Die Arbeit an der Autobiografie: Katrin Rohnstock im Interview bei MDR Kultur

In der MDR Kul­tur-Sen­de­rei­he „Das Leben ist eine Bau­stel­le” sprach Kat­rin Rohn­stock am 17. Novem­ber 2016 über die Arbeit an der Auto­bio­gra­fie.

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Kat­rin Rohn­stock über­gibt dem Chef des IBA-Stu­dier­hau­ses Lau­sit­zer See­land e.V., Prof. Rolf Kuhn, das Buch »Die Lau­sitz an einen Tisch«, das auto­bio­gra­fi­sche Erzäh­lun­gen aus der Lau­sitz ver­sam­melt.

In dem Radio­in­ter­view mit Mode­ra­to­rin Annett Maut­ner erläu­ter­te Kat­rin Rohn­stock, wie Lebens­ge­schich­ten auf­ge­schrie­ben wer­den und beant­wor­te­te Fra­gen zur Wir­kung der Auto­bio­gra­fie auf den Auf­trag­ge­ber und den Auto­bio­gra­fi­ker:

  • Was pas­siert mit den Auf­trag­ge­bern, wenn ihre Lebens­ge­schich­te auf­ge­schrie­ben wird? Wer­den sich die Auf­trag­ge­ber ihres Lebens neu oder anders bewusst?
  • Wel­che Men­schen las­sen ihre Auto­bio­gra­fie schrei­ben?
  • Wie reagie­ren die Auf­trag­ge­ber auf die fer­ti­ge Auto­bio­gra­fie?
  • Was pas­siert im Pro­zess des Schrei­bens mit dem Auto­bio­gra­fi­ker?
  • Wie beein­flusst die Lebens­ge­schich­te des Auf­trag­ge­bers den Auto­bio­gra­fi­ker?

Hören Sie das Inter­view in vol­ler Län­ge: