Pressestimmen

Was Medien über unsere Arbeit berichten

In einem Alt­bau resi­diert das Unternehmen “Rohn­stock Biografien”. Ein bürg­er­lich­es Trep­pen­haus, oben Holz­par­kett und Rat­tans­es­sel, Salonat­mo­sphäre. Hier kommt her, wer sein Leben erzählen und danach aufgeschrieben haben möchte und dafür ein Jahr Zeit und min­destens 10 000 Euro mit­bringt. Und das sind viele, der erfol­gre­iche Gynäkologe genau­so wie die res­olute Kneipen­wirtin oder der Mann, der nach dem Krieg aus Polen fliehen musste und erst fün­fzig Jahre später seine Heimat wieder­sah.
Süd­deutsche Zeitung, April 2017
Beim Erzählen verge­gen­wär­ti­gen wir uns, was wir erlebt und welche Wider­stände wir gemeis­tert haben. Wir stellen fest: Das ist beachtlich, was wir geschafft und bewältigt haben. Mit dem Erzählen schaf­fen wir uns unsere Iden­tität. […] Wir haben über 300 Geschicht­en aufgeschrieben. Oft kom­men die Kinder zu uns, um die Geschichte der Eltern in Auf­trag zu geben.
Katrin Rohn­stock im Inter­view mit der Fre­itag, März 2017
Es ist anspruchsvoll, eine Lebens­geschichte so aufzuschreiben, dass sie dem, der sie erzählt hat, beim Lesen aus dem Herzen spricht. Es ist ja, als würde man ein­er Per­son eine zweite Haut weben. […] So ein Buch braucht eine Dra­maturgie, die die Leser oft gar nicht wahrnehmen. Sie bemerken in der Regel nur, wenn es stockt, wenn es Wieder­hol­un­gen oder Brüche gibt. Die meis­ten Men­schen spüren beim Lesen, was eine gute Geschichte ist.
Katrin Rohn­stock im Inter­view mit der taz — die tageszeitung, Feb­ru­ar 2017
In Großräschen wird heute ein Buch­pro­jekt über den Wan­del in der Lausitz präsen­tiert. Ini­tia­torin Katrin Rohn­stock sprach seit Mitte 2015 mit Bewohn­ern der Region über ihre Heimat. Am Ende kamen 300 Geschicht­en von Men­schen zwis­chen acht und 88 Jahren zusam­men. Sie sind mit Fotos der Beteiligten in dem Buch »Lausitz. Lebens­geschicht­en ein­er Heimat« zusam­menge­fasst.
mdr Radio, Sep­tem­ber 2016
Wie kön­nen die Men­schen vor Ort stärk­er in die Struk­turen­twick­lung ein­be­zo­gen wer­den, denn nur sie selb­st sind in der Lage, ihre Region voranzubrin­gen? Den Schlüs­sel dazu find­et man über das Erzählen von Geschicht­en, über den Aus­tausch von All­t­agser­leb­nis­sen, weiß Katrin Rohn­stock, Inhab­erin von Rohn­stock Biografien. ‚In den kleinen Geschicht­en steckt die große Geschichte. Und die Iden­tität der Erzäh­ler sowie der Orte, in denen die Erzäh­ler leben.‘
Berlin­er Zeitung, Juli 2016
Katrin Rohn­stock hat die Fähigkeit diese Geschicht­en zu Papi­er zu brin­gen und den­noch die eigentlichen Per­so­n­en aus ihnen sprechen zu lassen. Daraus entste­hen dann Büch­er, in ganz unter­schiedlich­er Auflage — manch­mal auch nur ein einziges, dass die Fam­i­liengeschichte für nach­fol­gende Gen­er­a­tio­nen bewahrt.
Bay­ern 3, Mai 2015
Die niedrig­ste Auflage eines Buch­es (von Rohn­stock Biografien) bestand aus fünf Exem­plaren und bei der Jubiläum­saus­gabe der Berlin­er Stadtreini­gung bekam jed­er Mitar­beit­er ein Buch, das der Fir­menchefin sehr am Herzen liegt. Es kom­men nur die Mitar­beit­er zu Wort. Diese prallen Erzäh­lun­gen ‘der Mül­lis’ haben es der leben­stüchti­gen und lebenslusti­gen Ger­man­istin (Katrin Rohn­stock) ange­tan.
Thüringer All­ge­meine, Juli 2014
Wenn der Senior offen erzählt, was er getan, wie er gehan­delt hat und was ihm dabei wider­fahren ist, wenn er also ehrlich erzählt, so gibt er über sein Lebenswerk auch Erfahrun­gen weit­er. Er gibt weit­er, wie er schwierige Sit­u­a­tio­nen bewältigt hat. Das kann seine Enkel noch inter­essieren. Denn auch die wer­den immer wieder in Sit­u­a­tio­nen kom­men, die schwierig sind, und sie wer­den ihrem Groß­vater dankbar sein (…).
FAZ, August 2013
Inzwis­chen hat sich ein richtiger Markt für das Schreiben dieser gewöhn­lichen Lebens­geschicht­en entwick­elt. (…) ‘Am Ende seines Lebens hat man so viele Erfahrun­gen gesam­melt, dass es ein Grundbedürf­nis ist, noch ein­mal zurück­zuschauen’, erk­lärt sich Rohn­stock die Nach­frage – und zitiert dazu den Spruch: ‘Leben kann man nur vor­wärts, begreifen aber nur rück­wärts.’
Die Welt, Sep­tem­ber 2012
(…) Katrin Rohn­stock hat­te die Lebenserin­nerun­gen ein­er pri­vat­en Auf­tragge­berin niedergeschrieben und dann fest­gestellt, dass es genau für diese Arbeit der Dien­stleis­tung eine große Nach­frage gibt. Inzwis­chen hat Frau Rohn­stock ein vielköp­figes Team um sich geschart. (…). Aus den Erleb­nis­sen und Erfahrun­gen von zunächst ein­mal frem­den Men­schen eine Geschichte zu machen, die auch für andere lesenswert sind, set­zt Fähigkeit­en voraus, die nicht jed­er hat.
Bay­ern 2, März 2012
Katrin Rohn­stock war eine Pio­nierin, als sie vor 13 Jahren ihre Fir­ma grün­dete. Heute beschäftigt ihr Unternehmen rund 30 Mitar­beit­er, dazu gehören 15 Autoren, außer­dem Lek­toren, Grafik­er, Druck­er und Buch­binder, die gemein­sam über 250 Büch­er pro­duzierten.
Berlin­er Mor­gen­post, Okto­ber 2011
Pri­vat finanzierte Auf­trags­büch­er sind meist seichte Lit­er­atur. Anders bei Katrin Rohn­stock und ihren sog. Auto­bi­ografik­ern. Die Jour­nal­istin veröf­fentlicht anspruchsvoll ver­fasste Lebens­geschicht­en.
tip Berlin, Novem­ber 2008
Inzwis­chen fra­gen immer häu­figer Ver­lage bei Katrin Rohn­stock an, um von ihrer Erfahrung und ihrem Know-how zu prof­i­tieren. Längst hat sich ihre Arbeit über das Schreiben von Auto­bi­ografien hin­au­sen­twick­elt. Mit ihren Mitar­beit­ern und Part­nern hat sie eine Renais­sance des Erzäh­lens ein­geleit­et.
BONUS – Das Mag­a­zin der Volks­bank Raif­feisen­banken, Okto­ber 2008
In vie­len deutschen Städten bieten Einzelper­so­n­en oder Kollek­tive (…) pro­fes­sionelle Ghost­writer-Dien­ste beim Abfassen von Auto­bi­ografien an. Mark­t­führer des Sek­tors ist die von Katrin Rohn­stock gegrün­dete Berlin­er Fir­ma ‚Rohn­stock Biografien‘.
SPIEGEL Spe­cial, Sep­tem­ber 2007
Mit ein­er Biografie ord­net man sein Leben. (…) Durch das Schreiben wird man sich sein­er Kom­pe­tenz bewusst und erken­nt Poten­ziale. Und: Oft hört man von Fre­un­den, man sei ja so und so. Mit ein­er Auto­bi­ografie behält man die Deu­tung­shoheit und inter­pretiert sein Leben selb­st.
Finan­cial Times Deutsch­land, Okto­ber 2006
Mit dieser neuar­ti­gen Idee schuf die selb­stkri­tis­che Frau (…) einen neuen Markt, durch den eine konkur­ren­zlose Bib­lio­thek der Lebens­geschicht­en ent­standen ist. Deren Wert wird für die Nachkom­men­schaft unheim­lich kost­bar sein.
Jüdis­che Zeitung, Feb­ru­ar 2006

Pressekontakt

Ansprechpartner für Presseanfragen bei Rohnstock Biografien: Sebastian Bertram Für Pressean­fra­gen ste­ht Ihnen Sebas­t­ian Bertram zur Ver­fü­gung: s.bertram@rohnstock-biografien.de

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