Ihre Firmengeschichte schreiben lassen und Werte für die Zukunft bewahren

Rohnstock Biografien / Ihre Firmengeschichte schreiben lassen und Werte für die Zukunft bewahren

Ihre Firmengeschichte

Die Geschich­te Ihres Unter­neh­mens ist ein­zig­ar­tig und span­nend. Sie erzählt von den Schwierig­keiten und Heraus­forderungen, von Wider­stän­den der Zeit und deren Über­windung, von Erfah­run­gen und Erfol­gen. Auf­be­wahrt zwi­schen zwei Buch­deckeln ist sie ein leben­di­ges Zeug­nis Ihrer Leis­tun­gen und der Leis­tun­gen Ihrer Mit­ar­bei­ter!
Wenn Sie Ihre Firmen­geschichte von uns schrei­ben las­sen, ist das mehr als eine Samm­lung von Daten und Fak­ten, mehr als eine ver­staub­te Fir­men­chro­nik, die heut­zu­tage kei­ner mehr liest. Sie wird zu einem Stück Lite­ra­tur.

Wie die Gebrü­der Grimm sam­meln wir die Geschich­ten, die den kom­ple­xen Kos­mos Ihrer Ent­wick­lung sicht­bar wer­den las­sen. Die von uns geschrie­be­nen Firmen­geschichten doku­men­tie­ren die geleb­ten Geschich­ten, die Ihre Fir­ma in ihrer Unver­wechsel­barkeit zei­gen. Die­se Geschich­ten stif­ten Iden­ti­tät für Ihre Mit­ar­bei­ter - heu­te und zukünf­tig.
Auch für Ihre Kun­den ist es inter­es­sant zu wis­sen, wie sich Ihre Fir­ma ent­wi­ckel­te. So wird ihre Firmen­geschichte zu einem nach­hal­ti­gen Marketing­instrument: „Erzähl mir Dei­ne Geschich­te und Du eroberst mein Herz“, heißt ein ame­ri­ka­ni­scher Mar­ke­tings­pruch.

Zukunft braucht Her­kunft: Das gedruck­te Buch steht in der Schnell­lebigkeit unse­rer Zeit für ver­läss­li­che Wer­te, für Tra­di­ti­on und Gediegen­heit. Es ist zeit­los, kann über­all gele­sen wer­den. Ein Buch braucht kei­ne Abspiel­technik wie ein Video oder ein Hör­buch.
Die zu Papier gebrach­te Unternehmens­geschichte ver­mit­telt generationen­übergreifendes Know-how – authen­tisch, glaub­wür­dig, über­zeu­gend. Char­mant und fak­ten­reich trans­por­tiert sie Ihren rei­chen, unwieder­bringlichen Erfahrungs­schatz.

Geschichte bewahren – Zukunft gestalten

Ob Nie­der­la­gen, aus denen gelernt, oder Erfol­ge, auf die auf­ge­baut wur­de: Die Her­aus­for­de­run­gen und Stern­stun­den eines Unter­neh­mens ver­die­nen es glei­cher­ma­ßen erzählt, fest­ge­hal­ten und wei­ter­ge­ge­ben zu wer­den. Die Ver­gan­gen­heit eines Unter­neh­mens ist der wert­vol­le Wis­sens­fun­dus für alle, die nach vor­ne schau­en und Tra­di­tio­nen bewah­ren möch­ten.

Wel­ches Medi­um, wenn nicht das Buch, kann die­se Auf­fas­sung einer Unter­neh­mens­füh­rung sinn­bild­li­cher unter­strei­chen. Wie for­mu­lier­te es schon Tho­mas Morus: „Tra­di­ti­on ist nicht das Hal­ten der Asche, son­dern das Wei­ter­ge­ben der Flam­me.“

Firmengeschichten Rohnstock Biografien

Bis heu­te ent­stan­den bei Rohn­stock Bio­gra­fi­en über 300 Geschich­ten, unter ande­rem die Fir­men­ge­schich­te der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung, des Was­ser­filter­her­stel­lers BRITA sowie des Käse­her­stel­lers Hoch­land

Firmenbiografie Alberts Layout

Mit Ihrer Fir­men­ge­schich­te über­ge­ben Sie Ihr ide­el­les Erbe

Die Nach­fol­ge wird oft nur unter den Aspek­ten des finan­zi­el­len Erbes betrach­tet. Doch die meis­ten Über­ga­be­pro­zes­se schei­tern nicht dar­an, dass sich das mate­ri­el­le Erbe nicht klug über­ge­ben lie­ße, son­dern sie schei­tern an dem zu gering geschätz­ten ide­el­len Erbe.

Der Wer­de­gang eines Unter­neh­mers, sein Enga­ge­ment für die Fir­ma, sei­ne Ent­schei­dun­gen, die die Ent­wick­lung der Fir­ma vor­an­trie­ben, die den Erfolg der Fir­ma begrün­de­ten und ihren Bestand sicher­ten - all dies gehört zum ide­el­len Erbe. Die Senio­ren wün­schen sich, dass dies wert­ge­schätzt wird. Es bemisst ihr Lebens­werk. Wenn die Nach­fol­ger die­ses ide­el­len Erbe gebüh­rend ach­ten, kann der Über­ga­be­pro­zess leich­ter gestal­tet wer­den.

Kat­rin Rohn­stock über Unter­neh­mens­nach­fol­ge in der FAZ, August 2013

Unser Erfolgsrezept auf einem Blick

Eine Würdigung Ihrer unternehmerischen Leistung

Die erfah­re­nen Autoren von Rohn­stock Bio­gra­fi­en, die soge­nann­ten Auto­bio­gra­fi­ker, sind dar­auf spe­zia­li­siert, die von Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern erzähl­ten Geschich­ten zu Papier zu brin­gen. Sie wis­sen, wie man leben­di­ge Erzäh­lun­gen – unglaub­li­che und kurio­se, erns­te und schö­ne – so auf­schreibt, dass sie dem Leser im Gedächt­nis blei­ben. Das schafft Ver­bun­den­heit mit Ihrem Unter­neh­men.
Selbst­ver­ständ­lich erstel­len wir Ihre Fir­men­bio­gra­fie auch in eng­li­scher Spra­che.

Unter­neh­mens­kul­tur lässt sich nicht von oben vor­schrei­ben und in Hoch­glanz­bro­schü­ren fest­hal­ten, son­dern sie ist die Sum­me der Geschich­ten, die man sich erzählt.
Kat­rin Rohn­stock

Eine Fir­men­ge­schich­te in Geschich­ten – per­sön­lich erzählt – berührt und über­zeugt. Auch die Men­schen, die Sie für Ihr Unter­neh­men neu gewin­nen möch­ten, etwa Füh­rungs­kräf­te oder Fach­ar­bei­ter. Beschen­ken Sie lang­jäh­ri­ge, ver­dienst­vol­le Mit­ar­bei­ter mit Ihrer Fir­men­ge­schich­te. Bedan­ken Sie sich bei treu­en Kun­den. Das Buch ist eine Wür­di­gung Ihrer unter­neh­me­ri­schen Leis­tung – und der­je­ni­gen, die Sie beglei­tet und unter­stützt haben.

Ihr Fir­men­ju­bi­lä­um bie­tet Ihnen die beson­de­re Mög­lich­keit, Ihre unter­neh­me­ri­sche His­to­rie auf- und hoch­le­ben zu las­sen. Sie ist der per­fek­te Anlass, sich auf Tra­di­tio­nen zu beru­fen und zugleich der Ent­wick­lungs­ge­schich­te Ihrer Fir­ma den gebüh­ren­den Platz ein­zu­räu­men.

Der Weg ins Buch: Erzählsalons geben Geschichten Raum

Kol­lek­tiv erzähl­te Unter­neh­mens­ge­schich­ten sam­meln wir in soge­nann­ten Erzähl­sa­lons – der bewähr­ten Ver­an­stal­tungs­form von Rohn­stock Bio­gra­fi­en. In einem Erzähl­sa­lon kom­men neben dem Eigen­tü­mer bzw. der Geschäfts­füh­rung auch akti­ve und ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­ter, treue Kun­den, wich­ti­ge Geschäfts­part­ner in ruhi­gem und gepfleg­tem Ambi­en­te zu Wort.

Erzählsalon mit dem Leibniz Institut für Raumbezogene Sozialforschung e.V. bei Rohnstock Biografien

Erzähl­sa­lon mit dem Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­ge­ne Sozi­al­for­schung e.V. in den Räu­men von Rohn­stock Bio­gra­fi­en

Erzähl­sa­lons brin­gen die Men­schen und Geschich­ten Ihres Unter­neh­mens sprich­wört­lich an einen Tisch. In ihnen wird der Stoff für Ihre Fir­men­ge­schich­te gene­riert. Zugleich stif­tet die Ver­an­stal­tungs­form eine ein­zig­ar­ti­ge Gemein­schaft unter den Erzäh­len­den – imma­nent für deren Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men. Lan­ge bevor Ihr Fir­men­ju­bi­lä­um ansteht, schaf­fen Erzähl­sa­lons einen wür­di­gen und inspi­rie­ren­den Rah­men für die Erin­ne­run­gen rund um Ihre Fir­ma.

Das sagen unsere Auftraggeber

»Vom Allgäu in die Welt – die Firmengeschichte in Geschichten«

700 Exem­pla­re in deut­scher Spra­che, 300 Exem­pla­re in eng­li­scher Spra­che

Cover »Hochland. Vom Allgäu in die Welt – die Firmengeschichte in Geschichten«

»Hoch­land. Vom All­gäu in die Welt – die Fir­men­ge­schich­te in Geschich­ten«

In unse­rem Unter­neh­men hat das „Wir”, das Mit­ein­an­der, nicht nur Geschich­te, nein, es ist Teil unse­res Selbst­ver­ständ­nis­ses. So lag es nahe, die Geschich­te unse­res Unter­neh­mens nicht nur aus Sicht der Fami­li­en­un­ter­neh­mer zu erzäh­len, son­dern eini­ge von jenen, die die­se Geschich­te mit­ge­schrie­ben haben, eben­falls zu Wort kom­men zu las­sen in die­ser „Fir­men­ge­schich­te in Geschich­ten“.
Ich habe gro­ße Hoch­ach­tung davor, wie der Auto­bio­gra­fi­ker Micha­el Len­na­ckers von Rohn­stock Bio­gra­fi­en die Erzäh­lun­gen der fast drei Dut­zend Inter­view­part­ner zu einem stim­mi­gen Gesamt­werk über 90 Jah­re Fir­men­ge­schich­te zusam­men­ge­fügt hat.
Die Leser, alle­samt „Hoch­län­der”, sind begeis­tert von dem Werk. Es ist flüs­sig geschrie­ben, span­nend zu lesen, ver­mit­telt viel Wis­sens­wer­tes aus der His­to­rie und trans­por­tiert her­vor­ra­gend die Hoch­land-Unter­neh­mens­kul­tur.
Zusätz­lich möch­te ich hin­zu­fü­gen, dass die Zusam­men­ar­beit mit Rohn­stock Bio­gra­fi­en in jedem Sta­di­um der Ent­ste­hung des Buches sehr kon­struk­tiv und ziel­füh­rend war und somit die Arbeit an die­sem Buch viel Freu­de gemacht hat.
Clau­dia Reich, Enke­lin des Fir­men­grün­ders und stellv. Vor­sit­zen­de im Auf­sichts­rat der Hoch­land SE

»Mein Weg. Vom Rucksackhändler zum Global Player – das Familienunternehmen Henry Kruse in der igefa«

700 Exem­pla­re

Mei­ne ursprüng­lich sehr vagen Vor­stel­lun­gen, die Geschich­te mei­ner Fir­ma Hen­ry Kru­se, die Geschich­te der mit­tel­stän­di­gen Grup­pe Ige­fa, sowie die Ent­ste­hungs­ge­schich­te der Inpacs als inter­na­tio­na­le Grup­pie­rung von Fami­li­en­un­ter­neh­men mit bio­gra­fi­schen Hin­ter­grün­den mei­ner Per­son nie­der­zu­schrei­ben, ist durch die Arbeit Ihres Mit­ar­bei­ters Herrn Ben­der und beson­ders durch die krea­ti­ve Arbeit Ihres Lek­tors Dr. Levin Röder sehr erfolg­reich zum Abschluß gebracht wor­den.
Vie­le mei­ner Leser haben die Struk­tur und den ange­neh­men und unter­halt­sa­men Lese­fluß als äußerst gelun­gen gelobt.
Mein gro­ßer Dank gilt Ihrer Mann­schaft und beson­ders Ihrem Lek­tor Dr. Röder.
Adolf Kru­se, ehem. Geschäfts­füh­rer des Hen­ry Kru­se Fir­men­ver­bun­des
Siegel: Der blaue Engel
Die­ses Druckerzeug­nis wur­de mit dem blau­en Engel aus­ge­zeich­net. Damit gehört es zu den ers­ten Büchern im deutsch­spra­chi­gen Raum, wel­che die­se Aus­zeich­nung tra­gen.
Cover »Mein Weg. Vom Rucksackhändler zum Global Player – das Familienunternehmen Henry Kruse in der igefa«

»Mein Weg. Vom Ruck­sack­händ­ler zum Glo­bal Play­er – das Fami­li­en­un­ter­neh­men Hen­ry Kru­se in der ige­fa«

»Gustav Alberts Herscheid. Geschichte(n) eines Familienunternehmens in fünf Akten«

1500 Exem­pla­re

Die gro­ße Zahl von Dank­brie­fen, E-Mails und per­sön­li­chen Glück­wün­schen zu unse­rem Jubi­lä­ums­fest ins­ge­samt, in denen auch immer wie­der Bezug genom­men wird auf die erzähl­ten Geschich­ten, zeigt, wie inten­siv das Erleb­te auf­ge­nom­men wur­de.
Der gro­ße Erfolg unse­res Buches wäre ohne Ihre Idee, Geschich­te in Geschich­ten zu erzäh­len, nicht mög­lich gewe­sen. Ihre wochen­lan­gen Recher­chen, die aus­gie­bi­gen Gesprä­che mit unse­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, das Nie­der­schrei­ben der erzähl­ten Geschich­ten, das Sor­tie­ren, Aus­wäh­len und sorg­fäl­ti­ge und ide­en­rei­che Zusam­men­fü­gen aller Bestand­tei­le zu die­sem außer­ge­wöhn­li­chen Buch hat unse­re 150-jäh­ri­ge Fir­men­ge­schich­te leben­dig wer­den las­sen.
Diet­rich Alberts, Geschäfts­füh­rer der Gust. Alberts GmbH
Über die­se Fir­men­ge­schich­te:
Gust. Alberts GmbH in Her­scheid, ein Metall ver­ar­bei­ten­des Unter­neh­men mit über 630 Mit­ar­bei­tern an fünf Stand­or­ten auf drei Kon­ti­nen­ten, ist ein Fami­li­en­be­trieb im Her­zen des Sauer­lands: Mit­ar­bei­ter, Ehe­ma­li­ge und die Unter­neh­mer­fa­mi­lie erin­nern sich und erzäh­len den Weg von der Rie­gel­schmie­de zum welt­weit agie­ren­den metall­ver­ar­bei­ten­den Sys­tem­an­bie­ter.
Gustav Alberts Firmengeschichte Buchcover

Der hoch­wer­tig gestal­te­te Buch­um­schlag der Fir­men­bio­gra­fie

Dietrich Alberts, Geschäftsführer der Gust. Alberts GmbH mit seinem Vater

Diet­rich Alberts, Geschäfts­füh­rer der Gust. Alberts GmbH mit sei­nem Vater

Die Fir­ma Gust. Alberts rüs­tet zur Jubi­lä­ums-Par­ty der Super­la­ti­ve. […] Das schöns­te Geschenk macht sich ‚GAH’ dabei selbst: Eine Fest­schrift – aber eine, wie es sie bis­lang noch nicht gege­ben hat. Denn der letzt­end­lich 300 Sei­ten stark gewor­de­ne Band ist kei­ne tro­cke­ne Auf­zäh­lung von Daten, kein Auf­lis­ten satt­sam bekann­ter Fak­ten […]. Stau­nen ist viel­mehr ange­sagt, Spaß am Blät­tern, Lust am Inne­hal­ten und Genau­er-Hin­se­hen, Freu­de an Erin­ne­run­gen, Wie­der­ent­de­cken alter Geschicht(ch)en aus dem Betrieb.
West­fä­li­sche Rund­schau, Sep­tem­ber 2002

»Michael Hahn. Von Anfang an außergewöhnlich«

Cover »Michael Hahn. Von Anfang an außergewöhnlich«

»Micha­el Hahn. Von Anfang an außer­ge­wöhn­lich«

250 Exem­pla­re
Mei­ne Kin­der waren von dem Buch begeis­tert. Sie waren stark beein­druckt, was ich alles in mei­nem Leben gemacht und erfah­ren habe. Vie­les von dem wuss­ten sie nicht und sie waren sehr erstaunt, wie viel­sei­tig mein Leben gewe­sen ist – so haben sich alle Hoff­nun­gen in die­ses Buch­pro­jekt erfüllt.
Vie­len Dank an das Team von Rohn­stock Bio­gra­fi­en für die sorg­fäl­ti­ge Betreu­ung bei der Ent­ste­hung des Buches und die gelun­ge­ne Umset­zung!
Micha­el Hahn, Grün­der und Vor­stands­vor­sit­zen­der der HAHN-Immo­bi­li­en-Betei­li­gungs AG

»Aus Binzen um die Welt. Erinnerungen eines Unternehmers«

1000 Exem­pla­re (Nach­auf­la­ge: 1000 Exem­pla­re)

Über die­se Fir­men­ge­schich­te:
In dem Buch »Aus Bin­zen um die Welt. Erin­ne­run­gen eines Unter­neh­mers« erzählt Wer­ner Glatt, ein erfolg­rei­cher mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­mer, sei­ne Lebens­ge­schich­te. Mit viel Lie­be zum Detail beschreibt er sei­ne Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren und die sons­ti­gen tech­ni­schen Grund­la­gen sei­nes Betriebs.
Werner Glatt, Glatt GmbH Process Technology

Wer­ner Glatt, Glatt GmbH Pro­cess Tech­no­lo­gy

Ein­ge­hend schil­dert er auch sei­ne Tätig­keit als Geschäfts­rei­sen­der. Sein Unter­neh­men, das er weit­ge­hend ohne Kre­di­te auf­ge­baut hat­te, begann bald zu flo­rie­ren. Wer­ner Glatt knüpf­te Kon­tak­te in alle Welt und grün­de­te meh­re­re Unter­neh­mens­grup­pen, auch eini­ge im Aus­land. Heu­te hat die Glatt GmbH Pro­cess Tech­no­lo­gy über 1000 Mit­ar­bei­ter.

Mit dem Buch wird mein Lebens­werk für vie­le mei­ner Freun­de, ob Kun­den, Lie­fe­ran­ten, Mit­ar­bei­ter oder Ver­wandt­schaft, trans­pa­rent. Ich selbst habe beim Lesen mei­ner Erin­ne­run­gen viel Spaß gehabt, und ich hof­fe, dass alle mei­ne Freun­de aus nah und fern Freu­de dar­an haben wer­den. Das Buch ist sehr gut gelun­gen.
Wer­ner Glatt

»So orange ist nur Berlin - Geschichte(n) der Berliner Stadtreinigung«

5000 Exem­pla­re

 
BSR Firmengeschichte

Die Geschich­te der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung in einem Buch

Über die­se Fir­men­ge­schich­te:
»So oran­ge ist nur Ber­lin. Geschichte(n) der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung« schil­dert auf 300 Sei­ten leben­dig die Ent­wick­lung und den Wan­del der größ­ten deut­schen Stadt­rei­ni­gung von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart. Wäh­rend die ers­ten Jahr­hun­der­te aus den his­to­ri­schen Quel­len rekon­stru­iert wor­den sind, erzäh­len von den letz­ten sech­zig Jah­ren Müll­män­ner und Stra­ßen­fe­ger haut­nah und authen­tisch, wie schwer und dre­ckig sich der Arbeits­all­tag frü­her gestal­te­te und wie er peu a peu durch Maschi­nen und Autos leich­ter wur­de.

Mit ihren def­ti­gen und lus­ti­gen Geschich­ten erzäh­len sie nicht nur ein Stück Unter­neh­mens­ge­schich­te, son­dern auch ein uhri­ges Stück Ber­li­ner Stadt­ge­schich­te. Ber­lin aus der Per­spek­ti­ve der Stra­ßen­rei­ni­gung und Müll­be­sei­ti­gung. Wer die­se Geschich­ten liest, bekommt enor­me Hoch­ach­tung vor der Leis­tung, die die Müll­män­ner all­täg­lich voll­brin­gen.

Um die Geschich­ten der BSR-Ange­stell­ten zu erfah­ren, besuch­ten die Mit­ar­bei­ter von Rohn­stock Bio­gra­fi­en nicht nur die Senio­ren­stamm­ti­sche, die es bei der BSR immer noch gibt, son­dern ver­an­stal­te­ten auch Erzähl­sa­lons, in die ehe­ma­li­ge Kol­le­gen und heu­ti­ge Mit­ar­bei­ter aus allen hier­ar­chi­schen Ebe­nen ein­ge­la­den wur­den, ihre Schlüs­sel­er­leb­nis­se zu erzäh­len.

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