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SUMMARY:Erzählsalon »Transformation weiblich gedacht«
DESCRIPTION:Zum Abschluss der Ausstellung FRAUENARBEIT FRAUENALLTAG FRAUENRECHTE organisiert das Revierwende Büro Halle für den 07.11. von 16:00 bis 18:00 einen Erzählsalon. Moderiert von Katrin Rohnstock kommen Frauen aus dem südlichen Sachsen-Anhalt ins Gespräch. Unter dem Titel »Transformation weiblich gedacht« wollen die Teilnehmenden angesichts des neuen Strukturwandels in der Region über Erinnerungen und Erfahrungen von Frauen bezüglich der Umbrüche der 1990er Jahre sprechen. Gewerkschafterinnen wie Heike Westphal (ver.di)\, Kerstin Fischer (IG BAU) und Rosemarie Topf\, die lange als Chemiefacharbeiterin in Bitterfeld-Wolfen arbeitete\, eröffnen den Erzählsalon. Weitere Erzählende sind Ingrid Stude (ebenfalls GEW)\, war viele Jahre Mitglied des Personalrates der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Sprecherin der GEW Hochschulgruppe\, und Monika Miertsch\, Baggerfahrerin bis zur Wende\, dann ABM\, ab 1995 arbeitslos. \nIm weiteren Verlauf wollen Moderatorin und Podiumsteilnehmerinnen in entspannter Atmosphäre – kulinarisch umrahmt – mit allen Anwesenden ins Gespräch kommen. Auch ein Blick auf die Ausstellung ist noch möglich.  Anmeldung erbeten bei barbara.renker@dgb.de oder halle@revierwende.de  Abbildung: Frauen\, Tafelbild\, 1973-1974 – Petra Flemming / Nachlass Flemming\, C. Flemming (CC-Sa 3.0) 
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SUMMARY:Erzählsalon »Meine Arbeits- und Berufsgeschichte« 
DESCRIPTION:»Meine Arbeits- und Berufsgeschichte« \n\nWer: Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien \nWann: Dienstag\, 8. November 2022\, 19 Uhr \nWo: Deutsches Hygienemuseum Dresden\, Museumsküche\, Lingnerpl. 1\, 01069 Dresden \n  \nDer Beruf und die Arbeit bestimmen unser Leben. Doch die Bedingungen für die Berufstätigkeit sind fragil\, die Wirtschaft veränderte sich in den letzten dreißig Jahre rasant auch durch Krisen\, und eine neue sogenannte Transformation strömt auf uns zu\, nachdem in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1995 die Industrie fast vollständig zerschlagen wurde. Durch Krisen und Kriege mussten und müssen Menschen ihre Heimat verlassen und in anderen Regionen neue Arbeit suchen. \nWir möchten erfahren\, wie Ihre Berufs- und Arbeitsgeschichte verlief. Wie haben Sie Ihren Beruf gewählt oder gefunden? Wie war die Berufsausbildung\, das Studium? Wie waren Ihre ersten Berufserfahrungen? Kamen Sie als Gast- oder Vertragsarbeiter:in nach Deutschland? Hat Ihnen die Arbeit Freude bereitet\, fanden Sie unter den Kollegen Freunde oder ging es nur ums Geld verdienen? Konnten Sie von der Arbeit leben? Wie hat sich Ihr Lohn/Gehalt über die Jahre verändert? Konnten Sie sich weiterentwickeln? Konnten Sie Weiterbildungen in Anspruch nehmen? Warum wurden Sie arbeitslos? Wie haben Sie neue Arbeit gefunden? Wie wünschen Sie eine Arbeitswelt von morgen? \nWenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen\, so sind Sie herzlich eingeladen\, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208\, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden. \n  \nPresse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de
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SUMMARY:Erzählsalons machen Forster Geschichte(n) erlebbar
DESCRIPTION:Der Museumsverein Forst (Lausitz) e.V. lädt ein\, persönliche Erinnerungen an die politischen Wendejahre 1989/90 zu teilen – in der ersten von zwei Veranstaltungen des neuen Lausitzer Erzählprojekts »Geschichte(n) erlebbar machen – Forster Erzählsalons«.
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SUMMARY:Treuhand-Schicksale: Ausstellungseröffnung in Großbreitenbach
DESCRIPTION:Die Treuhandpolitik brach 1990 wie ein Schicksalsschlag über die Ostdeutschen herein. 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4\,1 Millionen Arbeitsplätzen sollte die Treuhandanstalt innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert. Millionen Menschen wurden arbeitslos. Exemplarisch für viele dieser Biografien stehen die 25 Einzelschicksale der  Wanderausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale«. Gerahmt werden die Porträts durch die Treuhand-Geschichte von 13 volkseigenen Kombinaten und Industriebranchen.  Historisch und politisch eingeordnet wird das Agieren der Superbehörde durch Beiträge vom Wirtschaftshistoriker Jörg Roesler\, von den Politikern Christa Luft\, Hans Modrow und Bodo Ramelow.   \nKatrin  Rohnstock (61)\, die mit ihrem Team von Rohnstock Biografien die Ausstellung für die Rosa-Luxemburg-Stiftung 2018 kuratierte\, führt thematisch in die Ausstellung ein und begleitet die Gäste bei einem Rundgang durch die Schau. Ebenfalls anwesend sind Peter Grimm\, Bürgermeister der Landgemeinde Stadt Großbreitenbach\, sowie Petra Enders\, Landrätin des Ilm-Kreises – die parteilose Politikerin spricht von ihren persönlichen Wendeerfahrungen in ihrer Ilmenauer Heimatregion.
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