Ortsgeschichten

Rohnstock Biografien / Ortsgeschichten

Ortsgeschichten – nicht nur Zahlen und Fakten

Die von Rohnstock Biografien verfassten Ortsgeschichten folgen einem einzigartigen Konzept. Denn die Geschichte eines Ortes ist mehr als nüchterne Zahlen und Fakten. Die wahre Ortsgeschichte wird erzählt durch das, was die Bewohner erlebten und erinnern. Es sind die Geschichten, die sich um den Ort ranken. Geschichten, die unglaublich und kurios, ernst und dramatisch sind. Geschichten, die weitererzählt werden.
In Erzählsalons zusammengetragen und aufgeschrieben stärken diese Geschichten die Identifikation Alteingesessener und Zugezogener mit dem Ort. Sie sind das schönste Geschenk für Gäste. Und sie lassen sich hervorragend im Stadtmarketing einsetzen.

Regionalgeschichte

Buchcover: Lausitz. Lebensgeschichten einer Heimat
»Lausitz. Lebensgeschichten einer Heimat« ist die niedergeschriebene und zwischen zwei Buchdeckel gebrachte Summe des Erzählprojekts »Lausitz an einen Tisch«. Die Anthologie versammelt Lebenserinnerungen und Zukunftswünsche von Menschen aus fünf Lausitzer Orten – von Alteingesessenen, Zugezogenen und Geflüchteten. Sie kamen in Erzählsalons zusammen und erzählten einander ihre Geschichten. Diese wurden von Rohnstock Biografien aufgeschrieben und in eine literarische Form gebracht.

40 Einzelgeschichten gelangten ins Buch, in ihnen erinnern sich die Erzähler an ihre Kindheit in der Lausitz, an die Umbrüche der Wende 1989/90, an Erlebnisse und Erfahrungen der vergangenen Jahre. In weiteren 25 Kollektivgeschichten bzw. Dialogen tauschen sich die Teilnehmer der Erzählsalons über ihren Heimatort aus. Sie erzählen von den Problemen des Lebens in einer von De-Industrialisierung und landschaftlichem Wandel geprägten Region – und sie bringen ihre Hoffnungen zum Ausdruck, die sie in die Gemeinschaft legen.

Die Veranstaltungsform Erzählsalon

Nach unserer Philosophie wird Geschichte von Menschen gemacht. Deshalb lassen wir Menschen erzählen. Dafür braucht es Raum, Gelegenheit und Rituale. Genau dies bietet der Erzählsalon. In ihm sammeln wir die Geschichten für unsere Bücher – erzählt von den Bewohnern eines Ortes oder einer Region. Hier schildern sie, was sie mit ihrer Heimat verbindet.
So werden Momente der gemeinschaftlichen Identifikation geschaffen, lange bevor das Buch fertiggestellt ist. Was die Teilnehmer der Erzählsalons erzählen, schreiben wir spannend zu lesen auf. Solche Geschichten – schöne und kuriose, ernste und spannende – sind weitaus einprägsamer als bloße Chroniken oder historische Ausätze.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsformat Erzählsalon

Stadtgeschichte

Buchcover: Hennigsdorfer Stadtgeschichte(n). Menschen und EreignisseDie »Hennigsdorfer Stadtgeschichte(n)« schildern auf 300 Seiten die Historie Hennigsdorfs aus einer sehr persönlichen Sicht: Hier erzählen die Bürger aus ihren Erinnerungen. Die Verantwortlichen der Stadt bei Berlin wollten keine zweite “Urkundliche Geschichte“, sondern eine “Geschichte in Geschichten“ – von den Bewohnern erzählt. Sie kamen in Erzählsalons zusammen, um zu schildern, was sie in ihrer Stadt erlebten. Auch der Bürgermeister kam zu Wort.

Entstanden ist eine anspruchsvolle Darstellung einer ehemaligen Landgemeinde bei Berlin. Der individuelle Blick in die Vergangenheit wird flankiert von hunderten historischen Dokumenten und Fotos.

Weitere Informationen zu diesem veröffentlichten Buch finden Sie unter Veröffentlichungen: »Hennigsdorfer Stadtgeschichte(n)«

Stadtteilgeschichte

Buchcover: Marzahn erzählt. Keine Platten GeschichtenWie lebt es sich in der Platte?

Bei einem Erzählfest im Kulturgut Marzahn erzählten Bewohner ihre Geschichten: Alte und Junge, Migranten und Deutsche, Arbeiter und Professoren, Gewinner und Verlierer kamen in Erzählsalons zusammen und berichteten, wie sie in den Stadtteil kamen, was sie bei der Arbeit erleben, wem sie begegnen, wie sie früher wohnten und wie sie heute wohnen.

Die Autoren von Rohnstock Biografien schrieben die Geschichten in dem Buch »Marzahn erzählt. Keine platten Geschichten« auf, die gründlich mit den Vorurteilen über Marzahn aufräumen.

Das Buch können Sie kostenlos als PDF-Dokument herunterladen: [PDF-Datei, 0.7 MB]

Dorfgeschichte

Anlässlich des 750-jährigen Jubiläums von Burgau, einem kleinen Dorf bei Jena (heute ein Stadtteil), erzählen fünfzehn Dorfbewohner (geboren zwischen 1914 und 1970) Geschichten aus ihrer Heimat. Die Erzählungen sind miteinander verflochten und ergeben ein Bild des dörflichen Zusammenlebens, wie es sich über Generationen entwickelte.

Hier zeigt sich die Kraft der Tradition und der gewachsenen sozialen Strukturen. Hier leben die verschiedenen sozialen Schichten und Vertreter politischer Auffassungen zusammen – immer noch und seit Jahrhunderten. Das Buch erkundet die Qualitäten des Dorfes auf vergnügliche und besinnliche Weise.

Weitere Informationen zu diesem veröffentlichten Buch finden Sie unter Veröffentlichungen: »Das Dorf lebt. Bewohner erzählen Geschichten aus Burgau«.

Buchcover: Das Dorf lebt. Bewohner erzählen Geschichten aus Burgau
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