Das Buch des Lebens - Ihre persönliche Biografie schreiben lassen

Rohnstock Biografien / Das Buch des Lebens - Ihre persönliche Biografie schreiben lassen

Lassen Sie Ihre Biografie schreiben: Ihr Leben als Buch

Roh­n­stock Bio­gra­fien bie­tet all jenen Hil­fe, die ihre Bio­gra­fie schrei­ben las­sen und in Buch­form bewah­ren möch­ten - für sich und ihre Nach­kom­men.

Es sind nicht allein die klang­vol­len Namen berühm­ter Per­sön­lich­kei­ten, hin­ter denen sich inter­es­san­te und span­nen­de Bio­gra­fi­en ver­ber­gen. Jedes Leben ist es wert, auf­ge­schrie­ben zu wer­den, in jedem Leben steckt ein Stück Zeit­ge­schich­te.

Vie­le Men­schen tei­len ähn­li­che Schick­sa­le des Glücks und Leids, doch kei­ne Lebens­ge­schich­te gleicht der ande­ren. So indi­vi­du­ell wie Ihre Bio­gra­fie – so indi­vi­du­ell schrei­ben und gestal­ten wir Ihr Buch des Lebens.

Das Buch hat unheim­lich viel Zuspruch erfah­ren. Alle, die es bis­her gele­sen haben, sind begeis­tert und ent­de­cken immer wie­der etwas Neu­es dar­in. Kat­rin Rohn­stock und ihrem Team gebührt mein gro­ßer Dank! Sie haben die Fäden nicht nur in der Hand gehal­ten, nein, Sie muss­ten sie auch ab und zu ent­wir­ren. Ihre Orga­ni­sa­ti­on war ein­fach groß­ar­tig!
Gabrie­le Hes­se (Auf­trag­ge­be­rin Buch des Lebens)
Sie erzäh­len uns Ihre Memoiren, wir fertigen Ihr hochwertiges Buch des Lebens daraus

Sie erzäh­len uns Ihre Memoi­ren, wir fer­ti­gen Ihr hoch­wer­ti­ges Buch des Lebens dar­aus

Es scheint, als löse Kat­rin Rohn­stocks ein­fa­che wie genia­le Idee bei vie­len Men­schen einen ‚Erzähl­stau’ auf. Die Anläs­se sind ver­schie­den: der Ruhe­stand, ein Jubi­lä­um, die Sil­ber­hoch­zeit. […] ‚Bio­gra­fi­sches Erzäh­len kann Bal­sam für die See­le sein’, meint Rohn­stock.
taz. die tages­zei­tung, März 2001

Unsere Arbeitsweise

Sorgfalt gehört beim Erarbeiten Ihrer Lebensgeschichte zu unserer Philosophie

Sorg­falt gehört beim Erar­bei­ten Ihrer Lebens­ge­schich­te zu unse­rer Phi­lo­so­phie

Vie­le Über­le­gun­gen, Ide­en, Hand­grif­fe – ein Jahr gewis­sen­haf­ter Arbeit ver­schie­de­ner Exper­ten sind not­wen­dig, um Ihre Erin­ne­run­gen in bes­ter Qua­li­tät zu Papier zu brin­gen. Neben Auto­bio­gra­fi­kern, Schreib­kräf­ten und Lek­to­ren tra­gen auch Gra­fi­ker, Buch­bin­der und Dru­cker zur Er­stel­lung des Werks bei.

Wir möch­ten, dass Ihre Erin­ne­run­gen gut les­bar sind. Wir möch­ten, dass es eine Freu­de ist, Ihre Lebens­er­in­ne­run­gen zur Hand zu neh­men und dar­in zu schmö­kern – denn sie sind das wich­tigste ide­elle Erbe, das Sie hin­ter­las­sen kön­nen.

Ob Sie uns Ihre Geschich­ten erzäh­len wol­len oder bereits Erin­ne­run­gen zu Papier gebracht haben: Ihr Buch des Lebens ent­steht nach Ihren indi­vi­du­el­len Vor­stel­lun­gen und Wün­schen.

Von der Idee bis zum fer­ti­gen Werk – wir sind auf das Schrei­ben von Bio­gra­fi­en und Auto­bio­gra­fi­en spe­zia­li­siert.

Bege­ben Sie sich mit der pro­fes­sio­nel­len Unter­stüt­zung von Rohn­stock Bio­gra­fi­en auf Ihren ganz per­sön­li­chen Gang durch die Zeit – grei­fen Sie Vor­han­de­nes auf und ent­de­cken Sie längst Ver­ges­se­nes. Bewah­ren Sie Ihre Lebens­ge­schich­te in einem Kunst­werk.

Mit ihm kön­nen Sie Ihren Kin­dern und Enkeln, Ver­wand­ten, Freun­den und Kol­le­gen Ihre Erin­ne­run­gen sprich­wört­lich an die Hand geben. Ihre Nach­fah­ren wer­den Ihnen dank­bar sein, denn: Nur wenn wir wis­sen, woher wir kom­men, wis­sen wir, wohin wir gehen.

Umschlag und Lay­out Ihrer Biografie wer­den indi­vi­du­ell nach Ihren Wün­schen gestaltet

Umschlag und Lay­out Ihrer Bio­gra­fie wer­den indi­vi­du­ell nach Ihren Wün­schen gestal­tet

Was unsere Kunden sagen

Buchcover: Horst und Brigitte Nikutta »Die Kinder von Adam und Eva« (2015)

Horst und Bri­git­te Nikut­ta
»Die Kin­der von Adam und Eva« (2015)

Das Leben unse­rer Eltern ist bewegt, span­nend und gezeich­net von Neu­an­fän­gen. Nur – wie hal­ten wir die Erin­ne­rung unse­rer Her­kunft leben­dig? Und wie schaf­fen wir es, die­se auch unse­ren Kin­dern zu über­mit­teln?
Es muss auf­ge­schrie­ben und bebil­dert wer­den, da waren mein Bru­der und ich uns einig. Aber weder er noch ich haben wirk­lich Zeit und unse­re Eltern leben weit ent­fernt. Unser Vater war begeis­tert, unse­re Mut­ter skep­tisch als wir vor­schlu­gen, die Lebens­er­in­ne­run­gen bei Rohn­stock Bio­gra­fi­en zu erzäh­len und dar­aus ein Buch zu machen.
Das Ergeb­nis ist phä­no­me­nal! Das Buch ist wun­der­voll gewor­den, die dar­in ent­hal­te­nen vie­len Bil­der zei­gen den kom­plet­ten Lebens­weg und unse­re gan­ze Ver­wandt­schaft liest und ist begeis­tert.
Dr. Sig­rid Nikut­ta, Vor­stands­vor­sit­zen­de und Vor­stand der Ber­li­ner Ver­kehrs­be­trie­be (BVG)

Ingar Brueggemann
»Von Nordhorn in die Welt« & »An der Sonne geradeaus«


Über die zwei­tei­li­ge Auto­bio­gra­fie von Inga Brueg­ge­mann:
Den Berufs­wunsch, Ärz­tin zu wer­den, muss Ingar Brueg­ge­mann schnell auf­ge­ben, stu­diert Ger­ma­nis­tik und Anglis­tik auf Lehr­amt. Zwei­fel befal­len sie. Sie geht nach Bonn, wo sie für die Deut­sche Stif­tung für Ent­wick­lungs­län­der arbei­tet.
Durch einen For­schungs­auf­trag für das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit lernt sie schließ­lich Dr. Vic­tor Zam­mit-Tabo­na ken­nen, der für die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) arbei­tet und ihr einen Job anbie­tet. Als eine der ers­ten Frau­en und Deut­schen über­haupt gelangt Ingar Brueg­ge­mann dort in eine lei­ten­de Funk­ti­on. Sie kommt in einem Moment zur WHO, in dem sich die Welt im Umbruch befin­det.
Buchcover: Ingar Brueggemann, Band 1: »Von Nordhorn in die Welt« (2012, 400 Exemplare)

Band 1: »Von Nord­horn in die Welt«
(2012, 400 Exem­pla­re)

Buchcover: Ingar Brueggemann, Band 2: »An der Sonne geradeaus« (2014, 400 Exemplare)

Band 2: »An der Son­ne gera­de­aus«
(2014, 400 Exem­pla­re)

Ingar Brueggemann Profil

Ingar Brueg­ge­mann erzähl­te uns ihren unge­wöhn­li­chen Lebens­weg bei der WHO

Ich hat­te durch­aus viel zu erzäh­len. Mei­ne Lebens­er­in­ne­run­gen wären wahr­schein­lich trotz­dem nicht erschie­nen, wenn ich sie allein hät­te ver­fas­sen und ord­nen müs­sen. Wenn ich alles ohne reflek­tie­ren­des Gegen­über hät­te auf­zeich­nen sol­len, hät­te ich wahr­schein­lich bald die Lust ver­lo­ren, die Mam­mut­auf­ga­be wei­ter zu ver­fol­gen.

Eigent­lich erzäh­le ich gern, aber mir fehlt die Aus­dau­er und Geduld, das Erleb­te nie­der­zu­schrei­ben. Um die­se Schwä­che aus­zu­glei­chen, fand ich in den Rohn­stock-Mit­ar­bei­tern das pas­sen­de Pen­dant, und ich bin mit dem Ergeb­nis sehr zufrie­den.

Ingar Brueg­ge­mann (Jg. 1933)
Dr. Gerhard Karkut (Jg. 1927)

Dr. Gerhard Karkut
»Ein Leben mit vielen Umwegen«

1999, 20 Exem­pla­re

Das Buch soll zum Schmun­zeln anre­gen und Freu­de berei­ten. Viel­leicht kann es jun­gen Men­schen Mut machen, mit Pro­ble­men fer­tig zu wer­den, und ihnen zei­gen, dass sich aus schier aus­weg­lo­sen Bege­ben­hei­ten vie­les zum Guten wen­det, wenn man nur den Mut nicht ver­liert und von Freu­de getra­gen wird. […] Nach der Lek­tü­re die­ses Buches sag­te mein Sohn zu mir: ‚Vater, erst jetzt ver­ste­he ich dich wirk­lich.’
Dr. Ger­hard Karkut (Jg. 1927)

Über die Auto­bio­gra­fie von Dr. Ger­hard Karkut:
Dr. Ger­hard Kar­kuts Moti­va­ti­on, ein Buch zu beauf­tra­gen, war, etwas von sei­nem Opti­mis­mus an kom­men­de Gene­ra­tio­nen wei­ter­zu­ge­ben. Er schil­dert sei­ne Kind­heit und Jugend im Krieg und die tur­bu­len­ten Nach­kriegs­jah­re, in denen er sich ein­falls­reich durch­schlug. Sei­ne Fach­arzt­aus­bil­dung zum Gynä­ko­lo­gen been­de­te er erfolg­reich 1968 und wirk­te dann maß­geb­lich an der Pla­nung und am Auf­bau der Frau­en­kli­nik im Kli­ni­kum Ste­glitz mit. Der PD Dr. med. woll­te trotz sei­nes Enga­ge­ments und der Lie­be zu sei­nem Beruf kein „Arzt­buch“ ver­fas­sen, son­dern ande­ren humor­voll Mut machen, schein­bar aus­weg­lo­se Situa­tio­nen zu meis­tern.

Anne­rose Ste­phan (Jg. 1923)

Annerose Stephan
»„Ich schaffe das!“ Erinnerungen an unsere schönen, schweren Jahre«

2004, 5 Exem­pla­re

Über die Auto­bio­gra­fie von Anne­ro­se Ste­phan:
Anne­ro­se Ste­phan wur­de noch am 2. Mai 1945 durch einen Tief­flie­ger­an­griff auf die Flücht­lings­trecks schwer ver­wun­det. Der Split­ter, der sich in den Lun­gen­flü­gel bohr­te, soll­te ihr gan­zes Leben gesund­heit­lich beein­träch­ti­gen.

Trotz­dem glaubt sie immer dar­an: Es wird schon alles gut gehen. „Willst du glück­lich sein im Leben, tra­ge bei zu and­rer Glück. Denn die Freu­de, die wir geben, kehrt ins eige­ne Herz zurück.“ Die­ses Mot­to stellt Anne­ro­se ihren Erin­ne­run­gen vor­an, die sie acht­zig­jäh­rig der Fami­lie ihres Soh­nes wid­met.

Als mein Sohn das Buch Hei­lig­abend aus­pack­te, war er sprach­los. Dann sag­te er: ‚Du hast es wirk­lich geschafft!’ Die Freu­de war groß! Das Buch ent­hält alles, was er aus der Nazi­zeit und den Kriegs­jah­ren wis­sen woll­te.
Anne­ro­se Ste­phan (Jg. 1923)
Buchcover: Vera Vogel-Lamprecht »Die Rose und das Feuer« (2010, 500 Exemplare)

Vera Vogel-Lam­precht »Die Rose und das Feu­er« (2010, 500 Exem­pla­re)

Vera Vogel-Lamprecht
»Die Rose und das Feuer«

Über die Auto­bio­gra­fie von Vera Vogel-Lam­precht:
Als sich Vera Vogel-Lam­precht an Rohn­stock Bio­gra­fi­en wand­te, schweb­ten ihr drei Pro­jek­te vor: Zum einen woll­te sie eine Fami­li­en­chro­nik ihrer Groß­mut­ter als Buch auf­be­rei­ten, dazu gesell­te sich ein kur­zer Lebens­ab­riss ihres spä­te­ren Man­nes und zu guter Letzt ein Brief­wech­sel aus den spä­ten Kriegs­jah­ren zwi­schen ihr und einem fran­zö­si­schen Kriegs­ge­fan­ge­nen, den sie wäh­rend eines Urlaubs vom Reich­ar­beits­dienst im Juli 1943 im Salon ihrer Mut­ter ken­nen gelernt hat­te.
Wir schlu­gen ihr einen vier­ten Weg vor. Näm­lich alle drei Pro­jek­te in einem Buch zu ver­ei­nen. Um das hete­ro­ge­ne Mate­ri­al zu struk­tu­rie­ren, bedurf­te es einer Klam­mer, die nichts ande­res sein konn­te als ihre eige­ne Bio­gra­fie.

Vera Vogel-Lamprecht (Jg. 1925)
Das war eine sehr erfreu­li­che Zusam­men­ar­beit. Das Ergeb­nis ist über­aus gelun­gen und auch gra­fisch eine rei­ne Freu­de.
Vera Vogel-Lam­precht (Jg. 1925)

Heinz Schwark
»Was bleibt, ist die Erinnerung«

2010, 15 Exem­pla­re

Heinz Schwark (Jg. 1936)
Schon seit lan­gem dräng­te es mich, mei­ne Erin­ne­run­gen an den Krieg und unse­re Ver­trei­bung nie­der­zu­schrei­ben. Doch über Bruch­stü­cke kam ich nie hin­aus. Inzwi­schen hal­te ich ein wun­der­schö­nes klei­nes Buch in den Hän­den.
Heinz Schwark (Jg. 1936)

Über die Auto­bio­gra­fie von Heinz Schwark:
Auf­ge­wach­sen in Stieg­litz (heu­te Siedlisko/Polen), flüch­te­te Heinz Schwark mit sei­ner Fami­lie 1945 vor der her­an­rü­cken­den sowje­ti­schen Armee Rich­tung Wes­ten. Erst fünf­zig Jah­re spä­ter sah er sei­ne ver­lo­re­ne Hei­mat wie­der.

Ernst Junghanns
»Etwas Besseres kannst du nicht finden«

2008, 100 Exem­pla­re, Jg. 1923

Dem Vater tat das Erin­nern an sein schaf­fens- und ergeb­nis­rei­ches, sehr bewusst gestal­te­tes Leben nicht nur ‚see­lisch’ gut. Es schien so, als ent­sprang eben dem zusätz­li­cher Lebens­wil­le in der schwe­ren Zeit nach dem Able­ben sei­ner lie­ben Frau. Über­rascht wur­de er vom ehr­li­chen Inter­es­se sei­ner Fami­lie an dem Vie­len, jetzt Nach­les­ba­ren, was bis­her – aus wel­chem Grund auch immer – unaus­ge­spro­chen geblie­ben war. Aus die­ser Sicht emp­fan­den und emp­fin­den wir vier Töch­ter es als eine wirk­lich glück­li­che Ent­schei­dung, unse­ren Vater Ernst über­re­det zu haben, sei­ne Lebens­er­in­ne­run­gen schrift­lich fest­zu­hal­ten. Wir sind uns sicher, dass nicht ein ein­zi­ger, in die­ses Pro­jekt ‚inves­tier­ter’ Euro umsonst war. Im Gegen­teil!
Julia­ne Jürk, Toch­ter

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