Thüringer Perspektiven: Katrin Rohnstock in der mdr-Kulturnacht

Mit einem Bein und Ohr wie­der zu Hau­se: Kat­rin Rohn­stock pen­delt seit Anfang die­ses Jah­res zwi­schen Ber­lin und ihrer Geburts­stadt Jena – den Kopf vol­ler Ideen auch für ihr Hei­mat-Bun­des­land. Im Gespräch mit Anke Prel­ler in der »mdr Thü­rin­gen-Kul­tur­nacht« (Erst­aus­strah­lung 31.10.2021) spannt sie einen gro­ßen Bogen von ihren aller­ers­ten Zugän­gen zum auto­bio­gra­fi­schen Erzäh­len – begon­nen mit den Geschich­ten ihrer Groß­mutter, bei der sie als Toch­ter zwei­er werk­tä­ti­ger »Zeissia­ner« prä­gen­de Kin­der­jah­re ver­brach­te – über die Ent­wick­lung ihres »Buch des Lebens« und immer grö­ßer wer­den­de Erzähl­pro­jek­te bis in die Gegen­wart hin­ein, in der sie mit gleich zwei Büros einen Neu­an­fang gewagt hat: Im Nor­den der Haupt­stadt, im Her­zen von Pan­kow, wo sie zusam­men mit ihrem Ber­li­ner Team arbei­tet, und in Jena-Bur­gau, dem »Dorf ihrer Kind­heit«, von wo aus sie u.a. ihr »Traum­pro­jekt« ver­wirk­li­chen möchte. 

Hören Sie hier selbst hinein!

Vol­ler Ideen: Kat­rin Rohn­stock, unter­wegs auf neu­en alten Wegen – in Ber­lin und in ihrer Geburts­stadt Jena (Foto Ina Schoenburg).