­ein­an­der „an einem Tisch“ sit­zen, kön­nen neue Bezie­hun­gen zwi­schen ihnen ent­ste­hen. An die­se kann ange­knüpft wer­den – um Zukunft zu gestal­ten. So ent­ste­hen „gute Geschich­ten“, die, als posi­tive Bei­spiele wei­ter­er­zählt oder auf­ge­schrie­ben, für ande­re Men­schen Vor­bild­cha­rak­ter ent­wi­ckeln kön­nen.

Das ist die Grund­idee des von Rohn­stock Bio­gra­fi­en ent­wi­ckel­ten Struk­tur­ent­wick­lungs­pro­jek­tes „Die Lau­sitz an einen Tisch”.
Der Erzähl­sa­lon ist eine ein­zig­ar­tige Mög­lich­keit, die Lau­sit­zer mit ihren ver­schie­de­nen Erfah­run­gen an einen Tisch zu holen. Hier kön­nen sie davon erzäh­len, was es heißt, in einer Regi­on zu leben, die einem ste­ten Wan­del unter­wor­fen ist – sei es durch den Braun­koh­le­ta­ge­bau oder durch die Abwan­de­rung der Indus­trie.