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SUMMARY:Zweite Berliner Buchvorstellung: Rolf Heinemanns Autobiografie »Ein Leben zwischen Sport und Robotron«
DESCRIPTION:Die Autobiografie von Rolf Heinemann erzählt die Vorgeschichte des Informatikers als Datenbank-entwickler im Kombinat Robotron mit seinen zuletzt 68.000 Mitarbeitern und die hindernisreiche Entwicklung der Firma Robotron Datenbank-Software GmbH im vereinten Deutschland.  1937 in Schönebeck bei Magdeburg geboren\, aufgewachsen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren\, bekam Heinemann Deutschnachhilfeunterricht von seinem Nachbarn\, dem später berühmten Maler Werner Tübke. Bereits nach seinem Studium und den ersten beruflichen Erfahrungen in der Datenverarbeitung von NAGEMA erkannte er die Bedeutung der Datenspeicherung. Das war Mitte der Sechzigerjahre! Weil innerhalb des Kombinats Robotron lange Zeit die Hardware-Entwicklung im Vordergrund stand\, musste er bei der Entwicklung von Datenbanken viele Widerstände überwinden. Heinemann wollte die neutrale undprojektunabhängige Datenspeicherung durchsetzen. Was ihm letztlich gelang.   \n  \nBuch erzählt die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte einer ostdeutschen IT-Firma   \n  \nIn den Jahren der erfolgreichen Improvisation unter den Embargo-Bedingungen der DDR hatte sich Heinemann die Kompetenz und das Selbstbewusstsein erworben\, die schwierige Aufgabe des Systemwechsels nach dem Mauerfall zu meistern – getragen von dem Gedanken\, dass das Speichern und Auswerten großer Datenmengen eine zukunftsträchtige Aufgabe darstellt. Die Firma Robotron Datenbank-Software GmbH zählt heute mehr als 600 Mitarbeiter. Der Sport war und ist ein wichtiger Faktor in Rolf Heinemanns Lebensgeschichte: Als Leistungssportler im Orientierungslauf war es ihm in der DDR möglich\, internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen\, was für die Gründung seiner eigenen Firma nach der Wende einen nicht zu unterschätzenden Vorteil bedeutete. Deshalb hat der Sport in der Firma auch heute noch einen hohen Stellenwert. Dieses Buch schildert in vielen unterhaltsamen Episoden rückblickend auch den persönlichen Alltag von Rolf Heinemann. Zudem kommen wichtige Wegbegleiter und Mitstreiter zu Wort. Sie erzählen seine Lebensgeschichte(n) aus ihrer Sicht. Indem er sie zu Wort kommen lässt\, setzt Heinemann neben seiner Lebensleistung auch ihnen ein Denkmal. Denn ohne das Engagement der vielen Wissensträger wäre die Etablierung der Firma auf dem gesamtdeutschen Markt und international in diesem Maße undenkbar gewesen. \nFreitag\, 29. November 2024\, 17.00 Uhr im Salon von Rohnstock Biografien\, Breite Straße 2 A\, 13187 BerlinEintritt: 5 Euro. Wegen der hohen Nachfrage bitten wir unbedingt um Anmeldung: info@rohnstock-biografien.de
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SUMMARY:»Mein bestes Erlebnis mit der Natur und Naturschutz« – Lesung und Erzählsalon
DESCRIPTION:Erzählen und Erinnern sind Grundbedürfnisse des Menschen. Der Austausch im Miteinander hilft\, Erlebnisse auszusprechen und zu verarbeiten\, er bringt Erfahrungen ans Licht\, die nicht nur dem biografischen\, sondern auch dem historischen Verständnis verschiedener Generationen\, Milieus und Herkünfte dienen. \nZum Einstieg in das Thema »Mein bestes Erlebnis mit der Natur und Naturschutz« liest Salonnière Karin Denisow die Geschichte von Rotraut Gille\, die sich als Ärztin für die Stadtökologie im brandenburgischen Schwedt engagierte und sich vor und nach der Wende für Artenvielfalt einsetzte.* Im Anschluss beginnt der Erzählsalon. \nVeranstaltungsort: Janusz-Korczak-Bibliothek\, Berliner Straße 120-121\, 13187 Berlin \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter Tel. (030) 90295-6965 / 6964 oder per Mail an: Janusz-Korczak-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Pankow in Kooperation mit Rohnstock Biografien und Lebenserinnerungen e. V.\, gefördert mit Mitteln aus dem Bibliotheksstärkungsfonds (BSF).  \n*Rotraut Gilles Geschichte ist nachzulesen im E-Book der zweiten Staffel der Erzählsalon-Reihe »Deine Geschichte – Unsere Zukunft«\, das Sie auf der Projekt-Webseite kostenlos herunterladen können (wie das E-Book der ersten Staffel). Die anlässlich des 30. Jahrestags der Deutschen Einheit in Digitalen Erzählsalons geteilten\, damals in Pandemie-Zeiten via YouTube live gestreamten Geschichten wurden aufgeschrieben von Rohnstock Biografien.
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SUMMARY:»Aktivismus und Engagement« – Lesung und Erzählsalon
DESCRIPTION:Erzählen und Erinnern sind Grundbedürfnisse des Menschen. Der Austausch im Miteinander hilft\, Erlebnisse auszusprechen und zu verarbeiten\, er bringt Erfahrungen ans Licht\, die nicht nur dem biografischen\, sondern auch dem historischen Verständnis verschiedener Generationen\, Milieus und Herkünfte dienen. \nZum Einstieg in das Thema »Aktivismus und Engagement« liest Eveline Lämmer aus dem Buch »Die unbeugsamen Alten der Stille(n) Straße 10 – Die revolutionäre Geschichte einer Hausbesetzung in Berlin-Pankow« (herausgegeben von Rohnstock Biografien\, Berlin 2022). \nVeranstaltungsort: Janusz-Korczak-Bibliothek\, Berliner Straße 120-121\, 13187 Berlin \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter Tel. (030) 90295-6965 / 6964 oder per Mail an: Janusz-Korczak-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Pankow in Kooperation mit Rohnstock Biografien und Lebenserinnerungen e. V.\, gefördert mit Mitteln aus dem Bibliotheksstärkungsfonds (BSF).
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SUMMARY:»Wohin mit all den Erinnerungen?« – Vortrag und Diskussion mit Erzählexperte Otto Kruse
DESCRIPTION:Prof. Dr. Otto Kruse\, renommierter Erzählexperte\, erster Vorsitzender von Lebenserinnerungen e. V. und enger Freund unseres Hauses\, spricht zur Bedeutung des Erzählens und Zuhörens für den einzelnen und unsere Gesellschaft – mit anschließender Diskussion. Der Referent ist Autor des Buches »Kunst und Technik des Erzählens. Wie Sie das Leben zur Sprache bringen«. Mehr Infos finden Sie auf der Webseite der Stadtbibliothek Falkensee.\n\n 
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SUMMARY:Tag des lebensgeschichtlichen Erzählens – Tagung in Kooperation mit Lebenserinnerungen e. V.
DESCRIPTION:Am Tag des lebensgeschichtlichen Erzählens\, den der Verein Lebenserinnerungen e. V. in Kooperation mit Rohnstock Biografien veranstaltet\, sollen Wege diskutiert werden\, wie sich eine Kultur des Erinnerns und Erzählens schaffen lässt. Mündliches Erzählen – und Zuhören – ist auch in der medial gesättigten Gesellschaft wichtig\, um Gemeinschaft herzustellen\, Konflikte zu vermeiden\, Geschichte zu verstehen und Verständnis füreinander zu schaffen.  Angesprochen sind alle\, die sich aktiv mit mündlichem Erzählen befassen und es in verschiedenen Kontexten einsetzen oder einsetzen wollen. Wir laden Sie ein\, weil wir hoffen\, dass der Austausch über das Erzählen ein neuer Impuls für Ihre Tätigkeit\, Ihre Organisation oder Ihr ehrenamtliches Engagement sein kann.  \n  \nTermin und Zeit: Freitag\, 18.10.2024\,10:00 bis 18:00 UhrOrt: Berlin\, Breite Straße 2a\, Standort von Rohnstock BiografienTeilnahmegebühr: 50\,00 EuroAnmeldung bitte per E-Mail formlos an info@lebenserinnerungen.org \n  \nMehr Infos zum Programm finden Sie hier in der Einladung.
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SUMMARY:Berliner Buchvorstellung: Rolf Heinemanns Autobiografie »Ein Leben zwischen Sport und Robotron«
DESCRIPTION:Die Autobiografie von Rolf Heinemann erzählt die Vorgeschichte des Informatikers als Datenbank-entwickler im Kombinat Robotron mit seinen zuletzt 68.000 Mitarbeitern und die hindernisreiche Entwicklung der Firma Robotron Datenbank-Software GmbH im vereinten Deutschland.  1937 in Schönebeck bei Magdeburg geboren\, aufgewachsen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren\, bekam Heinemann Deutschnachhilfeunterricht von seinem Nachbarn\, dem später berühmten Maler Werner Tübke. Bereits nach seinem Studium und den ersten beruflichen Erfahrungen in der Datenverarbeitung von NAGEMA erkannte er die Bedeutung der Datenspeicherung. Das war Mitte der Sechzigerjahre! Weil innerhalb des Kombinats Robotron lange Zeit die Hardware-Entwicklung im Vordergrund stand\, musste er bei der Entwicklung von Datenbanken viele Widerstände überwinden. Heinemann wollte die neutrale undprojektunabhängige Datenspeicherung durchsetzen. Was ihm letztlich gelang.   \n  \nBuch erzählt die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte einer ostdeutschen IT-Firma   \n  \nIn den Jahren der erfolgreichen Improvisation unter den Embargo-Bedingungen der DDR hatte sich Heinemann die Kompetenz und das Selbstbewusstsein erworben\, die schwierige Aufgabe des Systemwechsels nach dem Mauerfall zu meistern – getragen von dem Gedanken\, dass das Speichern und Auswerten großer Datenmengen eine zukunftsträchtige Aufgabe darstellt. Die Firma Robotron Datenbank-Software GmbH zählt heute mehr als 600 Mitarbeiter. Der Sport war und ist ein wichtiger Faktor in Rolf Heinemanns Lebensgeschichte: Als Leistungssportler im Orientierungslauf war es ihm in der DDR möglich\, internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen\, was für die Gründung seiner eigenen Firma nach der Wende einen nicht zu unterschätzenden Vorteil bedeutete. Deshalb hat der Sport in der Firma auch heute noch einen hohen Stellenwert. Dieses Buch schildert in vielen unterhaltsamen Episoden rückblickend auch den persönlichen Alltag von Rolf Heinemann. Zudem kommen wichtige Wegbegleiter und Mitstreiter zu Wort. Sie erzählen seine Lebensgeschichte(n) aus ihrer Sicht. Indem er sie zu Wort kommen lässt\, setzt Heinemann neben seiner Lebensleistung auch ihnen ein Denkmal. Denn ohne das Engagement der vielen Wissensträger wäre die Etablierung der Firma auf dem gesamtdeutschen Markt und international in diesem Maße undenkbar gewesen. \nFreitag\, 20. September 2024\, 17.00 Uhr im Salon von Rohnstock Biografien\, Breite Straße 2 A\, 13187 BerlinDer Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten an: info@rohnstock-biografien.de
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SUMMARY:Premiere von Rolf Heinemanns Autobiografie »Ein Leben zwischen Sport und Robotron«
DESCRIPTION:Die Autobiografie von Rolf Heinemann erzählt die Vorgeschichte des Informatikers als Datenbank-entwickler im Kombinat Robotron mit seinen zuletzt 68.000 Mitarbeitern und die hindernisreiche Entwicklung der Firma Robotron Datenbank-Software GmbH im vereinten Deutschland.  1937 in Schönebeck bei Magdeburg geboren\, aufgewachsen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren\, bekam Heinemann Deutschnachhilfeunterricht von seinem Nachbarn\, dem später berühmten Maler Werner Tübke. Bereits nach seinem Studium und den ersten beruflichen Erfahrungen in der Datenverarbeitung von NAGEMA erkannte er die Bedeutung der Datenspeicherung. Das war Mitte der Sechzigerjahre! Weil innerhalb des Kombinats Robotron lange Zeit die Hardware-Entwicklung im Vordergrund stand\, musste er bei der Entwicklung von Datenbanken viele Widerstände überwinden. Heinemann wollte die neutrale undprojektunabhängige Datenspeicherung durchsetzen. Was ihm letztlich gelang.   \n  \nBuch erzählt die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte einer ostdeutschen IT-Firma   \n  \nIn den Jahren der erfolgreichen Improvisation unter den Embargo-Bedingungen der DDR hatte sich Heinemann die Kompetenz und das Selbstbewusstsein erworben\, die schwierige Aufgabe des Systemwechsels nach dem Mauerfall zu meistern – getragen von dem Gedanken\, dass das Speichern und Auswerten großer Datenmengen eine zukunftsträchtige Aufgabe darstellt. Die Firma Robotron Datenbank-Software GmbH zählt heute mehr als 600 Mitarbeiter. Der Sport war und ist ein wichtiger Faktor in Rolf Heinemanns Lebensgeschichte: Als Leistungssportler im Orientierungslauf war es ihm in der DDR möglich\, internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen\, was für die Gründung seiner eigenen Firma nach der Wende einen nicht zu unterschätzenden Vorteil bedeutete. Deshalb hat der Sport in der Firma auch heute noch einen hohen Stellenwert. Dieses Buch schildert in vielen unterhaltsamen Episoden rückblickend auch den persönlichen Alltag von Rolf Heinemann. Zudem kommen wichtige Wegbegleiter und Mitstreiter zu Wort. Sie erzählen seine Lebensgeschichte(n) aus ihrer Sicht. Indem er sie zu Wort kommen lässt\, setzt Heinemann neben seiner Lebensleistung auch ihnen ein Denkmal. Denn ohne das Engagement der vielen Wissensträger wäre die Etablierung der Firma auf dem gesamtdeutschen Markt und international in diesem Maße undenkbar gewesen. \n  \nMittwoch\, 5. Juni 2024\, 18.30 Uhr in Dresden Mauersberger Saal im Haus an der Kreuzkirche\, An der Kreuzkirche 6\, 01067 Dresden \n  \nEine Veranstaltung in Kooperation von Friedrich-Ebert-Stiftung und Rohnstock Biografien. \n  \n 
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SUMMARY:Erzählsalon über »Frauenarbeit\, Frauenalltag\, Frauenrechte« in Hoyerswerda
DESCRIPTION:Der Erzählsalon zum Thema »Wie erleben Frauen den Strukturwandel – Transformation weiblich gedacht« lädt vier aktive Frauen ein\, ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit dem Wandel der Verhältnisse zu erzählen.Als berufstätige Frauen und engagierte Betriebsrätinnen berichten sie aus ihrem eigenen Arbeitsleben\, wie sie die Auf-\, Ab- und Umbrüche in den 1990er Jahren erlebten und teilen ihre Erfahrungen mit den Jüngeren\, die den gegenwärtigen Strukturwandel erleben und in ihren Betrieben mitgestalten wollen. Damals wie heute kämpfen sie als aktive Gewerkschafterinnen für den Erhalt von Arbeitsplätzen\, bessere Arbeitsbedingungen\, familienfreundliche Arbeitszeiten und gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Gemeinsam erkunden wir unsere Transformationserfahrungen und fragen danach\, was wir voneinander lernen und wie wir uns unterstützen können. Zu der von Katrin Rohnstock moderierten Runde lädt das Landesbüro Sachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Mit dabei sind: Kathrin Michel\, MdB\, ehem. Teamleiterin und Betriebsratsmitglied bei BASF Schwarzheide GmbH und Mitglied der IGBCE Kristin Kentsch\, Betriebswirtin und Betriebsrätin bei der LEAG in Schwarze Pumpe\, IG BCE-Teamerin\, Landtagskandidatin Rosemarie Keller\, ehem. Vorsitzende Gewerkschaft Textil und Bekleidung GTB Anna-Lena Brand\, Politische Sekretärin bei der IG Metall Ostsachsen\, ehem. stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei SICK Engineering in Ottendorf-Okrilla Vorab um 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit eines geführten Rundgangs durch die Ausstellung „FRAUENARBEIT FRAUENALLTAG FRAUENRECHTE“\, welche acht Frauen portraitiert in der DDR\, nach der Wende und ihr Engagement als Betriebsrätinnen und aktive Gewerkschafterinnen unter wechselnden politischen\, ökonomischen und sozialen Bedingungen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von: Projekt REVIERWENDE\, DGB Ostsachsen und Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen.
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SUMMARY:Treuhand-Schicksale: Wanderausstellung eröffnet in Artern
DESCRIPTION:In der von Rohnstock Biografien kuratierten Wanderausstellung der Rosa-Luxemburg-Siftung »Schicksal Treuhand – Treuhand Schicksale« werden Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichte volkseigener Betriebe und Kombinate\, deren Schicksal unter dem Wirken der Treuhandanstalt nachgezeichnet wird. Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den Politikern Christa Luft\, Hans Modrow und Bodo Ramelow sowie vom dem DDR-Oppositionellen Bernd Gehrke. Die Schau wandert seit 2019 durch verschiedene Bundesländer. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Thüringen (bereits feststehende Orte/Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender\, weitere kommen in Kürze dazu).Die Ausstellungseröffnung am Freitag\, den 1. Dezember\, 18-20 Uhr Uhr wird von einem Erzählsalon begleitet.
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SUMMARY:Treuhand-Schicksale: Wanderausstellung eröffnet in Eisenach
DESCRIPTION:In der von Rohnstock Biografien kuratierten Wanderausstellung der Rosa-Luxemburg-Siftung »Schicksal Treuhand – Treuhand Schicksale« werden Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichte volkseigener Betriebe und Kombinate\, deren Schicksal unter dem Wirken der Treuhandanstalt nachgezeichnet wird. Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den Politikern Christa Luft\, Hans Modrow und Bodo Ramelow sowie vom dem DDR-Oppositionellen Bernd Gehrke. Die Schau wandert seit 2019 durch verschiedene Bundesländer. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Thüringen (bereits feststehende Orte/Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender\, weitere kommen in Kürze dazu).Die Ausstellungseröffnung am Montag\, den 13. November (17-20 Uhr) wird von einem Erzählsalon begleitet\, zu Gast u.a. Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf (DIE LINKE). Die Schau läuft bis zum 30. November 2023.
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SUMMARY:Weimarer Land: Erzählsalon in Bad Sulza zum »Kurwesen zur Wendezeit«
DESCRIPTION:Die Gründung eines Solebads im Jahr 1847 bescherte Bad Sulza einen nachhaltigen Aufschwung. Eine historische Bäderarchitektur des späten 19. Jahrhunderts vermischt sich heute mit modernen Klinikbauten – Zeugnisse einer wandelvollen Geschichte. Wie veränderte sich das Kurwesen in Bad Sulza rund um die politische Wende von 1989/90? Darüber sprechen am Donnerstag\, den 12. Oktober 2023\, 19 Uhr mehrere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in einem Erzählsalon in der Aula der Grundschule »Am kleinen Weinberg«\, Am Mühlacker 2. Mit dabei sind u.a. ehemalige wie gegenwärtige Leiter von Kureinrichtungen und Kliniken. Gemeinsam erzählen sie\, wie sich der Wandel des Kurwesens auf Stadt und Menschen auswirkte. \n  \nWelche unbekannten Herausforderungen standen auf einmal im Raum\, welche neuen Perspektiven und Potenziale ergaben sich? Wer miterzählen möchte\, ist eingeladen\, eigene Erinnerungen und Erfahrungen in die moderierte Runde einzubringen. Wer nur zuhören möchte\, kann ebenfalls teilnehmen. Der erste Bad Sulzaer Erzählsalon ist Teil des Projekts »Einander erzählen und zuhören«\, das von der Kreisvolkshochschule Weimarer Land und Rohnstock Biografien initiiert wurde. Seit Sommer laden sie zusammen mit den jeweiligen Ortschronisten an mehreren Orten im Weimarer Land  Menschen »wie du und ich« ein\, ihre Wendeerfahrungen zu teilen. Gemeinsam wollen die Projektmacher den Geschichten nachspüren\, die unter der Oberfläche schlummern. \n  \nModeriert werden die Erzählsalons von Katrin Rohnstock\, die das Veranstaltungsformat entwickelte und mit ihrem Team von Rohnstock Biografien in Thüringen bereits mehrere Erzählprojekte zu regionaler Wendegeschichte veranstaltete: u.a. in Ilmenau\, Bischofferode\, Schwarzburg\, Zeulenroda\, Kahla\, Suhl und Diedorf. »Nur wenn wir wissen\, woher wir kommen\, wissen wir auch\, wohin wir gehen«\, sagt die 1960 in Jena geborene Literaturwissenschaftlerin\, die als Herausgeberin viele Geschichten aus Erzählprojekten verschriftlicht und in Bücher gebracht hat. »Jeder\, der die Wende bewusst erlebte\, ist dadurch geprägt. Viele erlebten eine Entwertung als Fachkraft oder haben noch einmal von vorn anfangen müssen. Insbesondere denjenigen\, die Entlassungen\, Neuorientierungen\, Arbeitslosigkeit bewältigen mussten\, möchten wir mit dem Erzählsalon einen Raum geben\, ihre Geschichten zu erzählen – denn sie wurden bisher viel zu wenig wahrgenommen und gehört.« \n  \nSie möchten miterzählen oder haben Fragen\, dann können Sie sich an das Team von Rohnstock Biografien wenden (info@rohnstock-biografien.de oder Tel./Mobil: 030 40504330).
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SUMMARY:Treuhand-Schau in Hildburghausen: Zweiter Erzählsalons zur wandelvollen Geschichte der »Schraube«
DESCRIPTION:DDR-weit sollte die Treuhandanstalt 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4\,1 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert\, Millionen Menschen arbeitslos. Exemplarisch für viele dieser Biografien stehen die 25 Einzelporträts der Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale«\, die am 13. September in der Galerie HibuArt in Hildburghausen eröffnet wurde. In der vom Berliner Unternehmen Rohnstock Biografien kuratierten Schau der Rosa-Luxemburg-Stiftung werden die Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichte volkseigener Betriebe und Kombinate\, deren Schicksal unter dem Wirken der Treuhandanstalt nachgezeichnet wird. Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den DDR-Politikern Christa Luft und Hans Modrow\, vom Oppositionellen Bernd Gehrke sowie von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.Begleitet wurde der Auftakt von einem Vortrag des Ökonomie-Experten Uwe Trostel zum Thema »Die DDR-Wirtschaft – von den Anfängen bis zur Treuhandanstalt«. Anschließend war Zeit für eine Diskussion. Im Laufe der Ausstellung folgen zwei Erzählsalons\, die den Wandel im einst größten Industriebetrieb Hildburghausens thematisieren: dem im Volksmund »Schraube« genannten VEB TEWA Schrauben- und Holzbearbeitungsfabrik. In den 1970er- und 1980er-Jahren fertigten in der »Schraube« bis zu 1.700 Beschäftigte aus der Stadt und dem Umland Normteile und Kleineisenwaren als industrielle Massenware. Nach einem ersten Erzählsalon\, der Ende September stattfand\, sind ehemalige Werktätige erneut eingeladen\, in der Galerie HibuArt von ihren Erinnerungen an die Zeit vor und nach der Wende im Betrieb zu erzählen: am Montag\, den 9. Oktober 2023 um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Moderiert wird die Runde von Katrin Rohnstock\, die in Thüringen bereits zahlreiche Erzählprojekte zu regionaler Wendegeschichte realisiert hat – u.a. in Ilmenau\, Bischofferode\, Großbreitenbach\, Katzhütte\, Suhl und Diedorf. \nDie Ausstellung in Hildburghausen gastiert bis zum 9. Oktober 2023 in Hildburghausen. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 13.00 bis 17.00 Uhr\, am Wochenende nach Bedarf.
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SUMMARY:Weimarer Land: Erzählsalon über Berlstedt im Umbruch nach 1989/90
DESCRIPTION:Berlstedt und die Wende: Gemeinsam erzählen\, wie sich die Veränderungen in der Landwirtschaft auf den Einzelnen\, auf Familie und Freundeskreis und das Miteinander im Dorf auswirkten  \nRund um die politische Wende 1989/90 wurde in den vergangenen Jahren viel Zeitgeschichte aufgearbeitet\, doch die aus ihr resultierenden Brüche und Veränderungen blieben lange tabuisiert – und damit bis heute weitgehend ungehört. Mit dem Projekt »Einander erzählen und zuhören« laden die Kreisvolkshochschule Weimarer Land und Rohnstock Biografien mit den jeweiligen Ortschronisten an mehreren Orten im Weimarer Land  Menschen wie »du und ich« ein\, ihre Wendeerfahrungen gemeinschaftlich zu teilen. In sogenannten Erzählsalons wollen sie den Geschichten nachspüren\, die unter der Oberfläche schlummern. \nWie habe ich die Wende erlebt\, welche Probleme standen auf einmal im Raum\, wie hat sich mein Leben mit der Wende verändert? Welche Auswirkungen hatte sie auf das Leben im Dorf und die Landwirtschaft in der Gemeinde?  \nJeder und Jede ist aufgerufen\, eigene Erinnerungen und Erfahrungen in die moderierten Runden einzubringen.  \nSie möchten miterzählen oder haben Fragen\, dann können Sie sich gerne an die Ortschronistengruppe Berlstedt wenden (Mail) oder auch direkt an das Team von Rohnstock Biografien (Mail oder Tel./Mobil: 030 40504330) 
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SUMMARY:Treuhand-Schau in Hildburghausen: Erster Erzählsalons zur wandelvollen Geschichte der »Schraube«
DESCRIPTION:DDR-weit sollte die Treuhandanstalt 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4\,1 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert\, Millionen Menschen arbeitslos. Exemplarisch für viele dieser Biografien stehen die 25 Einzelporträts der Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale«\, die am 13. September in der Galerie HibuArt in Hildburghausen eröffnet wurde. In der vom Berliner Unternehmen Rohnstock Biografien kuratierten Schau der Rosa-Luxemburg-Stiftung werden die Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichte volkseigener Betriebe und Kombinate\, deren Schicksal unter dem Wirken der Treuhandanstalt nachgezeichnet wird. Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den DDR-Politikern Christa Luft und Hans Modrow\, vom Oppositionellen Bernd Gehrke sowie von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.Begleitet wurde der Auftakt von einem Vortrag des Ökonomie-Experten Uwe Trostel zum Thema »Die DDR-Wirtschaft – von den Anfängen bis zur Treuhandanstalt«. Anschließend war Zeit für eine Diskussion. Im Laufe der Ausstellung folgen zwei Erzählsalons\, die den Wandel im einst größten Industriebetrieb Hildburghausens thematisieren: dem im Volksmund »Schraube« genannten VEB TEWA Schrauben- und Holzbearbeitungsfabrik. In den 1970er- und 1980er-Jahren fertigten in der »Schraube« bis zu 1.700 Beschäftigte aus der Stadt und dem Umland Normteile und Kleineisenwaren als industrielle Massenware. Ehemalige Werktätige sind eingeladen\, am Freitag\, den 29. September 2023 sowie am Montag\, den 9. Oktober 2023 (jeweils um 17 Uhr) in der Galerie HibuArt von ihren Erinnerungen an die Zeit vor und nach der Wende im Betrieb zu erzählen. Der Eintritt ist frei. Moderiert werden die Runden von Katrin Rohnstock\, die in Thüringen bereits zahlreiche Erzählprojekte zu regionaler Wendegeschichte realisiert hat – u.a. in Ilmenau\, Bischofferode\, Großbreitenbach\, Katzhütte\, Suhl und Diedorf. \nDie Ausstellung in Hildburghausen gastiert bis zum 9. Oktober 2023 in Hildburghausen. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 13.00 bis 17.00 Uhr\, am Wochenende nach Bedarf.
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SUMMARY:Weimarer Land: Erzählsalon über Blankenhain im Umbruch nach 1989/90 – Teil 2
DESCRIPTION:»Blankenhain im Umbruch: Weimarer Porzellan\, Holzsägewerk und Einzelhandel vor und nach der Wende«.  \n  \nVierter Erzählsalon im Projekt »Einander erzählen und zuhören«\, das in Apolda und im Weimarer Land stattfindet. Moderation: Katrin Rohnstock\, Entwicklerin des Erzählsalons. Der Eintritt ist frei. \n  \nJeder\, der miterzählen möchte\, ist herzlich eingeladen.Weitere Infos & Fragen zur Anmeldung an: info@rohnstock-biografien.de oder Tel. 030/40504330 \n  \nVeranstalter: Kreisvolkshochschule Weimarer Land und Rohnstock Biografien\, gefördert durch das Thüringer Ministerium Für Bildung\, Jugend und Sport  
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SUMMARY:Wende-Erfahrungen und Zukunfts-Visionen in Schwarzburg: Zweiter Wald-Erzählsalon
DESCRIPTION:Nach dem großen Erfolg des ersten Wald-Erzählsalons in der Reihe »Wende-Erfahrungen und Zukunfts-Visionen in Schwarzburg 2023« im vergangenen Mai folgt am 17. September der zweite: Wieder geht es um Geschichten der renommierten\, inzwischen geschlossenen Forstschule im Schwarzatal\, wieder ist Forstwissenschaftler und einstiger Dozent Helmut Witticke als Erzähler mit von der Partie und wieder findet die Veranstaltung ab 15 Uhr an der Hirschtränke im Schwarzburger Wald statt – ehe es um 17 Uhr zu einem gemeinsamen Ausklang ins Café zur Perle geht. Einladende sind erneut: Rohnstock Biografien in Kooperation mit dem Förderverein Schloss Schwarzburg und der lokalen Partnerschaft für Demokratie. \nDer Verlust der Forstschule bewegt die Einheimischen bis heute. Seit 1946 war die Forstschule in Schwarzburg eine Einrichtung\, die junge Leute in den Ort brachte\, Lehrstoff in den Wäldern vermittelte und viele fähige Förster ausbildete\, um Thüringer Natur- und Kulturraum zu erhalten. Doch mit den politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der Wende wurde die Forstwirtschaft massiv zusammengespart\, immer weniger Forstleute ausgebildet oder beschäftigt. Die Forstschule nahm ab 2006 keine neuen Anwärter mehr auf. 2008 wurde sie für immer geschlossen. \nUm über diese schicksalhafte Entwicklung zu hören und selbst zu erzählen\, kamen am 25. Mai mehr als 30 Interessierte zur Hirschtränke\, mitten in den Schwarzburger Wald. Viele der Anwesenden wurden durch Helmut Witticke in ihnen bis dato unbekannte Interna der Nachwendegeschichte eingeweiht. Der Forsthistoriker und leidenschaftliche Förster berzählte\, wie es gelang\, die Fachschule\, für die es im Westen kein Äquivalent gab\, zu einer waldnahen Ausbildungsstätte zu etablieren – und wie es geschah\, dass der attraktive Ausbildungsstandort trotz Widerstände und Proteste der Bevölkerung 2008 nach Erfurt verlagert wurde.  Wer weiß\, was dieses Mal unter den Baumwipfeln zur Sprache kommt? Neben Forstschul-Erinnerungen sind übrigens auch Geschichten der Erzählforscherin Janin Pisarek zu hören. Sie berichtet von Rasselböcken und Hanghühnern\, den heimischen Fabelwesen\, die besonders in der Schwarzburger Region\, ihr Unwesen getrieben haben sollen und Teil lebendiger Neckbräuche in den Thüringer Wälder waren. \nInteressierte sind herzlich eingeladen\, eigene Schwarzburger Waldgeschichte(n) mit in den Erzählsalon zu bringen! Start ist um 15:00 Uhr an der Hirschtränke (überdachte Sitzmöglichkeiten). Wer nicht gut zu Fuß ist\, kann über die Burkersdorfer Straße auf 200 Meter heranfahren. Ab 17:00 Uhr gemeinsamer Ausklang im Café Perle. Für Rückfragen können sich Interessierte an Erzählprojektmanagerin Janin Pisarek wenden: Tel./Mobil: (030) 40504341 oder janin.pisarek@rohnstock-biografien.de \n 
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LOCATION:An der Hirschtränke\,\, am Naturlehrpfad Heinrich Cotta\, von Schwarzburg über Burkersdorfer Str. Richtung Schweizerhaus\, Schwarzburg\, Thüringen\, 07427\, Deutschland
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SUMMARY:Weimarer Land: Erzählsalon über Mellingen im Umbruch nach 1989/90
DESCRIPTION:»Mellingen und die Wende: Gemeinsam erzählen\, wie sich Schul- und Wirtschaftsleben in der Gemeinde veränderten« \nDritter Erzählsalon im Projekt »Einander erzählen und zuhören«\, das in Apolda und im Weimarer Land stattfindet. Moderation: Katrin Rohnstock\, Entwicklerin des Erzählsalons. Der Eintritt ist frei. \nJeder\, der miterzählen möchte\, ist herzlich eingeladen.Weitere Infos & Fragen zur Anmeldung an: info@rohnstock-biografien.de oder Tel. 030-40504330. \nVeranstalter: Kreisvolkshochschule Weimarer Land und Rohnstock Biografien\, gefördert durch das Thüringer Ministerium Für Bildung\, Jugend und Sport  
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SUMMARY:Treuhand-Schicksale: Ausstellung eröffnet in Hildburghausen mit Vortrag von Uwe Trostel
DESCRIPTION:In der von Rohnstock Biografien kuratierten Wanderausstellung der Rosa-Luxemburg-Siftung »Schicksal Treuhand – Treuhand Schicksale« werden Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichte volkseigener Betriebe und Kombinate\, deren Schicksal unter dem Wirken der Treuhandanstalt nachgezeichnet wird. Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den Politikern Christa Luft\, Hans Modrow und Bodo Ramelow sowie vom dem DDR-Oppositionellen Bernd Gehrke. Die Schau wandert seit 2019 durch verschiedene Bundesländer. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Thüringen (bereits feststehende Orte/Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender\, weitere kommen in Kürze dazu). \nZur Eröffnung der bis zum 9. Oktober 2023 in Hildburghausen gastierenden Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale« lädt Ökonomie-Experte Uwe Trostel zu einem Vortrag zum Thema »Die DDR-Wirtschaft – von den Anfängen bis zur Treuhandanstalt«. Anschließend ist Zeit für eine Diskussion.  \nUwe Trostel war von 1978 bis 1987 Vorsitzender der Bezirksplankommission Magdeburg und von 1987 bis 1989 Leiter der Zentralen Staatlichen Inspektion für Investitionen. 1990 wurde er kurzzeitig Stellvertretender Minister für Wissenschaft und Technik. Von 1990 bis 1992 arbeitete er für die Treuhandanstalt\, delegiert durch die Staatliche Plankommission auf der Grundlage des Modrow-Beschlusses. \nDie Treuhand-Wanderausstellung gastiert vom 13. September bis zum 9. Oktober 2023 in Hildburghausen. Die Eröffnungsveranstaltung wird von einem Vortrag des DDR-Ökonomie-Experten Uwe Trostel begleitet. \nÖffnungszeiten: Mo-Fr. 13.00 – 17.00 Uhr\, am Wochenende nach Bedarf.
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SUMMARY:Treuhand-Wanderausstellung in Ilmenau: Finissage mit Erzählsalon
DESCRIPTION:Vor 50 Jahren wurde die Arbeit im neuen Henneberg-Porzellanwerk aufgenommen – ein Jubiläum\, das auch Bitterkeit hervorruft: Galt es 1973 als  das modernste Porzellanwerk Europas\, wurde es im Zuge der Treuhandpolitik nach 1990 dem Untergang geweiht. Heute erinnert vor allem der Verein Ilmenauer Porzellantradition e. V. an den Betrieb mit den großen Produktionslinien\, den schönen Erzeugnissen und den engagierten Beschäftigten. \nDDR-weit sollte die Treuhandanstalt 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4\,1 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert\, Millionen Menschen arbeitslos. Exemplarisch für diese Biografien stehen die 25 Einzelporträts der Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand Schicksale«\, die ab dem 7. August 2023 zu den Öffnungszeiten der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ilmenau zu sehen ist (An der Sparkasse 1-3\, 98693 Ilmenau) \n  \nFeierlich beendet wird die Ausstellung im in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ilmenau am 5. September 2023\, um 18 Uhr im Beisein von Landrätin Petra Enders – wie beim Auftakt begleitet von einem Erzählsalon zum Thema »Wie sich die Treuhandpolitik auf das Porzellanwerk auswirkte«. Ehemalige Beschäftigte von Henneberg Porzellan und heutige Mitglieder des Vereins Ilmenauer Porzellantradition e. V. erzählen von ihren Erfahrungen vor\, in und nach der Wende. Besonderer Höhepunkt stellt der Besuch ehemaliger Vertragsarbeiter aus Kuba dar\, die ebenso ihre Erinnerungen wiedergeben. Weitere Zeitzeugen sind eingeladen\, ihre Geschichte zu erzählen. \nModeriert wird der Erzählsalon von der Kuratorin der Treuhand-Austellung Katrin Rohnstock\, die das Ilmenauer Erzählprojekt gemeinsam mit ihrem Team und dem Verein Ilmenauer Porzellantradition e. V. umsetzt. Zahlreiche Erinnerungen ehemaliger Beschäftigter des Henneberger Porzellanwerks wurden bereits in Erzählsalons aufgenommen. Sie werden in einem Buch erscheinen\, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Rohnstock Biografien hat  in Ostdeutschland bereits zahlreiche Erzählprojekte zu regionaler Wendegeschichte realisiert – in Thüringen u.a. in Großbreitenbach\, Katzhütte\, Suhl und Diedorf. \n  \nDie Ausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale« ist bis 05.09.2023 in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ilmenau zu sehen (An der Sparkasse 1-3\, 98693 Ilmenau). Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 08:30 bis 12:30 Uhr\, zusätzlich Di. 13:30 bis 18:00 Uhr und Do. 13:30 -16:00 Uhr. \n  \nDas Begleitbuch zur Ausstellung finden Sie hier als PDF. \n  \nFür Rückfragen wenden Sie sich gerne an unsere Projektmanagerin für Erzählprojekte:Janin Pisarek | janin.pisarek@rohnstock-biografien.de | Tel./Mobil: 030 40504341
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SUMMARY:Weimarer Land: Erzählsalon über Blankenhain im Umbruch nach 1989/90
DESCRIPTION:»Blankenhain im Umbruch: Weimarer Porzellan\, Holzsägewerk und Einzelhandel vor und nach der Wende«.  \n  \nZweiter Erzählsalon im Projekt »Einander erzählen und zuhören«\, das in Apolda und im Weimarer Land stattfindet. Moderation: Katrin Rohnstock\, Entwicklerin des Erzählsalons. Der Eintritt ist frei. \n  \nJeder\, der miterzählen möchte\, ist herzlich eingeladen.Weitere Infos & Fragen zur Anmeldung an: nico.przeliorz@kvhs-weimarerland.de / (03644) 51 650 19 \n  \nVeranstalter: Kreisvolkshochschule Weimarer Land und Rohnstock Biografien\, gefördert durch das Thüringer Ministerium Für Bildung\, Jugend und Sport  
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SUMMARY:»Das Ende der Sommerfrische - oder ein Neubeginn?« Erzählsalon im Schwarzatal
DESCRIPTION:Sommerfrische im Schwarzatal: Bis 1989 war Schwarzburg ein beliebtes Tourismuszentrum. Neben reichlich Gaststätten gab es zwölf Ferienheime\, die volkseigenen Betrieben (VEB) gehörten oder dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB). Die Forstfachhochschule hielt mit ihren Studenten die Gemeinde übers ganze Jahr lebendig. Noch heute zeugen teils stattliche Häuser von der florierenden Vergangenheit. Doch die Feriengäste sind verschwunden\, Hotels stehen leer\, die Immobile der Forst-Uni wurde verkauft. \nIn diesem Erzählsalon blicken die Einheimischen auf das bittere Ende der so beliebten Sommerfrische vor 30 Jahren. Viele verloren ihre Arbeit und ihren Lebenssinn. Wie erlebten sie diese Brüche? Welche Bewältigungsstrategien entwickelten sie? Wie könnten sie ihre Erfahrungen für die Zukunft produktiv machen? \nDas neue Erzählprojekt »Wende-Erfahrungen und Zukunfts-Visionen in Schwarzburg 2023« erkundet die Zeit um 1989/90 und die Folgejahre. In mehreren Erzählsalons sind Menschen aus der Region Schwarzatal eingeladen\, Erinnerungen\, Wahrnehmungen und Wünsche fürs Leben und Arbeiten in Schwarzburg zu teilen. \nEine Auswahl der Schwarzburger Geschichten – das Einverständnis der Erzählenden vorausgesetzt – soll aufgeschrieben werden und 2024 in einem Buch erscheinen.
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SUMMARY:Treuhand-Schicksale: Wanderausstellung eröffnet in Ilmenau
DESCRIPTION:Vor 50 Jahren wurde die Arbeit im neuen Henneberg-Porzellanwerk aufgenommen – ein Jubiläum\, das auch Bitterkeit hervorruft: Galt es 1973 als  das modernste Porzellanwerk Europas\, wurde es im Zuge der Treuhandpolitik nach 1990 dem Untergang geweiht. Heute erinnert vor allem der Verein Ilmenauer Porzellantradition e. V. an den Betrieb mit den großen Produktionslinien\, den schönen Erzeugnissen und den engagierten Beschäftigten. \nDDR-weit sollte die Treuhandanstalt 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4\,1 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert\, Millionen Menschen arbeitslos. Exemplarisch für diese Biografien stehen die 25 Einzelporträts der Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand Schicksale«\, die ab dem 7. August 2023 zu den Öffnungszeiten der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ilmenau zu sehen ist (An der Sparkasse 1-3\, 98693 Ilmenau) \n  \nEröffnet wird die Ausstellung im Parksaal der Festhalle Ilmenau (Parkcafé) im Beisein von Landrätin Petra Enders – begleitet von einem Erzählsalon zum Thema »Wie sich die Treuhandpolitik auf das Porzellanwerk auswirkte«. Ehemalige Beschäftigte von Henneberg Porzellan und heutige Mitglieder des Vereins Ilmenauer Porzellantradition e. V. erzählen von ihren Erfahrungen vor\, in und nach der Wende. Besonderer Höhepunkt stellt der Besuch ehemaliger Vertragsarbeiter aus Kuba dar\, die ebenso ihre Erinnerungen wiedergeben. Weitere Zeitzeugen sind eingeladen\, ihre Geschichte zu erzählen. \nModeriert wird der Erzählsalon von der Kuratorin der Treuhand-Austellung Katrin Rohnstock\, die das Ilmenauer Erzählprojekt gemeinsam mit ihrem Team und dem Verein Ilmenauer Porzellantradition e. V. umsetzt. Zahlreiche Erinnerungen ehemaliger Beschäftigter des Henneberger Porzellanwerks wurden bereits in Erzählsalons aufgenommen. Sie werden in einem Buch erscheinen\, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Rohnstock Biografien hat  in Ostdeutschland bereits zahlreiche Erzählprojekte zu regionaler Wendegeschichte realisiert – in Thüringen u.a. in Großbreitenbach\, Katzhütte\, Suhl und Diedorf. \n  \nDie Ausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale« ist bis 05.09.2023 in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ilmenau zu sehen (An der Sparkasse 1-3\, 98693 Ilmenau). Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 08:30 bis 12:30 Uhr\, zusätzlich Di. 13:30 bis 18:00 Uhr und Do. 13:30 -16:00 Uhr. \n  \nDas Begleitbuch zur Ausstellung finden Sie hier als PDF. \n  \nFür Rückfragen wenden Sie sich gerne an unsere Projektmanagerin für Erzählprojekte:Janin Pisarek | janin.pisarek@rohnstock-biografien.de | Tel./Mobil: 030 40504341
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SUMMARY:»Was wir uns für Schwarzburgs  Zukunft wünschen« – Erzählsalon mit Jugendlichen
DESCRIPTION:Sommerfrische im Schwarzatal: Bis 1989 war Schwarzburg ein beliebtes Tourismuszentrum. Neben reichlich Gaststätten gab es zwölf Ferienheime\, die volkseigenen Betrieben (VEB) gehörten oder dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB). Die Forstfachhochschule hielt mit ihren Studenten die Gemeinde übers ganze Jahr lebendig. Noch heute zeugen teils stattliche Häuser von der florierenden Vergangenheit. Doch die Feriengäste sind verschwunden\, Hotels stehen leer\, die Immobile der Forst-Uni wurde verkauft. \nHaben die älteren Bewohnerinnen und Bewohner von Schwarzburg und Umgebung noch eine lebendige Erinnerung an die vergangene Zeit\, erfahren die Jüngeren es – wenn überhaupt – durch Erzählungen. Daher ist der Austausch der Generationen für ein funktionierendes Stadtleben essentiell. Im ersten Schritt sollen die Jugendlichen die Möglichkeit bekommen\, über ihre Wünsche für ihren Heimatort zu sprechen. \nIn diesem Erzählsalon im Klubraum der Jugend (in der ehemaligen Jugendherberge) erzählen die Jugendlichen\, wie sie in Schwarzburg leben und was sie sich für ihre Heimatwünschen. Die Älteren sind herzlich eingeladen zuzuhören. Die Veranstaltung soll Brücken schlagen zwischen den verschiedenen Generationen. Nachdem die Jugendlichen erzählt haben\, kann der Austausch zwischen Jung und Alt stattfinden. \nDas neue Erzählprojekt »Wende-Erfahrungen und Zukunfts-Visionen in Schwarzburg 2023« erkundet die Zeit um 1989/90 und die Folgejahre. In mehreren Erzählsalons sind Menschen aus der Region Schwarzatal eingeladen\, Erinnerungen\, Wahrnehmungen und Wünsche fürs Leben und Arbeiten in Schwarzburg zu teilen. \nEine Auswahl der Schwarzburger Geschichten – das Einverständnis der Erzählenden vorausgesetzt – soll aufgeschrieben werden und 2024 in einem Buch erscheinen.
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SUMMARY:30 Jahre Hungerstreik in Bischofferode: Treuhand-Ausstellung eröffnet mit Kalikumpel-Erzählsalon
DESCRIPTION:Der Hungerstreik der Kumpel im Kaliwerk »Thomas Müntzer« im Sommer 1993 ist das berühmteste Beispiel für Widerstand gegen die Treuhandpolitik. Keine Ortschaft war nach der Wende bei Bonner Politikern so gefürchtet wie das thüringische Bischofferode. Von 1992 bis 1993 kämpften dort Kaliwerker für den Erhalt ihres Betriebs. Um ihre Jobs zu retten\, riskierten einige sogar ihr Leben. Vergeblich: Nachdem am 22. Dezember 1993 die letzte Förderschicht gefahren wurde\, wurde das Werk am 31. Dezember 1993 endgültig geschlossen. Das Kaliwerk war von großer Bedeutung für die anliegenden Dörfer und schuf Arbeitsplätze für mehr als 1.000 Menschen. Diese waren mit einem Mal Geschichte. \nDDR-weit sollte die Treuhandanstalt 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4\,1 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert\, Millionen Menschen arbeitslos. Exemplarisch für diese Biografien stehen die 25 Einzelporträts der Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale«\, die am 3. Juli 2023\, um 13 Uhr im Vereinshaus Thomas-Müntzer-Kaliverein Bischofferode e. V. (Bergbaumuseum) im Beisein von Ministerpräsident Bodo Ramelow eröffnet wird. In der von Rohnstock Biografien kuratierten Schau der Rosa-Luxemburg-Stiftung werden die Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichten volkseigener Betriebe und Kombinate.  Zu den Porträtierten gehören Bernd Schmelzer\, der am Kampf der Kalikumpel beteiligt war\, und Gerhard Schmelzer\, früher Leiter des FDBG-Kulturhauses im Kaliwerk. Sie werden genauso anwesend sein wie u.a. Gerhard Jütteman\, Vorsitzender des Kalivereins\, und Karl-Josef Wand\, Bürgermeister der Landgemeinde am Ohmberg. \n  \nDer Ausstellungsstart wird begleitet von einem Erzählsalon zum Thema »Wie ich den Kampf der Kalikumpel in Bischofferode erlebte«. Der Streik vor 30 Jahren wurde zum Symbol für den Kampf gegen die Treuhandpolitik. Zeitzeugen – damals Protestierende wie Unterstützende – sind einladen\, ihre Geschichte zu erzählen: Wie haben sie sich für den Streik entschieden? Wie erging es ihnen und ihren Angehörigen dabei? Wie sind sie schlussendlich mit dem Scheitern ihrer Forderungen umgegangen? Der Erzählsalon ist der Auftakt eines Projekts\, das den Kalikumpeln und ihren Unterstützern eine Stimme geben soll. Die Erzählungen werden aufgezeichnet\, verschriftlicht und in ein Buch gebracht. Zwar gibt es zahlreiche Publikationen zu Bischofferode\, jedoch keines\, das den Hungerstreik aus der Perspektive der Streikenden selbst thematisiert. \n  \nDem Erzählsalon schließt sich um 15.30 Uhr ein Vortrag von Dr. Christian Rau an\, Historiker am Institut für Zeitgeschichte (Abteilung Berlin) und Autor des Buches »Hungerstreik Bischofferode«. Er hat die Ereignisse von Bischofferode wissenschaftlich aufgearbeitet und die Entscheidungen dokumentiert\, die zum Abbruch des Protests führten. \n  \nDie Ausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale« läuft in Bischofferode bis 30.07.2023 (Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9:00 bis 12:00 Uhr\, Fr. 14:00 bis 16:00 Uhr). Weitere Thüringer Stationen der Wanderausstellung in diesem Jahr: Ilmenau (ab 3.8.)\, Hildburghausen (ab 6.9.)\, Eisenach (ab 13.11.)\, Artern (ab 1.12.).
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LOCATION:Vereinshaus Thomas-Müntzer-Kaliverein Bischofferode e.V.\, Bischofferöder Str. 9\, Holungen\, Thüringen\, 37345
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SUMMARY:Erzählsalon über das Ende der Textilindustrie in Apolda
DESCRIPTION:Apolda ist bekannt für seine Textilgeschichte. Die Stadt war bis 1990 ein bedeutendes Zentrum der Herstellung von Strick- und Wirkwaren\, aber auch für die Produktion von Strickereimaschinen. Zu DDR-Zeiten wurde feine Wollkleidung hergestellt\, die in viele Länder exportiert wurde. Im VEB Thüringer Obertrikotagen Apolda (TOA)\, dem größten Maschenwarenhersteller der DDR\, waren bis  zur Wende nahezu 3000 Menschen beschäftigt. Nach 1990 wurden viele Betriebe geschrumpft oder liquidiert. Viele Menschen verloren ihre Arbeitsplätze\, die Bedeutung der Stadt als Industriestandort sank – mit der Folge\, dass Tausende Einwohner abwanderten.   Unter den Menschen\, die in Apolda blieben\, haben viele eine persönliche Verbindung zur Textilproduktion – weil sie selbst in ihr tätig waren oder jemand aus der Familie. Der Niedergang dieses traditionsreichen Industriezweigs bedeutete daher für viele Menschen einen schmerzhaften Bruch in der Biografie. Lange Zeit wurden diese Erfahrungen in der Öffentlichkeit tabuisiert. So entstand bei vielen das Gefühl\, dass ihnen nicht zugehört wird\, dass ihre Geschichten nicht gefragt und ihre Arbeitsleistungen wertlos sind.   Um diesen unter der Oberfläche schlummernden Geschichten nachzuspüren\, wurde von der Kreisvolkshochschule (KVHS) Weimarer Land und Rohnstock Biografien das Projekt »Einander erzählen und zuhören« initiiert. In diesem Rahmen finden mehrere Erzählsalons in Apolda und im Weimarer Land statt: Die einheimische Bevölkerung ist eingeladen\, ihre Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen. Den Auftakt bildet am Montag\, den 26. Juni\, um 19 Uhr ein Erzählsalon im GlockenStadtMuseum Apolda. In diesem werden ehemalige Werktätige über das Ende ihrer Betriebe erzählen und sich gemeinsam an die Zeit erinnern\, als die Glockenstadt noch ein Zentrum der Textilindustrie war. Menschen aus Apolda und Umgebung sind eingeladen\, ihre Erinnerungen zu teilen. Welche Erfahrungen sammelten sie vor\, während und nach der Wende an ihren Arbeitsplätzen und in ihren Heimatorten? Es können auch Erinnerungsstücke mitgebracht werden.   \n  \nModeration: Katrin Rohnstock\, Entwicklerin des Erzählsalons    \n  \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten online:  https://www.kvhs-weimarerland.de/programm/kurs/Erzaehlsalon_Textilindustrie_in_der_Glockenstadt/23F12RB01   \n  \nWeitere Infos & Fragen zur Anmeldung an: nico.przeliorz@kvhs-weimarerland.de / (03644) 51 650 19 \n  \nVeranstaltende: Kreisvolkshochschule Weimarer Land und Rohnstock Biografien\, gefördert durch das Thüringer Ministerium Für Bildung\, Jugend und Sport  
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LOCATION:GlockenstadtMuseum Apolda\,\, Gelber Salon\, Bahnhofstraße 41\, Apolda\, Thüringen\, 99510\, Deutschland
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SUMMARY:Geschichten der Sommerfrische auf der Spur: Spaziergang durch Schwarzburg mit Erzählsalon
DESCRIPTION:Einst florierte in Schwarzburg der Tourismus. Noch heute zeugen malerische Gebäude des niedergegangenen Gastgewerbes von der glanzvollen Geschichte. Für Millionen Menschen außerhalb des Schwarzatals waren sie mal Inbegriff von Erholung und Urlaubskultur. Welche Geschichten verbergen sich hinter diesen Sommerfrische-Architekturen? Heimatpflegerin Dr. Sigrid Mattes lädt am Sonntag\, den 25. Juni zur historischen Spurensuche durch Schwarzburg ein. Ausgangspunkt des geführten Spaziergangs ist um 11 Uhr das berühmte Hotel »Weißer Hirsch«\, wo Friedrich Ebert 1919 die Weimarer Verfassung unterzeichnete. Anschließend geht es u.a. vorbei am Hotel Schloßberg\, an verschiedenen früheren und noch geöffneten Pensionen\, an »Rauh`s Erfrischungshalle« sowie dem Gast- und Logierhaus »Thal Schwarzburg«. Endpunkt ist das Café zur Perle\, in dem sich um 13 Uhr ein Erzählsalon anschließt. In der von Katrin Rohnstock moderierten Runde sind alle Teilnehmenden des Spaziergangs eingeladen – aufsattelnd auf Sigrid Mattes‘ Geschichten der Schwarzburger Gastbetriebe –\, ihre Erinnerungen an den Niedergang der Sommerfrische zu erzählen. Auf diese Weise schlagen beide Veranstaltungsteile einen großen Bogen vom Anfang bis zum Ende der bewegten Schwarzburger Fremdenverkehrsgeschichte. »Die Vielfalt der Geschichten ist wertvoll. Sie sind eine Gesprächsgrundlage\, um Ideen für die Zukunft zu entwickeln«\, sagt Katrin Rohnstock. »Umbruchserfahrungen sind ein Schatz\, um ein Stück Vergangenheit ins Heute und Morgen zu holen. Denn: Nur wenn wir wissen\, woher wir kommen\, wissen wir auch\, wohin wir gehen.« \n  \nVeranstaltende: »Förderverein Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie e.V.«\, gefördert von der lokalen Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt\, mit Rohnstock Biografien
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LOCATION:Vorm Hotel Weißer Hirsch\,\, Friedrich-Ebert-Platz 13-15\, Schwarzburg\, Thüringen\, 07427\, Deutschland
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SUMMARY:Treuhand-Schicksale: Wanderausstellung eröffnet in Katzhütte
DESCRIPTION:In der von Rohnstock Biografien kuratierten Wanderausstellung der Rosa-Luxemburg-Siftung »Schicksal Treuhand – Treuhand Schicksale« werden Berichte von Betroffenen gerahmt durch die Geschichte volkseigener Betriebe und Kombinate\, deren Schicksal unter dem Wirken der Treuhandanstalt nachgezeichnet wird. Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den Politikern Christa Luft\, Hans Modrow und Bodo Ramelow sowie vom dem DDR-Oppositionellen Bernd Gehrke. Die Schau wandert seit 2019 durch verschiedene Bundesländer. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Thüringen (bereits feststehende Orte/Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender\, weitere kommen in Kürze dazu).Die Treuhand-Wanderausstellung gastiert vom 5. Juni bis 28. Juni 2023 in Katzhütte. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung am 5. Juni 2o23\, um 18 Uhr wird von einem Erzählsalon begleitet.
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SUMMARY:Wende-Erfahrungen und Zukunfts-Visionen in Schwarzburg: Zweiter Erzählsalon
DESCRIPTION:Geschichte(n) aus Schwarzburger Wäldern\, der Forstschule und von wilden Rasselböcken – oder: Wie die Forstschule aus Schwarzburg verschwand \nErzählsalon im Wald mit Prof. Helmut Witticke und Marie Attula. Moderation: Katrin Rohnstock. Keine Anmeldung erforderlich. \n  \nSeit 1946 war die Forstschule in Schwarzburg eine Einrichtung\, die junge Leute in den Ort brachte\, Lehrstoff in den Wäldern vermittelte und viele fähige Förster ausbildete\, um Thüringer Natur- und Kulturraum zu erhalten. Doch mit den politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der Wende wurde die Forstwirtschaft massiv zusammengespart\, immer weniger Forstleute ausgebildet oder beschäftigt\, so dass sich infolgedessen die Borkenkäfer zur Plage entwickelten. Die Forstschule selbst bildete ab 2006 keine neuen Anwärter mehr aus. 2008 wurde sie geschlossen – ein schicksalhaftes Ende. \n  \nÜber die Umbrüche Schwarzburgs aus der Perspektive des Waldes erzählen Marie Attula\, Absolventin der Forstschule und jetzige Revierförsterin\, sowie Helmut Witticke\, Förster und Forstwissenschaftler. Für sein besonderes Engagement für den Wald und die Forstwirtschaft Thüringens wurde Witticke\, ehemaliger Dozent für Waldschutz\, Forstzoologie\, Forstentomologie und Forstgeschichte der Forstfachhochschule Schwarzburg\, in diesem Jahr mit der ThüringenForst-Medaille ausgezeichnet. \n  \nInteressierte sind herzlich eingeladen\, zuzuhören und ihre Erfahrungen einzubringen. Start ist um 15:00 Uhr an der Hirschtränke (überdachte Sitzmöglichkeiten). Wer nicht gut zu Fuß ist\, kann über die Burkersdorfer Straße auf 200 Meter heranfahren. Ab 17:00 Uhr gemeinsamer Ausklang im Café Perle. Für Rückfragen können sich Interessierte an Erzählprojektmanagerin Janin Pisarek wenden: \nTel./Mobil: (030) 40504341 oder janin.pisarek@rohnstock-biografien.de
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LOCATION:An der Hirschtränke\,\, am Naturlehrpfad Heinrich Cotta\, von Schwarzburg über Burkersdorfer Str. Richtung Schweizerhaus\, Schwarzburg\, Thüringen\, 07427\, Deutschland
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SUMMARY:Buchpremiere in Wernigerode: »Alles hat ein Ende – auch die Marktwirtschaft« – Erinnerungen von Dr. Wolfgang Beck
DESCRIPTION:Der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V. lädt zur Premiere des von uns herausgegebenen und lektortierten Buchs »Alles hat ein Ende – auch die Marktwirtschaft«. Darin erzählt Dr. Wolfgang Beck\, der letzte Betriebsdirektor des VEB Elektromotorenwerk Wernigerode (ELMO)\, von der Planwirtschaft\, dem wirtschaftlichen Ab- und Aufbruch nach 1990 sowie den Potenzialen einer Bedarfswirtschaft. Er ist überzeugt: Auch die real existierende Marktwirtschaft wird sich bald überlebt haben. Dr. Wolfgang Beck stellt das Buch persönlich vor. Er steht für weitere Buchveranstaltungen an anderen Orten zur Verfügung! Bitte kontaktieren Sie uns bei Bedarf\, wir vermitteln Ihren Wunsch (info@rohnstock-biografien.de) \nDas im THK-Verlag erschienene Buch »Alles hat ein Ende\, auch die Marktwirtschaft« ist bei der Veranstaltung erhältlich für 19.90 Euro – und überall im Handel. \n  \n 
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LOCATION:Remise des Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V.\,\, Marktstraße 1\, Wernigerode\, info@kunstverein-wernigerode.de\, 38855\, Deutschland
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SUMMARY:Von Eisenberg nach Zeulenroda: Deutsche Möbelindustrie im Wandel – ein Podiumsgespräch
DESCRIPTION:In Thüringen wurde deutsche Möbelgeschichte geschrieben: Nachdem Eisenberg der langjährige Status als Stammbetrieb des Möbelkombinats entzogen wurde\, avancierte Zeulenroda zeitweise zu dem Standort der DDR-Möbelproduktion. Katrin Rohnstock\, die als Salonnière und Herausgeberin die Geschichte(n) der Eisenberger Möbelwerker gesammelt und mit ihrem Team von Rohnstock Biografien aufgeschrieben hat\, erzählt von ihren Erfahrungen aus dem von ihr initiierten Erzählprojekt – und gibt einen lebendigen Einblick in die Thüringer Geschichte der deutschen Möbelindustrie vor\, insbesondere rund um die politische Wende von 1989/90\, die bis nach Zeulenroda reicht. \n»Es wurde nach einem ökonomischen Motiv gesucht\, unser Kombinat zu zerschlagen. Weil der größte Teil der Arbeiter aus Zeulenroda kam\, hieß es\, wurden aus den acht Kombinaten\, in denen die DDR-Möbelindustrie organisiert war\, sechs Kombinate mit einem Zuliefererkombinat gemacht. Wir wurden als Kombinat wegrationalisiert\, man integrierte uns in das Möbelkombinat Zeulenroda. Dort waren wir der Stammbetrieb mit zweitausend Werktätigen\, über den Roland Steudel gesprochen hat. Vorher\, als Kombinat mit den Betriebsstätten\, waren wir mit 27 000 Werktätigen ein eigenständiger Großbetrieb gewesen.« \nZitat von Zeitzeuge Bernd Hansen – er studierte Ingenieurwesen für Feinwerktechnik in Jena und war von 1977 bis 2005 für die Möbelwerke Eisenberg tätig. 1978 wurde er zum Absatzdirektor berufen. Nach der Wende erwirtschaftete er große Umsätze für die Firma\, insbesondere mit der Produktionslinie »Rustica«. Hansen ist einer von mehreren Erzählenden des Buchs »Möbelwerker erzählen: Das Treuhand-Schicksal des Möbelwerks Eisenberg«\, das Sie hier kostenlos herunterladen können. \nDie Moderation des Podiumsgesprächs mit Katrin Rohnstock übernimmt Diana Skibbe\, ehemalige thüringische Landtagsabgeordnete der Linken.
URL:https://www.rohnstock-biografien.de/veranstaltung/von-eisenberg-nach-zeulenroda-deutsche-moebelindustrie-im-wandel/
LOCATION:Ratskeller (Tonne)\,\, Markt 1\, Zeulenroda-Triebes\, Thüringen\, 07937\, Deutschland
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