Häufige Fragen

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Fragen zu Rohnstock Biografien

Rohnstock Biografien schreibt Lebens-, Firmen- und Ortsgeschichten auf und bringt sie in aufwendig gestaltete Bücher. Unsere Auftraggeber sind Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen.
Vom Interview bis zum fertigen Buch – wir sind die Spezialisten für das Bewahren von Erinnerungen.
Nein. Rohnstock Biografien verlegt keine Bücher. Wir schreiben Bücher – unabhängig von den Moden und Trends der Öffentlichkeit und des Marktes. Unsere Bücher sind damit frei von dem Diktat, sich auf einem Markt verkaufen zu müssen. Sie werden für den privaten Kreis unserer Auftraggeber geschrieben. Dort stoßen sie auf persönliches Interesse, weil die Leser den Erzähler kennen.
Enkel sagen uns häufig: „Ich hätte nicht gedacht, dass mein Opa, meine Oma so ein spannendes Leben hatte.“

Ihre Frage ist nicht dabei?

Wird beraten Sie gerne persönlich: Auf der Kontakt-Seite finden Sie alle wichtigen Informationen.

Warum Erzählen?

Sie können Ihrer Familie Geld, Schmuck, Möbel und Häuser vererben. Doch all diese Dinge erhalten erst einen nachhaltigen persönlichen Wert, wenn auch ihre Geschichten hinterlassen werden.

Mit einer Autobiografie dokumentieren Sie Ihre Wurzeln und Ihren Lebensweg, Ihre Sichten und Erlebnisse für die, die nach Ihnen kommen.Wie viel würde es Ihnen bedeuten, zu erfahren, was Ihr Großvater oder ihre Großmutter erlebt hat und wie er oder sie durchs Leben gekommen ist? Sie könnten vielleicht so manches von sich besser verstehen, wenn sie das wüssten. Einer unserer Kunden schrieb im Vorwort seiner Autobiografie: „Ich weiß kaum etwas über meine Eltern, geschweige über meine Großeltern. Es ist, als hätte ich keine Wurzeln. Damit es meinen Kindern und Enkeln nicht genau so ergeht, schreibe ich dieses Buch.“

Ein anderes Buch des Lebens kam so zustande: Als nach dem Tod der Mutter der Vater immer trauriger und verschlossener wurde, baten ihn seine drei Töchter, mit Rohnstock Biografien seine Lebensgeschichte festzuhalten. Er war erfreut. Endlich hatte er wieder eine Aufgabe und ein Ziel. Jemand fragte ihn, nahm sich Zeit für seine Trauer, hörte ihm zu. Nach fast zwei Jahren entstand ein schöner Bildband. Als er später mit einer Demenz im Pflegeheim lebte, nahmen die Pflegerinnen eines Tages sein Buch mit nach Hause, so spannend fanden sie es. Weil sie auf diese Art seine bewegende Lebensgeschichte erfuhren, die er nun nicht mehr selbst erzählen konnte, bauten sie ein inniges Verhältnis zu ihm auf und konnten manche seiner Reaktionen und Wünsche viel besser verstehen.

Kein Mensch kann alles erzählen, was er erlebt hat. Kein Buch kann alle Begebenheiten eines Lebens erfassen. Und: Jedes Leben kennt Tabus. Abgesehen davon, dass Sie bereits vieles vergessen haben, gibt es immer auch Vorkommnisse, die man nicht weitergeben möchte. Schon während Sie erzählen, treffen Sie eine Auswahl an Geschichten. Das akzeptieren wir. Wir bohren nicht nach. Diskretion ist uns eine Selbstverständlichkeit.
Das müssen Sie nicht. Wenn Sie möchten, können wir die Recherche und Überprüfung der historischen Fakten übernehmen. Allerdings ist das ein nicht zu unterschätzender zeitlicher und damit finanzieller Aufwand. Doch viele unserer Kunden möchten sichergehen, dass in Ihrem Buch die Fakten stimmen. Das betrifft Jahreszahlen, Bezeichnungen, Straßennamen. Unsere Recherche ist detailliert und kann bei Bedarf in Archiven fortgesetzt werden.
Nein. Wir möchten unser Handwerk nicht in den Dienst von Rache und Diffamierungen stellen. Wir wollen mit unseren Werken Brücken bauen zwischen Familienmitgliedern und Generationen. Außerdem unterliegen wir trotz der Kleinauflagen, die wir herstellen, den Gesetzen der Veröffentlichung, insbesondere denen des Personenschutzrechtes.
Viele Menschen fürchten, als eitel zu gelten, wenn sie ihre Lebensgeschichte in ein Buch bringen lassen. Es gibt sicher Menschen, die ein übertriebenes Bedürfnis nach Selbstdarstellung haben. Doch dieses ist nicht zu verwechseln mit dem Bedürfnis des Menschen, am Ende seines Lebens zu resümieren und seine Erfahrungen weiterzugeben.

Wer seine Biografie als „Gang eines Menschen durch die Widrigkeiten seiner Zeit“ (Goethe) erzählt, wer aufrichtig seine Freude und seinen Schmerz erzählt, der gibt seinen Erfahrungsschatz und ein Stück Zeitgeschichte weiter – und übernimmt Verantwortung für die Zukunft.

Unsere Methodik beruht auf engster Zusammenarbeit mit dem Erzähler. Nur so gelingt es uns, das Buch zu verfassen, das Ihnen wie ein Maßanzug auf den Leib geschneidert ist. Im ersten Schritt entscheiden Sie, was und wie sie erzählen. Im zweiten Schritt vertieft sich unser Autobiografiker in den Erzählstoff und entwickelt eine Struktur dafür, wie der Text „gebaut“ wird. Diese Strukturentwicklung muss gut durchdacht sein und dauert mehrere Wochen. Das ist wie bei einem Architekten, der in Absprache mit dem Bauherren ein Haus entwirft.

Ist die Grobstruktur erstellt, legen wir sie Ihnen vor. Außerdem erhalten Sie ein Probekapitel. Darin korrigieren Sie nach Belieben. Ihre Korrekturwünsche sind unser sprachlicher Maßstab für die Erarbeitung des gesamten Manuskriptes. Wenn dieses nach ca. 3 bis 6 Monaten erstellt ist, bekommen Sie es vorgelegt, um abermals darin korrigieren, streichen und ergänzen zu können. Wir setzen abschließend alles wunschgemäß um.

Das Buch des Lebens

Wenn Ihnen Ihr ein Leben lang gesammelter Erfahrungsschatz mindestens so viel wert ist wie ein Kleinwagen mit gehobener Ausstattung, dann sind Sie bei uns richtig.
Fragen Sie Familienmitglieder, Freunde, Wegbegleiter. Vielleicht unterstützen sie Sie bei der Umsetzung Ihres Vorhabens. Einmal hat der ehemalige Mitarbeiter einer Firma andere Kollegen gewinnen können, damit die Biografie des von allen hoch geschätzten Chefs geschrieben werden konnte.
Ein anderes Mal hat die Familie der Nichte zusammengelegt, damit die letzte noch lebende Tante die Familiengeschichte erzählt. Häufiger legen Geschwister zusammen, damit die Geschichte der Eltern beauftragt werden kann.
Qualität braucht Zeit. Bei der Entwicklung von über 300 Büchern in unserem Hause haben wir erfahren, dass es ein bis zwei Jahre dauert, eine Lebensgeschichte in ein Buch zu bringen. Das heißt nicht, dass Sie ein Jahr lang aktiv damit beschäftigt sind.
Sie werden nur dort gebraucht, wo Entscheidungen zu treffen sind, damit das Buch ganz nach Ihren Wünschen entsteht: Nachdem Sie uns Ihre Geschichte anvertraut haben und sich mit der Arbeitsprobe identifizieren, schreibt ein erfahrener Autobiografiker tagein, tagaus an Ihrer Geschichte – mehrere Monate lang.
Wir haben auch produktionsbedingte Vorlaufzeiten. Warten Sie also nicht zu lang!
Wir unterstützen Sie gern! Unsere Autobiografiker und Lektoren sind erfahren im Bündeln und Strukturieren von großen Stoffmengen. Wir sind spezialisiert darauf, verschiedene Textsorten collageartig so zusammenzufügen, dass daraus ein packender Text entsteht.
Wir freuen uns, Ihnen bei Ihrem Projekt zur Seite zu stehen! Bitte bedenken Sie dabei, dass wir Ihr gesamtes Material nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern studieren und verarbeiten müssen, um daraus eine Buchstruktur zu entwickeln und einen Text zu schreiben, der sich flüssig und spannend liest.
Es ist wunderbar, wenn sich die Familie für ihre Wurzeln interessiert! Ein schöneres Geschenk kann man einem alten Menschen und der Familie nicht machen. Und das Beste, was man im Alter seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln mit auf den Lebensweg geben kann, ist die eigene Lebenserfahrung.
Bedenken Sie dennoch, dass Geschichten und Sprache hochsensibel sind und ein Buch etwas Bleibendes ist. Deshalb vertreten wir den Standpunkt, dass der Erzähler seine verschriftlichte Erzählung lesen und korrigieren können muss. Er hat ein Recht an seinem eigenen Wort. Wenn der Erzähler den Text autorisiert hat, kann die Buchgestaltung eine Überraschung werden.

Veröffentlichen

Wir sind die Experten für das Schreiben von Geschichten. Wir verfassen Ihnen gern Ihre Lebensgeschichte in solch guter Qualität, dass diese im Anschluss von einem Verlag veröffentlicht werden könnte.
Doch der deutsche Buchmarkt ist mit jährlich 80.000 Neuerscheinungen der dichteste der Welt und es ist daher schwer, einen seriösen Verlag zu finden. Deshalb begeben wir selbst uns nur in den seltensten Fällen auf Verlagssuche – dafür gibt es andere Spezialisten: die Literaturagenten. Diese prüfen Ihr Manuskript und entscheiden, ob sie in die Vermittlung an Verlage investieren wollen.
Jedes Leben ist einzigartig und es wert, aufgeschrieben zu werden. Nach diesem Leitspruch arbeiten wir seit 1998. Wir möchten mit diesen Büchern Familien- und Alltagsgeschichte bewahren, die in keinem Geschichtsbuch vorkommt. Diese wird in den meisten Fällen erst in einigen Jahren oder Jahrzehnten so exotisch sein, dass sie einen Verlag findet und damit Geld verdient werden kann.
Denn ein Verleger muss die Druck- und Marketingkosten vorschießen. Das tut er nur, wenn er hoffen kann, mit dem Erlös aus dem Buchverkauf mehr zu erwirtschaften, als er investiert hat. Daneben gibt es sogenannte Druckkostenzuschuss-Verlage, die sich die Druck- und Marketingkosten mit den Buchautoren teilen oder diese von den Autoren vollständig bezahlen lassen.
Siehe auch: Ist Rohnstock Biografien ein Verlag?
Ein Buch, nachdem wir es geschrieben haben, hochwertig herstellen zu lassen, ist ein Service für unsere Kunden. Wir sind Literaten. In unserem Haus werden Lebensgeschichten auf hohem Niveau verfasst, lektoriert und gestaltet – in einem harmonischen Zusammenspiel von Text und Fotos bzw. Dokumenten. Darin sind wir Spezialisten.
Haben Sie bereits einen Text, den Sie weder editiert noch lektoriert haben möchten, wenden Sie sich bitte direkt an eine Druckerei. Die meisten Druckereien kooperieren mit Buchbindereien oder können Ihnen eine Binderei empfehlen.
Nein. Wir sind kein Verlag. Ein Teil unserer Bücher gelangt in Kooperationen mit Verlagen in den Handel. Es ist mit einem hohen Aufwand verbunden, für Buchprojekte Verlage zu finden.
Wir sagen unseren Kunden von Vorneherein, dass wir alles leisten, was zur Entstehung des Buches beiträgt – es zu verlegen gehört nicht dazu. Die meisten Auftraggeber lassen ihr „Buch des Lebens“ für den Kreis der Familie, Freunde, Kollegen oder Mitarbeiter verfassen, in einer Auflagenhöhe, die ihnen sinnvoll erscheint. Für gewöhnlich bewegen sich die Auflagen bei einem Buch des Lebens zwischen 10 und 100 Exemplaren.
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