Geschichten erzählen in einer Zeit, in der keiner mehr zuhört

Beim Auf­ar­bei­ten der eige­nen Lebens­ge­schich­te reflek­tie­ren Erzäh­le­rin­nen und Erzäh­ler ver­gan­ge­ne Bewäl­ti­gungs­stra­te­gi­en und ler­nen neue ken­nen.

Bio­gra­fie­ar­beit heißt, Stra­te­gi­en zur Bewäl­ti­gung zu ler­nen. Das ist die Bot­schaft des Deutsch­land­kor­re­spon­den­ten des Schwei­zer Radio SRF, Peter Voe­ge­li, nach sei­nem Besuch bei Rohn­stock Bio­gra­fi­en. 

Der Radio­re­dak­teur war im Juni zu Gast im Fir­men­sitz in Ber­lin-Prenz­lau­er Berg. Her­aus­ge­kom­men ist ein Bei­trag über die Bio­gra­fie­ar­beit, Lebens­ge­schich­ten und Rohn­stock Bio­gra­fi­en, der am 14. Juni 2017 in der Sen­dung „Kul­tur Kom­pakt” beim SRF2 zu hören war. Kat­rin Rohn­stock rede­te mit Peter Voeg­li über ver­schie­de­ne Aspek­te ihrer Arbeit:

  • Wie­viel kos­tet eine Bio­gra­fie?
  • Wie lan­ge braucht es, bis eine Bio­gra­fie ent­steht?
  • Wel­che beson­de­re Metho­de wen­det Rohn­stock Bio­gra­fi­en an?
  • Wel­che Men­schen las­sen ihre Auto­bio­gra­fie schrei­ben?
  • Was ist das Motiv der Auf­trag­ge­ber?
  • Was ist das Motiv von Rohn­stock Bio­gra­fi­en?
  • Was lernt der Auto­bio­gra­fi­ker wäh­rend der Bio­gra­fie­ar­beit?

Hören Sie den Bei­trag von Peter Voe­ge­li hier in vol­ler Län­ge: