Weiterbildung zum Autobiografiker - Das Seminar zum professionellen Schreiben von Autobiografien

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Ihr Weg zum Autobiografiker: Autobiografien im Auftrag professionell schreiben

Seit vie­len Jah­ren geben die Dozen­ten der Rohn­stock-Aka­de­mie das Know-how auto­bio­gra­fi­schen Ghost­wri­tings an schreib­af­fi­ne Men­schen wei­ter, die ihre eige­ne Geschich­te, die Erin­ne­run­gen ihrer Eltern oder Groß­el­tern fest­hal­ten oder mit dem Schrei­ben von Auto­bio­gra­fi­en ihren Lebens­un­ter­halt ver­die­nen wol­len. Die Bes­ten von ihnen schrei­ben als Haus­au­toren von Rohn­stock Bio­gra­fi­en Lebens-, Fir­men- und Orts­ge­schich­ten für die Auf­trag­ge­ber von Rohn­stock Bio­gra­fi­en. Sie dür­fen die Berufs­be­zeich­nung Auto­bio­gra­fi­ker tra­gen.

Auto­bio­gra­fi­ker sind erfah­re­ne Autoren – ver­sier­te Tex­ter, die im Auf­trag des Ber­li­ner Unter­neh­mens Rohn­stock Bio­gra­fi­en Lebens­ge­schich­ten auf­schrei­ben. Über 300 Auto­bio­gra­fi­en haben Rohn­stocks Autoren in den fünf­zehn Jah­ren seit der Fir­men­grün­dung zu Papier gebracht. Die bewähr­te Metho­de, aus erzähl­ten Erin­ne­rungs­split­tern ein Buch zu machen, das man nicht aus der Hand legt, bevor man die letz­te Sei­te gele­sen hat, ist erlern­bar.

Aber auch für alle, die Ihrer Schrei­ber­fah­run­gen mit dem Schrei­ben von Auto­bio­gra­fi­en ein­fach eine neue Rich­tung geben oder eine wei­te­re Kom­po­nen­te hin­zu­fü­gen möch­ten, eröff­net die Teil­nah­me an dem Semi­nar neue Hori­zon­te. Häu­fig kon­tak­tie­ren uns Men­schen, die selbst beruf­lich oder pri­vat schrei­ben, aber noch wenig oder kei­ne Erfah­rung dar­in haben, Auto­bio­gra­fi­en (als Auf­trags­wer­ke) zu ver­fas­sen.

Auto­bio­gra­fi­ker-Tref­fen im IBA-Stu­dier­haus Groß­räschen
So könn­te Ihr Gesel­len­stück der Auto­bio­gra­fi­ker­aus­bil­dung aus­se­hen.

Nach erfolg­reich been­de­tem Semi­nar erar­bei­tet jeder Teil­neh­mer als Gesel­len­stück ein Buch des Lebens - beglei­tet von einem erfah­re­nen Auto­bio­gra­fi­ker. Der ange­hen­de Auto­bio­gra­fi­ker sucht sich eigen­stän­dig einen Men­schen, des­sen Leben er auf­schrei­ben möch­te – Wir emp­feh­len die Arbeit mit einem Bekann­ten oder Ver­wand­ten. Wenn Sie das Manu­skript erfolg­reich und zur Zufrie­den­heit des Kun­den fer­tig­ge­stellt haben, erhal­ten Sie von Rohn­stock Bio­gra­fi­en die Zer­ti­fi­zie­rung als Auto­bio­gra­fi­ker.

Seminarprogramm

Kennenlerntreffen

Teil­neh­mer und Inter­es­sier­te kom­men im Salon von Rohn­stock Bio­gra­fi­en in Ber­lin zusam­men.
Unent­schlos­se­ne sind zu die­sem Ter­min herz­lich ein­ge­la­den.

Mögliche Fragen

  • Was erwar­tet mich?
  • Wel­che Erwar­tun­gen habe ich?
  • Wel­che Vor­aus­set­zun­gen soll­te ich mit­brin­gen?
  • Wie gelan­ge ich zur Zer­ti­fi­zie­rung als Auto­bio­gra­fi­ker?

Das Ken­nen­lern­tref­fen wird nach Bedarf orga­ni­siert.
Mel­den Sie sich bei uns unter info@rohnstock-biografien.de oder Tele­fon 030 / 40 50 43 3.

Intensivseminar (1.-11. September 2020)

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Schrei­ben und Iden­ti­tät
  • Das lebens­ge­schicht­li­che Inter­view, Erzäh­len als Grund­be­dürf­nis des Men­schen
  • Fik­tio­na­les und Nicht-Fik­tio­na­les Schrei­ben
  • Bio­gra­fie und Auto­bio­gra­fie als Gen­re, Stu­fen der Buch­ent­ste­hung
  • Geschich­ten fin­den, Geschich­ten schrei­ben
  • Sprach­li­che Stan­dards und per­sön­li­cher Stil
  • Schrei­ben zwi­schen Hand­werk und Inspi­ra­ti­on, nütz­li­che und krea­ti­ve Schreib­tech­ni­ken, Bücher als Kunst und als Medi­en

Methodische Elemente

  • Impuls­re­fe­ra­te und Schreib­auf­ga­ben
  • Mode­rier­te Grup­pen­ar­beit
  • Übun­gen in Ein­zel­ar­beit, Part­ner­ar­beit und in Grup­pen
  • Krea­ti­ve Impul­se
  • Lese- und Feed­back-Run­den

Coaching

Um Ihren Schreib­pro­zess opti­mal zu beglei­ten, steht Ihnen für Pro­be­ka­pi­tel, Buch­struk­tur und End­fas­sung ein erfah­re­ner Auto­bio­gra­fi­ker zur Sei­te. Er liest Ihr Manu­skript und gibt Ihnen kon­struk­ti­ves Feed­back.

Ihr beruflicher Gewinn

Das Erler­nen der Rohn­stock-Metho­de und die Ver­wirk­li­chung Ihres eige­nen Buch­pro­jekts kann Ihnen beruf­lich neue Türen öff­nen. Das Inter­es­se der Öffent­lich­keit an den per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen von Poli­ti­kern und Pro­mi­nen­ten ist in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten immens gestie­gen. Die­se schrei­ben ihre Auto­bio­gra­fi­en oft nicht selbst, son­dern las­sen sie von pro­fes­sio­nel­len Autoren ver­fas­sen. In zuneh­men­dem Maße wün­schen sich jedoch auch Men­schen, die nicht im Ram­pen­licht der Öffent­lich­keit ste­hen, dass ihre Lebens­er­in­ne­run­gen nie­der­ge­schrie­ben wer­den, denn sie wol­len ihre Erfah­run­gen im Fami­li­en- und Freun­des­kreis wei­ter­ge­ben. Sie suchen nach Autoren, die sie dabei fach­kun­dig unter­stüt­zen.

Die metho­di­schen Kennt­nis­se und die beson­de­re Sen­si­bi­li­tät, die Sie im Semi­nar erwer­ben, las­sen sich auch im Bereich der exter­nen und inter­nen Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on gewinn­brin­gend anwen­den. Hier spielt der Begriff des Sto­ry­tel­ling eine immer grö­ße­re Rol­le. Dabei geht es im Wesent­li­chen dar­um, die Iden­ti­tät eines Unter­neh­mens in Form von Kern­ge­schich­ten frei­zu­le­gen und nach innen wie außen – für die Öffent­lich­keit wie für die Beschäf­tig­ten – greif­bar zu machen. In den Arbeits­fel­dern der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty oder im klas­si­schen Per­so­nal­we­sen kann das bio­gra­fi­sche Schrei­ben nach der Rohn­stock-Metho­de Anwen­dung fin­den.

Inhaltliche Schwerpunkte

Im Mit­tel­punkt der zwölf­tä­gi­gen Aus­bil­dung ste­hen die Inter­view­tech­nik sowie die eigent­li­che Auto­bio­gra­fi­ker-Tätig­keit: Die Über­set­zung der erzähl­ten Erin­ne­run­gen in einen erzäh­len­den Text – die Über­füh­rung zuwei­len zusam­men­hangs­lo­ser Erzähl­frag­men­te in Lite­ra­tur. Neben theo­re­ti­schen Grund­la­gen erwer­ben die Teil­neh­mer prak­ti­sche Fer­tig­kei­ten in der bewähr­ten didak­ti­schen Dop­pel­per­spek­ti­ve: zunächst als Erzäh­ler einer Epi­so­de aus der eige­nen Lebens­ge­schich­te, dann als Autor einer ihm anver­trau­ten Erzäh­lung.

Die Aus­bil­dung ver­mit­telt zudem grund­le­gen­des Wis­sen über die Funk­ti­ons­wei­se des mensch­li­chen Gedächt­nis­ses und des lebens­ge­schicht­li­chen Erzäh­lens. Abge­run­det wird das Inten­siv­se­mi­nar durch eine Rei­he prak­ti­scher Übun­gen zu dra­ma­tur­gi­schen Spiel­ar­ten, Stil­mit­teln sowie Redak­ti­ons- und Lek­to­rats­fra­gen.

Für die­se Inter­es­sen­ten sys­te­ma­ti­sier­te Kat­rin Rohn­stock gemein­sam mit lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­tern die Her­an­ge­hens­wei­se: Die Bau­stei­ne, die für die Erstel­lung von Auto­bio­gra­fi­en not­wen­dig sind, wur­den zusam­men­ge­führt und zur Rohn­stock-Metho­de wei­ter­ent­wi­ckelt, um sie als Wei­ter­bil­dung für Schrei­ben­de zu eta­blie­ren. Seit­her bil­den wir Auto­bio­gra­fi­ker aus. Auch Sie kön­nen die­se Metho­de erler­nen.

Unsere Leistungen und Anmeldung

Unsere Leistungen

  • 10-tägi­ges Inten­siv­se­mi­nar in einer Grup­pe von max. 22 Per­so­nen
  • Umfang­rei­ches Übungs- und Anschau­ungs­ma­te­ri­al
  • Coa­ching durch einen erfah­re­nen Rohn­stock-Auto­bio­gra­fi­ker: Über­ar­bei­tung des Pro­be­ka­pi­tels, der Buch­struk­tur und des fer­ti­gen Manu­skrip­tes
  • Semi­nar­ver­pfle­gung für 10 Tage (Mit­tag­essen und Abend­essen; nicht-alko­ho­li­sche Geträn­ke, Snacks und Kaf­fee, Kuchen; vege­ta­ri­sche Ver­pfle­gung auf Anfra­ge)
  • Zer­ti­fi­kat »Zer­ti­fi­zier­ter Auto­bio­gra­fi­ker« nach erfolg­rei­cher Fer­tig­stel­lung des erar­bei­te­ten Manu­skrip­tes; auch ohne Manu­skript erhal­ten Sie in jedem Fall ein Teil­nah­me­zer­ti­fi­kat

Ihre Anmeldung

Bei Inter­es­se freu­en wir uns auf Ihre Nach­richt an info@rohnstock-biografien.de oder Ihren Anruf unter 030 / 40 50 43 3.

Gemein­sam mit Ihrer Anmel­dung bit­ten wir um die Zusen­dung eines kur­zen tabel­la­ri­schen Lebens­laufs, ggf. Anga­ben zu Vor­er­fah­run­gen und eines kur­zen Moti­va­ti­ons­schrei­bens (max. 1 Sei­te).

Das Inten­siv­se­mi­nar ist als Bil­dungs­ur­laub bereits von ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen aner­kannt wor­den.

Hin­weis: Wenn nicht genü­gend Anmel­dun­gen vor­lie­gen, behal­ten wir uns vor, das Semi­nar abzu­sa­gen. In die­sem Fall erhal­ten Sie den voll­stän­di­gen Teil­nah­me-Betrag erstat­tet.

Teilnehmerstimmen

Ich besuch­te das Semi­nar 2018 in Groß­räschen. Ins­be­son­de­re neh­me ich mit, dass die Lebens­ge­schich­te eines Men­schen so geschrie­ben wer­den muss, dass der Erzähler/die Erzäh­le­rin sich letzt­lich damit iden­ti­fi­zie­ren kann.

Das ist leicht gesagt, aber in der Umset­zung enorm anspruchs­voll. Die Übun­gen und Text­bei­spie­le haben mir sehr gehol­fen, die­se Ori­en­tie­rung an der Iden­ti­tät, die der Erzähler/ die Erzäh­le­rin zu ver­mit­teln bemüht ist, als wesent­li­chen Arbeits­schritt zu begrei­fen.
Dr. B. Hoff­mann
Das IBA Stu­dier­haus eig­net sich wun­der­bar für eine sol­che 10-tägi­ge Fort­bil­dung. Der Wech­sel von Haus und Gar­ten mit sei­nen unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten in klei­nen Grup­pen und als Ple­num zu arbei­ten war sehr wohl­tu­end.

Zehn Tage, zehn Stun­den Dau­er­power und am Schluss geht man mit einem neu­en Schatz an Erfah­run­gen nach­hau­se.
R. Hoff­mann-Riem


Die ein­zel­nen Tageska­pi­tel mit den unge­wöhn­li­chen Übun­gen sind für die künf­ti­ge Arbeit als Auto­bio­gra­fi­ker hilf­reich. Die Erfah­run­gen der Dozen­ten und auch der Erfah­rungs­aus­tausch mit ihnen waren wich­tig.

Das The­ma „Der Auto­bio­graf als Anwalt des Lesers“ – und auch als Anwalt des Erzäh­lers – bot im Zusam­men­hang mit der eige­nen Berufs­er­fah­rung den größ­ten Gewinn.
J. Tschirner

Dozenten

Kat­rin Rohn­stock
Dozen­tin
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Kat­rin Rohn­stock grün­de­te 1998 das Unter­neh­men Rohn­stock Bio­gra­fi­en, das sich dar­auf spe­zia­li­siert hat, münd­lich erzähl­te Lebens-, Unter­neh­mens- und Orts­ge­schich­ten in die Schrift­spra­che in Bücher zu brin­gen. Vor 10 Jah­ren brach­te sie die Geschich­te ihres Vaters zwi­schen zwei Buch­de­ckel. Auch auf der Grund­la­ge die­ser per­sön­li­chen Erfah­rung fußt die Idee, das Wis­sen um das auto­bio­gra­fi­sche Schrei­ben in einem Schreib­jahr wei­ter­zu­ge­ben.

Prof. Otto Kru­se
Dozent
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Der renom­mier­te Schreib­for­scher und Psy­cho­lo­ge Prof. Otto Kru­se hat dazu bei­getra­gen, das wis­sen­schaft­li­che Schrei­ben als For­schungs­feld zu eta­blie­ren und Schreib­kom­pe­tenz didak­tisch zugäng­lich zu machen. Er ent­wi­ckel­te Unter­richts­ver­fah­ren für wis­sen­schaft­li­ches Schrei­ben in ver­schie­de­nen Kon­tex­ten bzw. Aus­bil­dungs­stu­fen und unter­such­te Schreib­kul­tu­ren in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Län­dern.

Dr. Levin Röder
Dozent
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Vie­le Jah­re lang ver­fass­te der Lite­ra­tur- und Thea­ter­wis­sen­schaft­ler Dr. Levin Röder zahl­rei­che Lebens-, Fami­li­en- und Fir­men­ge­schich­ten für Rohn­stock Bio­gra­fi­en.Mitt­ler­wei­le betreut er als Chef­lek­tor im Hau­se die Buch­pro­jek­te vom Tran­skri­bie­ren der Gesprächs­mit­schnit­te über das Ver­fas­sen der Lebens­ge­schich­ten bis hin zur gra­fi­schen Gestal­tung und Buch­her­stel­lung.

Frank Nuss­bü­cker
Dozent
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Frank Nuss­bü­cker arbei­tet seit 2001 als Auto­bio­gra­fi­ker bei Rohn­stock Bio­gra­fi­en. Der Uni­on Ber­lin Fan mit Haupt­be­ruf Schrift­stel­ler, Ger­ma­nist und Thea­ter­wis­sen­schaft­ler ver­fass­te zahl­rei­che Lebens- und Fir­men­ge­schich­ten und ver­öf­fent­lich­te meh­re­re Bücher. Als Dozent lei­te­te er Ghost­wri­ting-Semi­na­re bei akademie.de und an der VHS Mit­te ‚Ghost­wri­ting light‘ für Rohn­stock Bio­gra­fi­en.Ver­öf­fent­li­chun­gen (Aus­wahl): »Edgar Most. 50 Jah­re im Auf­trag des Kapi­tals«, Ber­lin 2009; unter eige­nem Namen: »111 Grün­de, Boxen zu lie­ben«, Ber­lin 2014; »111 Grün­de, den 1. FC Uni­on Ber­lin zu lie­ben«, Ber­lin 2016; »Der Geist des Spiels. Ein Fuß­ball-Roman«, Ber­lin 2016.

Micha­el Len­na­ckers
Dozent
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Micha­el Len­na­ckers stu­dier­te Phi­lo­so­phie und Ger­ma­nis­tik in Bonn. Seit 2004 ist er als Auto­bio­gra­fi­ker für Rohn­stock Bio­gra­fi­en tätig und ver­fasst seit­her Lebens- und Fir­men­ge­schich­ten.Ver­öf­fent­li­chun­gen (Aus­wahl): »Im Ver­steck. Der Ber­li­ner Jude Her­bert Lebram erin­nert sich an die Zeit vor 1945.« Bud­rich-Ver­lag, 2009; Ohne Ges­tern ist mor­gen kein Heu­te. 150 Jah­re Sana­to­ri­um Kilch­berg.« Orell Füss­li 2017 (Co-Autor).

Dr. Ste­fan Kapp­ner
Dozent
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Dr. Ste­fan Kapp­ner stu­dier­te Phi­lo­so­phie, Phy­sik und Ger­ma­nis­tik, bevor er sich 2004 zum Auto­bio­gra­fi­ker aus­bil­den ließ. Seit­dem schreibt er Auto­bio­gra­fi­en und Kol­le­tiv­ge­schich­ten im Auf­trag von Rohn­stock Bio­gra­fi­en und arbei­tet als Dozent und Coach für bio­gra­fi­sches Schrei­ben.Ver­öf­fent­li­chun­gen (Aus­wahl): »Schrei­bend erzäh­len: Bio­gra­fie­ar­beit mit Senio­ren und Demenz­kran­ke«, Mül­heim an der Ruhr 2015; »Kurt Scheid­ler: Arzt mit sozia­ler Ver­ant­wor­tung«, Ber­lin 2014; »Hen­nigs­dor­fer Stadtgeschichte(n)«, Ber­lin 2011; »Wla­dys­law Koz­don ‚…ich kann dich nicht ver­ges­sen’ Erin­ne­run­gen an Buchen­wald«, Göt­tin­gen 2007.

Car­lo Feber
Dozent
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Car­lo Feber stu­dier­te Poli­to­lo­gie in Ber­lin und Paris. Er schreibt Kri­mi­nal- und His­to­ri­sche Roma­ne.Seit vie­len Jah­ren lei­tet er Crea­ti­ve-Wri­ting-Semi­na­re bei Kul­tur­in­sti­tu­tio­nen und arbei­tet als Roman-Coach. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.carlofeber.de

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