Wir haben viele alte Fotos von den Betrieben in Großbreitenbach gesammelt. Sie erzählen von einer lebendigen Industrie-Stadt.

Wende und Treuhand-Erfahrungen

Menschen aus Großbreitenbach und der Region sind eingeladen, um zu berichten, wie sie die 1990er Jahre erlebten und was diese Zeit mit Massenentlassungen und Umbrüchen für die ehemaligen Volkseigenen Betriebe wie Glaswerk, Relaistechnik und andere bedeutete. Gefragt sind persönliche Biografieerfahrungen, genauso wie Geschichten über berufliche und betriebliche Veränderungen. Für die einen war diese Zeit ein Aufbruch, für die anderen ein Abbruch. 

Was bedeutete es für die Menschen selbst und was bedeutete es für die Stadt, dass es plötzlich so viele Arbeitslose gab?

 

Um die Erzählungen aus den Erzählsalons zu bewahren, wird Rohnstock Biografien ausgewählte Geschichten in einer ansprechend gestalteten Broschüre veröffentlichen. So können die Erzählungen weiterwirken und aufklären. Der Museums- und Heimatgeschichtsverein Großbreitenbach e.V. wird historisches Lokalwissen und dokumentarisch wertvolle Fotos aus Großbreitenbach beitragen.

 

Wer mit erzählen möchte, kann sich unter info@rohnstock-biografien.de oder telefonisch unter 030 – 40 50 43 30 melden und erhält dann eine Einladung.