Das Kriegsende in der Schönhauser Allee

Am Sams­tag, dem 21. April 2012, 11-15 Uhr, ruft der His­to­ri­ker Dr. Mar­tin Albrecht Orte und Geschich­ten von den letz­ten sys­te­ma­ti­schen Kämp­fen in Ber­lin in Erin­ne­rung. Exper­ten­vor­trag, Zeit­zeu­gen­ge­spräch und Spa­zier­gang ver­mit­teln ein ein­dring­li­ches Bild.

In wei­ten Tei­len Ber­lins leg­te die Wehr­macht am frü­hen Mor­gen des 2. Mai 1945 die Waf­fen nie­der. Doch an der Schön­hau­ser Allee geschah dies erst im Lau­fe des Tages. In dem Gebiet zwi­schen der Volks­büh­ne und dem S-Bahn­hof Schön­hau­ser Allee ver­sam­mel­ten sich die letz­ten bewaff­ne­ten deut­schen Sol­da­ten. Sie ver­such­ten mehr­fach, über die Allee der sowje­ti­schen Umklam­me­rung zu ent­kom­men.

Geschich­te und Geschich­ten vom Prenz­lau­er Berg
Sams­tag, 21. April 2012, 11 bis 15 Uhr
»Mai 1945 – Das Kriegs­en­de in der Schön­hau­ser Allee«
Dozent: Dr. Mar­tin Albrecht, His­to­ri­ker
Ver­an­stal­ter: Rohn­stock Bio­gra­fi­en und VHS Pan­kow

Exper­ten­vor­trag und Zeit­zeu­gen­ge­spräch ver­mit­teln ein ein­dring­li­ches Bild von den letz­ten sys­te­ma­ti­schen Kämp­fen in Ber­lin. Ein Stadt­spa­zier­gang führt an die dama­li­gen Schau­plät­ze – über die Straß­bur­ger Stra­ße vor­bei am Was­ser­turm bis zum Bahn­hof Schön­hau­ser Allee. Wei­te­re Sta­tio­nen sind der Falk­platz und die Zions­kir­che.