Aktuelles
Neues aus der Welt von
Rohnstock Biografien

Erzählsalons, Erzählprojekte, Lesungen, Zeitzeugen-Podien u.v.m. – diese Seite wird laufend aktualisiert.

Unsere nächsten Veranstaltungen
    • Anthologie »Die unbeugsamen Alten der Stillen Straße 10«


      Wer:
      Die Stille Straße 10 e.V. und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Samstag, 2. Juli (Uhrzeit noch offen)


      Wo:
      Stille Straße 10, 13156 Berlin

       

      »Rentner besetzen ihre Begegnungsstätte« – die Schlagzeile ging um die Welt. Die Alten probten den Aufstand. Sie wurden zu Hausbesetzern. Zehn Jahre ist es nun her, dass Senioren und Seniorinnen die Stille Straße 10 besetzt haben. Seitdem sind das Haus und seine Bewohner berühmt. Es ist zum Inbegriff geworden für das Recht älterer Menschen auf Kultur und Selbstbestimmung.

       

      Schirmherrin: Jasmin Tabatabai

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Religion und Tradition in meiner Familie« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 12. Juni, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Auch wenn in der deutschen Mehrheitsgesellschaft die Religion keine große Rolle mehr spielt und sich viele Ostdeutsche als Atheisten bezeichnen, sind gesellschaftliche Traditionen häufig von der christlichen Kultur geprägt. Doch unsere Gesellschaft ist so viel reicher und vielfältiger.

       

      Deshalb wollen wir uns gegenseitig Geschichten über Religion und Tradition in unserer Familie erzählen, und so einander besser kennenlernen. Erzählen Sie, wie Sie Feste feiern – und welche? Wie pflegen Sie Traditionen in Ihrer Familie?  Erzählen Sie, wie Sie Ihren Glauben fanden und praktizieren in Ihrer Familie.

       

      Wann und warum gehen Sie in die Kirche, Moschee oder Synagoge? Wie nehmen Sie die Kinder in die Gemeinschaft auf, wie verabschieden Sie alte Menschen von der Erde? Doch erzählen Sie auch, wenn Sie von ihrer Religion enttäuscht waren oder gar ausgetreten sind. Diese Geschichten voneinander zu erfahren, wird umso spannender und anregender, je unterschiedlicher die Menschen sind, die darüber erzählen. Wir freuen uns auf Sie!

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Abschlussveranstaltung des Erzählprojekts »Wendeerfahrungen in der eigenen Familie – ein (Groß-)Eltern-Schüler-Projekt über die 1990er-Jahre«


      Wer:
       Archiv für Zeitgeschichte »Matthias Domaschk« und Rohnstock Biografien, zusammen mit der Gemeinschaftsschule Wenigenjena


      Wann:
      Mittwoch, 13. Mai 2022 (Uhrzeit noch offen)


      Wo:
      Gemeinschaftsschule Wenigenjena, Jenzigweg 29, 07749 Jena

       

      Wie haben die Betroffenen Zukunftssorgen, sozialen Abstieg oder den Verlust von Wertschätzung verkraftet? Wie haben sie sich neue Perspektiven geschaffen? Um zu erkunden, welche Lebensleistungen die Eltern und Großeltern erbrachten und welche Bewältigungsstrategien in den Familien entwickelt wurden, hat Katrin Rohnstock mit der Jenaer Gemeinschaftsschule Wenigenjena das Generationen-Erzählprojekt »Wendeerfahrungen in der eigenen Familie« initiiert. In Kooperation mit Katharina Kempken vom Thüringer Archiv für Zeitgeschichte »Matthias Domaschk« möchte sie bis zum Sommer Schüler von zwei elften Klassen mit nächsten Verwandten zusammenbringen, um die Nachwende-Zeit zu erinnern und einschlägige Erfahrungen festzuhalten.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Erster Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Guben und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)


      Wann:
      Freitag, 15. Juli 2022, 15 Uhr


      Wo:
       Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek Guben, Gasstraße 6, 03172 Guben

       

       

      CFG und Gubener Wolle – von wegen alter Hut! Am 15. Juli startet ein neues Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Guben und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse, genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel, beispielsweise innerhalb der VEB Chemiefaserwerk (CFG) und in den anderen Textilfabriken.

       

      Die ersten beiden Gubener Erzählsalons werden als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre stattfinden: am 15. Juli (15 Uhr) und 25. Juli 2022 (18 Uhr) jeweils im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek. Am 26. August (15 Uhr) folgt ein großer öffentlicher Erzählsalon in der Alten Färberei – in ihm soll es darum gehen, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können. Erzählwillige können sich direkt an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien, wenden: Tel. 030 – 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Zweiter Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Guben und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Montag, 25. Juli 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
       Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek Guben, Gasstraße 6, 03172 Guben

       

       

      CFG und Gubener Wolle – von wegen alter Hut! Am 15. Juli startet ein neues Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Guben und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse, genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel, beispielsweise innerhalb der VEB Chemiefaserwerk (CFG) und in den anderen Textilfabriken.

       

      Die ersten beiden Gubener Erzählsalons werden als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre stattfinden: am 15. Juli (15 Uhr) und 25. Juli 2022 (18 Uhr) jeweils im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek. Am 26. August (15 Uhr) folgt ein großer öffentlicher Erzählsalon in der Alten Färberei – in ihm soll es darum gehen, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können. Erzählwillige können sich direkt an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien, wenden: Tel. 030 – 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • Dritter Erzählsalon zu Wende- und Nachwendeerfahrungen in Guben und Umgebung.

       


      Wer:
       Rohnstock Biografien mit den Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

       


      Wann:
      Freitag, 26. August 2022, 18 Uhr

       


      Wo:
       Alte Färberei, Straupitzstraße 7-8, 03172 Guben

       

       

      CFG und Gubener Wolle – von wegen alter Hut! Am 15. Juli startet ein neues Erzählprojekt, das erkunden will, wie Menschen in Guben und Umgebung die Umbruchsjahre von 1990 bis 2000 erlebten: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei Erzählsalons ihre Erfahrungen zu teilen – zu erzählen, wie sie die Veränderungen erlebten, was für sie die Massenentlassungen und die Liquidierung der ehemaligen Volkseigenen Betriebe bedeuteten. Gefragt sind persönliche Erlebnisse, genauso wie Geschichten über beruflichen und betrieblichen Wandel, beispielsweise innerhalb der VEB Chemiefaserwerk (CFG) und in den anderen Textilfabriken.

       

      Die ersten beiden Gubener Erzählsalons werden als interne Veranstaltungen in vertrauensvoll-lockerer Atmosphäre stattfinden: am 15. Juli (15 Uhr) und 25. Juli 2022 (18 Uhr) jeweils im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek. 26) folgt ein großer öffentlicher Erzählsalon in der Alten Färberei – in ihm soll es darum gehen, wie die Umbruchserfahrungen für die Stadt produktiv gemacht werden können. Erzählwillige können sich direkt an Aud Merkel, Projektkoordinatorin von Rohnstock Biografien, wenden: Tel. 030 – 40 50 43 36 oder per Mail: aud.merkel@rohnstock-biografien.de

       

       

      Die Erzählsalons finden statt im Rahmen des Projekts »Altersinnovationen«, einer Kooperation der beiden Lausitzer Kommunen Guben und Spremberg/Grodk mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Meine Kindheit und Jugend« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 6. September 2022, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Kindheitsgeschichten zu erzählen, ist immer wieder schön, weil wir uns damit unseres eigenen Gewordenseins bewusst werden. Kindheit und Jugend prägen unser ganzes späteres Leben. Sie sind sehr unterschiedlich, je nach Zeit, Kultur und sozialen Gefügen, in denen wir aufgewachsen sind.

       

      Um diese Unterschiede bewusst zu machen, ist es interessant zu hören, in welchen Verhältnissen Sie aufgewachsen sind (die Wohnung, die Region, das Geld, die Arbeit der Eltern, die Feste und Rituale, die Religion). Wie haben Sie Ihre Mutter und den Vater erlebt, sowie das Umfeld, die Freundschaften, die Nachbarinnen und Nachbarn? Welche persönlichen Erlebnisse oder gesellschaftlichen Ereignisse haben Sie geprägt? Welche Schwierigkeiten gab es im Alltag?

       

      Erzählen Sie, wie Sie Ihre Jugend verbracht haben. Was waren die Freuden Ihrer Jugend, was die Schwierigkeiten? Wie wurden Sie selbständig und erwachsen? Wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient, wie Ihren Beruf gewählt und erlernt? Wie fanden Sie zu Ihrer Partnerschaft, wie zu einer eigenen Familie?

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Wie ich fürs Leben lernte« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 4. Oktober 2022, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Wenn wir aufwachsen, lernen wir. Das Lernen, die Schule, die Bildung sind große Themen in der heutigen gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Wie können wir gut lernen, was braucht ein junger Mensch, um gut lernen zu können, damit das Lernen Freude bereitet? Was muss man lernen, um später im Leben bestehen zu können – und wo lernt man das eigentlich? In der Schule, auf der Straße, in der Familie, bei Freunden?

       

      Erzählen Sie uns Ihre Schulgeschichte(n). Erinnern Sie sich an den ersten Schultag – und an den letzten? Erzählen Sie uns, wie und was Sie am liebsten lernten und was Ihnen schwer fiel. Wie haben Sie Ihre Lehrerinnen und Lehrer erlebt? Haben Ihnen Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler geholfen, war ein Mit- oder ein Gegeneinander? Wo haben Sie Unterstützung erfahren? Wofür lernten Sie? Was war das Motiv zu lernen?

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de

    • »Meine Arbeits- und Berufsgeschichte« 


      Wer:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden und Rohnstock Biografien


      Wann:
      Dienstag, 8. November 2022, 19 Uhr


      Wo:
      Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museumsküche, Lingnerpl. 1, 01069 Dresden

       

      Der Beruf und die Arbeit bestimmen unser Leben. Doch die Bedingungen für die Berufstätigkeit sind fragil, die Wirtschaft veränderte sich in den letzten dreißig Jahre rasant auch durch Krisen, und eine neue sogenannte Transformation strömt auf uns zu, nachdem in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1995 die Industrie fast vollständig zerschlagen wurde. Durch Krisen und Kriege mussten und müssen Menschen ihre Heimat verlassen und in anderen Regionen neue Arbeit suchen.

       

      Wir möchten erfahren, wie Ihre Berufs- und Arbeitsgeschichte verlief. Wie haben Sie Ihren Beruf gewählt oder gefunden? Wie war die Berufsausbildung, das Studium? Wie waren Ihre ersten Berufserfahrungen? Kamen Sie als Gast- oder Vertragsarbeiter:in nach Deutschland? Hat Ihnen die Arbeit Freude bereitet, fanden Sie unter den Kollegen Freunde oder ging es nur ums Geld verdienen? Konnten Sie von der Arbeit leben? Wie hat sich Ihr Lohn/Gehalt über die Jahre verändert? Konnten Sie sich weiterentwickeln? Konnten Sie Weiterbildungen in Anspruch nehmen? Warum wurden Sie arbeitslos? Wie haben Sie neue Arbeit gefunden? Wie wünschen Sie eine Arbeitswelt von morgen?

       

      Wenn Sie Freude am Erzählen haben und in Dresden oder Umland wohnen, so sind Sie herzlich eingeladen, sich bei Cornelia Reichel (Tel: 0351 4846-208, E-Mail: cornelia.reichel@dhmd.de) zu melden.

       

      Presse-Kontakt: Sebastian Bertram – (0176) 61 03 65 87 – s.bertram@rohnstock-biografien.de