Ingar Brueggemann »Von Nordhorn in die Welt«, Bd. 1

Band 1 Ingar Brueggemann

Ingar Brueg­ge­mann
»Von Nord­horn in die Welt« Bd. 1
Ber­lin 2012, 198 S., 19,90 Euro

Ingar Brueg­ge­mann
»Von Nord­horn in die Welt«, Bd. 1
Die zwei­bän­di­ge Lebens­ge­schich­te einer weg­wei­sen­den Kos­mo­po­li­tin.
Auf­ge­schrie­ben von Sabi­ne Schulz, Kat­rin Rohn­stock und Kat­rin Hüb­ner.

Ingar Brueg­ge­mann wächst im Krieg auf, bekommt jedoch in Nord­horn an der nie­der­län­di­schen Gren­ze wenig vom Kriegs­ge­sche­hen zu spü­ren. Schon in ihrer Schul­zeit ver­bringt Brueg­ge­mann eini­ge Zeit im Aus­land. Bald ist klar: Sie will in die Welt hin­aus, liebt den Kon­takt mit ande­ren Kul­tu­ren. Den Berufs­wunsch, Ärz­tin zu wer­den, muss sie auf­ge­ben, stu­diert Ger­ma­nis­tik und Anglis­tik auf Lehr­amt. Zwei­fel befal­len sie. Sie geht nach Bonn, wo sie für die Deut­sche Stif­tung für Ent­wick­lungs­län­der arbei­tet. Durch einen For­schungs­auf­trag für das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit lernt sie schließ­lich Dr. Vic­tor Zam­mit-Tabo­na ken­nen, der für die bei der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen (WHO) arbei­tet und ihr einen Job anbie­tet.

Als eine der ers­ten Frau­en und Deut­schen über­haupt gelangt Ingar Brueg­ge­mann dort in eine lei­ten­de Funk­ti­on. Sie kommt in einem Moment zur WHO, in dem sich die Welt im Umbruch befin­det.

Wie es Ingar Brueg­ge­mann bei der WHO erging, lesen Sie im 2. Band ihrer Auto­bio­gra­fie „An der Son­ne gera­de­aus”.