Teilnehmerstimmen zum Salonnièren-Seminar Teil 1

Die sieben zukünftigen Salonnièren brachten unterschiedliche Interesse mit: als Strukturentwickler, als Pädagogin, als Kulturmanagerin, als Therapeutin, als Kunst-Studentin, als Afrikawissenschaftlerin und Weltenbummlerin.

Das Salonnièren-Seminar zum Thema »Moderation eines Erzählsalons«, das vom 24. bis 26. März 2017 stattfand, stieß auf große Begeisterung. Die verschiedenen Interessen und Tätigkeitsfelder sowie das unterschiedliche Alter der Teilnehmenden führte zu einem lebendigen Austausch von Geschichten, Gedanken und Ideen, wie diese Auswahl an Teilnehmerstimmen zeigt. 

 

 

Ich fand den Einstieg des Seminars super. Anhand eines Erzählsalons gleich am Anfang konnte ich mich sowohl als Erzähler als auch Zuhörer empfinden. Dieses eigene Empfinden und dieses Erlebnis wurde dann später methodisch untermauert. Diese Vorgehensweise fand ich gut. Das Instrument begeistert mich und darauf freue ich mich auf die Umsetzung meiner Ideen.
Ich fand diese herzliche Atmosphäre hier ganz besonders, die sich auch auf das Format des Erzählsalons überträgt. Erst wirkt diese Atmosphäre wie etwas Einfaches, wie etwas Selbstverständliches. Aber dieses Selbstverständliche zu benennen, ist eben nicht selbstverständlich. Das Format finde ich richtig toll. Ich habe es jetzt durch das Seminar nochmal viel tiefer kennengelernt. 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte mir gewünscht, dass ich nach diesem Seminar weiß, wie ich einen Erzählsalon durchführen kann – und der Wunsch hat sich erfüllt. Ich glaube, ich kann dieses Format jetzt ohne Probleme weiter ausprobieren. Ich habe viele Ideen dazu bekommen, schöne Themen und Anregungen. Damit bin ich ganz zufrieden.
Ich habe am Anfang gedacht: Was kann ich in dem Seminar lernen? Denn ich habe schon einige Erzählsalons erlebt und angehört. Aber dabei hatte ich ja immer die Außenperspektive. Das tolle an dem Seminar war nun, dass ich alles über den inneren Prozess eines Erzählsalons erlernt habe. Ich fand vor allem den Block „Themen und Titel“ interessant. Da habe ich begriffen, was es für unterschiedliche Möglichkeiten für einen Erzählsalon gibt.
Es war für mich ein wichtiges Erleben, die Veränderungen in unseren Gesprächsformen zu sehen. Auch die Formen, wie wir als Erzählerinnen und Erzähler im Laufe des Seminars aufgetreten sind, die waren anders. Ich habe immer gemerkt, dass zwischendurch etwas mit uns passiert ist. Das war eindrucksvoll. Ich nehme ganz ganz viel mit und ich freue mich total auf das nächste Seminar.

Der zweite Teil des Seminars findet am 11. und 12. Mai 2017 zum Thema »Der Erzählsalon als Instrument der Biografiearbeit« statt. Sie können sich hier dazu anmelden. 
Teil 2 des Seminars kann auch vor Teil 1 absolvieren werden.