IHRE FIRMENGESCHICHTE
Bewahren Sie Ihre Erfahrungen
und Werte für die Zukunft

Die Geschichte Ihres Unternehmens ist einzigartig und spannend. Sie erzählt von Schwierigkeiten und Herausforderungen, von Glück und Erfolgen. Aufbewahrt zwischen zwei Buchdeckeln ist sie ein einmaliges Zeugnis Ihrer Kompetenz und der Leistungen Ihrer Mitarbeiter und Weggefährten! Das Besondere: Wir erstellen keine bloße Chronik – unsere Bücher erzählen Ihre Unternehmensgeschichte immer aus der Perspektive der Beteiligten, oft generiert in Erzählsalons.

 

Einige Beispiele unserer Arbeit

Ich habe große Hochachtung davor, wie der Autobiografiker Michael Lennackers von Rohnstock Biografien die Erzählungen der fast drei Dutzend Interviewpartner zu einem stimmigen Gesamtwerk über 90 Jahre Firmengeschichte zusammengefügt hat.

»Vom Allgäu in die Welt – Familienunternehmen Hochland: die Firmengeschichte in Geschichten«

Der berühmte Käsehersteller Hochland, 1927 in Heimenkirch gegründet, wurde über Jahrzehnte hinweg von den Gründerfamilien geleitet. Beim Übergang zur vierten Generation zogen sich die Familien aus der Geschäftsführung zurück, während sich Hochland zu einem international führenden Unternehmen entwickelte. Damit in diesem Prozess nicht die Unternehmensidentität und das Wissen um die allgäuerischen Wurzeln verloren geht, haben sich Gesellschafterinnen und Gesellschafter sowie die Unternehmensleitung entschlossen, eine Firmengeschichte zu verfassen.

 

Als Hochland mit uns Kontakt aufnahm, schlugen wir vor, ehemalige und aktive Mitarbeiter in Erzählsalons einzuladen. Moderiert von unserem Autobiografiker Michael Lennackers konnten sie in vier fröhlichen Runden Schlüsselerlebnisse erzählen, die die Entwicklung charakterisierten. Einzelinterviews vertieften das facettenreiche Bild. In enger Zusammenarbeit mit der PR-Managerin des Unternehmens schuf Lennackers aus diesem Rohstoff eine lebendige Firmengeschichte, illustriert mit zahlreichen Fotografien. Das Buch wurde in sieben Sprachen übersetzt .…

Alle, ausnahmslos alle Leser rufen an und teilen ihre Begeisterung über unsere Firmengeschichte mit. Manche haben das Büchlein in drei Tagen ausgelesen. Es ist genau so, wie Sie es schilderten: die Leute lesen sich ein und können nicht mehr aufhören. Das Büchlein ist spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Danke für die sehr angenehme Zusammenarbeit und großen herzlichen Dank an Ihr Team, das solch tolle Arbeit geleistet hat.

»Meinen Weg gefunden. Vom Bauernbub zum Unternehmer«

»Mein Vater hatte als Kind erlebt, wie seine Eltern ihr Feld noch mit Ochsen und Pflug bestellten. Fuhr an ihrem Hof ein Auto vorbei, war das eine Sensation, berichtete er. Es kam mir so vor, als wäre mein Vater im Mittelalter geboren. Dabei übergab er mir 2012 ein wirtschaftlich gesundes und für die Zukunft gut aufgestelltes Unternehmen. Vor diesem Hintergrund erscheint seine Lebensgeschichte schier unglaublich. Doch was wusste ich eigentlich davon?

 

Ich schaute auf meine beiden eigenen Kinder. Noch waren sie klein. Doch was würde ich ihnen in eineigen Jahren über ihren Großvater erzählen können?

`Man müsste seine Geschichte aufschreiben`, sagte ich zu meiner Frau. Im gleichen Moment wusste ich, das wäre genau das, was ich seit der Firmenübergabe suchte, um meine Dankbarkeit Vater gegenüber auszudrücken. (…) Seine Lebenserfahrung ist für mich von unschätzbarem Wert – genauso wie seine Lebensgeschichte, die er uns in diesem Buch erzählt.«

 

Sohn Martin Stephan im Vorwort zum Buch.

»Eine Frau geht ihren Weg. Bayern, meine Heimat – Mecklenburg, mein Zuhause«

Anna Maria Mader steckt voller Tatendrang, von Anfang an. Ohne abzuwägen und risikobereit, stürzt sie sich immer wieder in neue Unternehmungen, gründet – gerade volljährig – ihre erste kleine Firma, liefert Backwaren aus, arbeitet in einer Großbäckerei, fährt Spedition, gründet ein Autohaus, expandiert nach Russland, macht Haushaltsauflösungen, eröffnet mehrere Gebrauchtwarenläden und ist erfolgreich mit einem Online-Unternehmen, das gestaltete Holzteilchen in alle Welt schickt.

 

Sie arbeitet bis zum Umfallen. Vor nichts macht sie Halt, nichts kann sie schrecken. Auch nicht der Umzug von Bayern nach Mecklenburg, kurz nach der Wende. Sie glaubt an sich und an ihre Entscheidungen, stolpert und steht doch immer wieder auf.

 

Dieses Buch ist eine Hommage an eine Heimat und an ein Zuhause, an das Tätigsein, um etwas zu bewegen, an die Menschen, die Dinge erst möglich machen, und an diejenigen, die immer weitergehen, ohne das eigene Ziel aus den Augen zu verlieren.

Aus den Interviews und dem Material verfasste der Autobiografiker Stefan Kappner die Autobiografie meines Vaters. Es entstand ein wichtiges und umfangreiches Dokument, durch das es gelingt, mehr über den Menschen Wolf-Jürgen und sein Leben zu erfahren. Auf authentische Weise wird sein Weg in diesem Buch für die folgenden Generationen erlebbar gemacht.

»Gespür fürs Geschäft. Erinnerungen eines Hamburger Kaufmanns«

»Als ich zehn Jahre alt war, lieh sich mein Vater von unserem Gemüsehändler den dreirädrigen Tempo-Kleinlaster, der den Krieg heil überstanden hatte, und lud so viele Getreidesäcke wie möglich auf. Oben auf den Säcken saßen wir Brüder zu dritt mit Koffern und Taschen, Mutter stieg vorne ein, neben Vater, mit unserer kleinsten Schwester auf dem Schoß. So ging es in den Urlaub von Halle an die Ostsee auf den Darß.

Als der Älteste dürfte ich mit Vater zu den Bauern der Gegend fahren, denen er das dringend notwendige Saatgut anbot. Er stellte sich als `Getreidehändler aus Halle` vor, und wir wurden respektvoll in die Stube gebeten. Ich bekam etwas zu trinken oder gar zu essen, während die Großen am Tisch saßen und redeten.

Vater griff in seine Anzugjacke und bot dem Darßer Bauern eine Zigarre an, etwas, was man zu dieser Zeit in keinem Geschäft kaufen konnte. Eingehüllt in Zigarrenrauch, wuchs die Behaglichkeit im Raum und Vater erklärte, was er sich im Tausch für das Getreide vorstellte: Eier, Butter und Milch oder dies oder jenes, war er auf dem Hof erspäht hatte.

 

Wie bei den zur Versorgung unserer kleinen Familie notwendigen Ausflügen zu den Darßer Bauern wusste ich auch später, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Das Nützliche selbst, das Handeln und Verhandeln, das den Kern unseres Geschäfts ausmacht, bereitet mir Freude. Und so folgte ich stets dieser Freude und meinem Gespür…«

 

Unternehmer Wolf-Jürgen Wünsche

Viele meiner Leser haben die Struktur und den angenehmen und unterhaltsamen Lesefluß als äußerst gelungen gelobt. Mein großer Dank gilt Ihrer Mannschaft.

»Mein Weg. Vom Rucksackhändler zum Global Player – das Familienunternehmen Henry Kruse in der igefa«

»Obwohl ich mein gesamtes berufliches Leben dem Aufbau der Firma widmete, blieb mir nur selten Muße für einen Blick zurück.


In meiner Festrede zum 80. Firmenjubiläum ließ ich die Geschichte von Henry Kruse Revue passieren. Nach über 50 Jahren an der Spitze des Unternehmens fiel es mir schwer, mich an die vorgegebene Redezeit von fünfzehn Minuten zu halten.


Nach dem Essen kamen viele Gäste auf mich zu: Sie hätten mir gern noch länger zugehört. Sie bedauerten, dass die Geschichte der igefa nirgends nachzulesen sei. Langsam reifte eine Idee heran: Die Leute hatten recht! Wer, wenn nicht ich, hatte das Recht – und die Pflicht! – die Entwicklung von Henry Kruse und der igefa, ins Buch zu bringen. 

 

Mit Hilfe der Berliner Firma Rohnstock Biografien habe ich meinen Plan in die Tat umgesetzt. Auf Anregung der Mitarbeiter von Rohnstock Biografien wurden meine Schilderungen ergänzt von meiner Frau, meinen Kindern und einer Vielzahl von Mitarbeitern und Weggefährten. So ist ein sehr lebendiges und abwechslungsreich gestaltetes Buch entstanden, das unterhaltsam und kurzweilig zu lesen ist.«

 

Adolf Kruse, ehemaliger Geschäftsführer des Henry Kruse Firmenverbundes, über den Weg seiner Firmengeschichte ins Buch.

Unternehmenskultur lässt sich nicht von oben vorschreiben und in Hochglanzbroschüren festhalten, sondern sie ist die Summe der Geschichten, die man sich erzählt.

Unser Versprechen

Zukunft braucht Herkunft: Ihre Firmengeschichte steht für Glaubwürdigkeit und Transparenz. In der Schnelllebigkeit unserer Zeit beweisen Sie mit ihrer authentisch erzählten Firmengeschichte verlässliche Werte und Tradition. Wir tragen gemeinsam mit Ihnen, Ihren Weggefährten und Mitarbeitern Ihre Erinnerungen zusammen. Wir gestalten daraus multiperspektivische Geschichten, – in Form eines Buchs, eines E-Books oder eines Podcasts – die die Identität ihrer Firma auf originelle Weise transportieren.

 

Auch Ihre Kunden und (zukünftige) Mitarbeitenden interessiert, wie sich Ihre Firma entwickelte. Damit wird ihre Firmengeschichte zu einem überzeugenden Marketinginstrument; »Erzähl mir Deine Geschichte und Du eroberst mein Herz«, heißt eine amerikanische Marketingweisheit.

 

Die von uns zu Papier gebrachte Firmengeschichte vermittelt kurzweilig Ihre Identität – authentisch, glaubwürdig, überzeugend. Charmant mit Anekdoten und Geschichten, faktenreich und kurzweilig bündelt sie Ihren einmaligen Erfahrungsreichtum.

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Wir und unsere Arbeit in den Medien

»Erfahrungen weitergeben«
Wenn der Senior offen erzählt, was er getan, wie er gehandelt hat und was ihm dabei widerfahren ist, wenn er also ehrlich erzählt, so gibt er über sein Lebenswerk auch Erfahrungen weiter. Er gibt weiter, wie er schwierige Situationen bewältigt hat. Das kann seine Enkel noch interessieren. Denn auch die werden immer wieder in Situationen kommen, die schwierig sind, und sie werden ihrem Großvater dankbar sein […].
»Ein Grundbedürfnis am Ende des Lebens«
Inzwischen hat sich ein richtiger Markt für das Schreiben dieser gewöhnlichen Lebensgeschichten entwickelt. […] ›Am Ende seines Lebens hat man so viele Erfahrungen gesammelt, dass es ein Grundbedürfnis ist, noch einmal zurückzuschauen‹, erklärt sich Rohnstock die Nachfrage – und zitiert dazu den Spruch: ›Leben kann man nur vorwärts, begreifen aber nur rückwärts.‹
»Pralle Erzählungen der Mitarbeiter«
Die niedrigste Auflage eines Buches (von Rohnstock Biografien) bestand aus fünf Exemplaren und bei der Jubiläumsausgabe der Berliner Stadtreinigung bekam jeder Mitarbeiter ein Buch, das der Firmenchefin sehr am Herzen liegt. Es kommen nur die Mitarbeiter zu Wort. Diese prallen Erzählungen ›der Müllis‹ haben es der lebenstüchtigen und lebenslustigen Germanistin Katrin Rohnstock angetan.
»Hier her kommt, wer sein Leben aufgeschrieben haben möchte«
In einem Altbau residiert das Unternehmen »Rohnstock Biografien«. Ein bürgerliches Treppenhaus, oben Holzparkett und Rattansessel, Salonatmosphäre. Hier kommt her, wer sein Leben erzählen und danach aufgeschrieben haben möchte und dafür ein Jahr Zeit und mindestens 10 000 Euro mitbringt. Und das sind viele, der erfolgreiche Gynäkologe genauso wie die resolute Kneipenwirtin oder der Mann, der nach dem Krieg aus Polen fliehen musste und erst fünfzig Jahre später seine Heimat wiedersah.
»Renaissance des Erzählens«
Inzwischen fragen immer häufiger Verlage bei Katrin Rohnstock an, um von ihrer Erfahrung und ihrem Know-how zu profitieren. Längst hat sich ihre Arbeit über das Schreiben von Autobiografien hinausentwickelt. Mit ihren Mitarbeitern und Partnern hat sie eine Renaissance des Erzählens eingeleitet.
»Mit einer Autobiografie behält man die Deutungshoheit«
Mit einer Biografie ordnet man sein Leben. […] Durch das Schreiben wird man sich seiner Kompetenz bewusst und erkennt Potenziale. Und: Oft hört man von Freunden, man sei ja so und so. Mit einer Autobiografie behält man die Deutungshoheit und interpretiert sein Leben selbst.
»Marktführer Rohnstock Biografien«
In vielen deutschen Städten bieten Einzelpersonen oder Kollektive […] professionelle Ghostwriter-Dienste beim Abfassen von Autobiografien an. Marktführer des Sektors ist die von Katrin Rohnstock gegründete Berliner Firma ‚Rohnstock Biografien‘.
»Unheimlich kostbar für die Nachkommenschaft«
Mit ihrer neuartigen Idee schuf die selbstkritische Frau […] einen neuen Markt, durch den eine konkurrenzlose Bibliothek der Lebensgeschichten entstanden ist. Deren Wert wird für die Nachkommenschaft unheimlich kostbar sein.
»Als würde man einer Person eine zweite Haut weben«
Es ist anspruchsvoll, eine Lebensgeschichte so aufzuschreiben, dass sie dem, der sie erzählt hat, beim Lesen aus dem Herzen spricht. Es ist ja, als würde man einer Person eine zweite Haut weben. […] So ein Buch braucht eine Dramaturgie, die die Leser oft gar nicht wahrnehmen. Sie bemerken in der Regel nur, wenn es stockt, wenn es Wiederholungen oder Brüche gibt. Die meisten Menschen spüren beim Lesen, was eine gute Geschichte ist.
»Anspruchsvoll verfasste Lebensgeschichten«
Privat finanzierte Auftragsbücher sind meist seichte Literatur. Anders bei Katrin Rohnstock und ihren sog. Autobiografikern. Die Journalistin veröffentlicht anspruchsvoll verfasste Lebensgeschichten.
»Geschichten, die auch für andere lesenswert sind«
[…] Katrin Rohnstock hatte die Lebenserinnerungen einer privaten Auftraggeberin niedergeschrieben und dann festgestellt, dass es genau für diese Arbeit der Dienstleistung eine große Nachfrage gibt. Inzwischen hat Frau Rohnstock ein vielköpfiges Team um sich geschart. […] Aus den Erlebnissen und Erfahrungen von zunächst einmal fremden Menschen eine Geschichte zu machen, die auch für andere lesenswert sind, setzt Fähigkeiten voraus, die nicht jeder hat.
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